Ein Mountainbike-Helm ist allgemien gesagt ein speziell entwickelter Fahrradhelm, der Produkt-Features bietet, die auf die Anforderungen und Risiken des Mountainbikens abgestimmt sind. Er unterscheidet sich in Konstruktion, Schutzwirkung und Ausstattung deutlich von anderen Fahrradhelmen, etwa für den Straßen- oder Rennradsport.
Gib deinem Kopf den Schutz, den er verdient – mit einem Mountainbike-Helm, der nicht nur gut aussieht, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand ist. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner CONTEC haben wir alle wichtigen Informationen gesammelt, damit du beim Helmkauf auf die richtigen Features achtest, du verstehst, was es mit MIPS auf sich hat und wann es Zeit für einen neuen Helm ist.
Wenn du regelmäßig auf Trails unterwegs bist, weißt du: Ein Helm ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have. Doch nicht jeder Helm ist gleich. Mountainbike-Helme sind speziell dafür gemacht, dich bei Stürzen im Gelände zu schützen – mit mehr Abdeckung im Nacken- und Schläfenbereich, einem praktischen Visier und einer robusteren Bauweise als beispielsweise Rennradhelme.
Was muss ein guter Mountainbike-Helm können?
Ein MTB-Helm ist nicht einfach nur ein Helm. Wir haben für dich eine Checkliste mit den wichtigen Features eines Mountainbike-Helms erstellt.
Deine Checkliste
✔️ Die CE-Zertifizierung: Sie zeigt dir, dass der Helm nach europäischen Standards geprüft wurde (z.B. EN 1078).
✔️ Die In-Mold-Konstruktion: Sie verbindet die Außenschale fest mit dem stoßdämpfendem Schaum für maximale Stabilität bei gleichzeitig minimalem Gewicht.
✔️ Reflektoren am Helm dienen deiner Sicherheit in der Dämmerung und bei Nacht.
✔️ Ein gut einstellbares Passformsystem mit magnetischer Verschlussschnalle und breiten Gurtteilern dienen deiner Sicherheit und deinem Tragekomfort. Dein Helm sollte fest sitzen, ohne zu drücken. Moderne Modelle haben ein praktisches Verstellsystem mit Drehrad, das du sogar mit Handschuhen bedienen kannst.
✔️ Waschbare Polsterung mit zusätzlicher Anti-Schweiß-Effekt durch entsprechende Beschichtung
✔️ Sinnvoll eingearbeitete Belüftungsöffnungen und Luftkanäle im Inneren sorgen dafür, dass du auch bei heißen Uphills einen kühlen Kopf bewahrst.
✔️ Ein integriertes Insektennetz schützt dich vor z.B. Wespen, die bekanntermaßen sehr unangenehm sein können.
✔️ Das Visier ist nicht nur stylisch, sondern schützt dich vor Sonne, Regen und Ästen. Ideal ist ein verstellbares oder abnehmbares Modell, welches du so deinem Fahrstil anpassen kannst.
✔️ Unverzichtbar: MIPS – die Technologie, die deinen Kopf bei schrägen Stürzen schützt. Siehe dazu der Absatz weiter unten.
✔️ Thema Nachhaltigkeit: Hersteller haben heutzutage die Möglichkeit bei der Fertigung recycelte Materialien zu verwenden. Dies ist z.B. möglich bei den Helmgurten oder dem Visier. Zudem kannst du darauf achten, dass die Lackierung des Helms mit wasserbasierten Farben vorgenommen wurde.
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MIPS erklärt: mehr Schutz für dein Gehirn beim Mountainbiken
MIPS steht für „Multi-directional Impact Protection System“ und ist eine zusätzliche Schicht im Helm, die sich bei einem Aufprall leicht bewegen kann. Warum das wichtig ist? Weil die meisten Stürze nicht gerade, sondern schräg passieren. Dabei wirken Rotationskräfte auf dein Gehirn – und genau die kann MIPS abfedern.
Stell dir vor, dein Helm hat eine kleine, bewegliche Innenhaut, die sich bei einem Sturz um ein paar Millimeter verschiebt. Diese Bewegung reduziert die Belastung auf dein Gehirn und kann das Risiko für Gehirnerschütterungen deutlich senken. Das Beste: Du merkst beim Tragen keinen Unterschied – aber im Ernstfall kann MIPS den entscheidenden Unterschied machen.
Schau dir das Video von MIPS an:
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Für welchen Fahrstil passt der CONTEC Katla MIPS?
Je nachdem, ob du Cross-Country, Trail, Enduro oder Downhill fährst, brauchst du einen anderen Helmtyp:
- ✔️ Cross-Country: Leichte Halbschalenhelme mit viel Belüftung
- ✔️ Trail-/All-Mountain: Robuste Halbschalen mit erweitertem Nackenschutz
- ✔️ Enduro: Halbschale oder Fullface mit abnehmbarem Kinnschutz
Wann solltest du deinen Mountainbike-Helm ersetzen?
Ein Helm schützt nur dann zuverlässig, wenn er intakt ist. Nach einem Sturz solltest du ihn sofort austauschen – auch wenn keine Schäden sichtbar sind. Und selbst ohne Crash gilt: Nach 3–5 Jahren ist Schluss. UV-Strahlung, Schweiß und Materialermüdung setzen dem Helm zu. Risse, Dellen oder lockere Riemen sind ebenfalls klare Warnzeichen.
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Fazit. Save your brain: Dein Kopf verdient den besten Schutz
Ein Mountainbike-Helm ist dein Airbag auf dem Trail. Achte auf Passform, Belüftung und moderne Technologien wie MIPS. Mit dem CONTEC Katla MIPS Mountainbike-Helm bist du nicht nur stylisch, sondern auch sicher unterwegs – egal ob auf dem Flowtrail, im Bikepark oder bei der Feierabendrunde im Wald.
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Sponsored Post: Dieser Blog-Post wurde mit freundlicher Unterstützung von CONTEC erstellt. Siehe auch unser Blog-Verhaltens-Kodex.