Hier ist das "Warm" Programm! Der Winter kann kommen!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Warm
  • Warm - nein wirklich!!!
  • Komfortabel
  • Qualitativ sehr hochwertig
  • Armöffnungen

NACHTEILE


BEWERTUNG

Liebe Outdoorfreunde,

ich darf euch heute einen Schlafsack vorstellen. Konkret von Mammut, den Protect Down Bag -18. 

Ich nehme euch die Spannung heute einmal weg und beginne mit meinem Fazit: Ich war schon lange nicht mehr so begeistert von einem Schlafsack! Hier hat Mammut meiner Meinung nach ganz klar gezeigt, wieso es eine seriöse Bergmarke ist, und damit ein Produkt erschaffen, das ich mit ganzem Herzen empfehlen würde. 

Aber natürlich muss man sich überlegen, was man damit vorhat. Dieser Schlafsack ist für kalte Nächte gedacht. Bis zu -18°C Komfortlimit-Temperatur. Diese Temperatur wird so definiert, dass ein Standardmann (oder eine Person mit geringem Kälteempfinden) gerade noch nicht friert. Diese Werte werden natürlich unter Laborbedingungen getestet, jedoch würde ich in diesem Fall sagen: Hier ist eine Reserve daraufgepackt! Wer also nicht plant, im Winter zu übernachten, der würde hier etwas übertreiben. 😊.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
gepackt!
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
Mit Zubehör!

Aber nehmen wir einmal an, ihr wollt im Winter zelten/biwakieren. Dann ist dieser Schlafsack genau richtig aus einigen Perspektiven. 

Beginnen wir mit den Hard Facts: 
Gewicht: 1706Gramm. Ein Gewicht von unter 2 Kilo für ein Schlafsystem, welches warm halten soll bis zu deutlichen zweistelligen Minustemperaturen, ist völlig in Ordnung! Das ist nicht unbedingt das niedrigste Gewicht von Schlafsäcken, die solche Werte angeben, allerdings bin ich der Ansicht, dass hier die Temperatur ruhig ein wenig ausgereizt werden kann. Die Füllung von 950 Gramm einer 700 Cuin Daune ist schon eine ordentliche Ansage!

Packmaß: ca. 29 × 30 cm. Wer hier ordentlich quetscht, kann noch ein/zwei Zentimeter rausholen. Jedenfalls kann man mit dem mitgelieferten Packsack sehr gut das Maß erreichen oder noch minimieren. Und diese Größe passt mit ein wenig Geschick in jeden Trekkingrucksack gut hinein. 

Das Material ist hochwertiges Nylon 30D mit einer Beschichtung gegen Feuchtigkeit. Diese Beschichtung ist im Kopf- und Fußbereich komplett ausgeführt, um das lästige Kondenswasser im Zelt von den Wänden nicht in den Schlafsack eindringen zu lassen. 

Der Hauptzip ist mittig ausgeführt. Das kannte ich zuvor nicht – und ich will es nicht mehr missen. Die Idee, von oben in den Schlafsack einsteigen zu können, gefällt mir sehr und ist auch für den Schlaf sehr angenehm. Man kann damit auch um einiges besser die Temperatur durch das Öffnen oder Schließen regulieren. 

Eine geniale Funktion, die ich mir bei jedem Schlafsack wünsche, sind die Öffnungen für die Hände. Zwei extra Zips rechts und links in Armhöhe sorgen dafür, dass man den Kocher bedienen oder essen und dabei im Schlafsack verbleiben kann. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt dieser Öffnungen ist, dass man auch hier die Temperatur regeln kann. Ein wenig öffnen rechts und/oder links und schon ist es deutlich weniger warm. Und warm ist es in diesem Schlafsack sehr – auch bei deutlichen Minusgraden, wie ihr noch erfahren werdet.😊.

Eine Kleinigkeit, die mich ebenfalls sehr freut, ist ein recht großes Netzfach innen mit Zip. Ich kenne bei fast allen meinen Schlafsäcken so ein Fach, aber bei jedem einzelnen ist es undicht. Ich lagere darin gerne Ohropax – dauerhaft. Und bei jedem Schlafsack fallen sie aus diesen Fächern heraus. Nicht so hier: Durch den Zip ist das Fach dicht und egal, was man beschließt, da zu lagern, bleibt auch darin. 

Die Kordeln zum Verengen der Kapuze und des Brustbereichs haben auch eine neuartige Bremse bekommen. Die üblichen Kordelstopper wurden ersetzt durch sehr simple Gummi-„Quetschies“. Diese drückt man einfach, um ihre Form zu ändern, und schon rutscht die Kordel durch. Lässt man sie wieder los, geht der Gummi zurück in seine Ursprungsform und klemmt damit die Kordel ab. Sehr angenehm und gleich auch noch Gewicht gespart. 

Einen nachlesbaren Fact gönne ich euch noch, dann geht’s los mit meinem eigenen Eindruck. Die Kapuze hat einen extra weichen Stoff, um das übliche Rascheln zu mindern. Wer viel Zeit in Schlafsäcken verbringt, weiß, was das bedeutet. Ganz weg ist das Rascheln nicht, aber es ist bedeutend angenehmer als bei einigen anderen Modellen, die ich nutze! Ich bleibe dennoch bei den Ohropax, nur die helfen zuverlässig gegen alle Störgeräusche – wenn der Nachbar wieder Schnarcht 😉.

So, jetzt geht’s los: 
Wo durfte ich Nächte in dem Wundersackerl verbringen? Der erste Test geschah tatsächlich nicht durch mich, sondern durch meine Freundin. Ich übernachtete mit ihr auf der Hohen Wand auf ca. 1000 Höhenmetern. Es hatte eine Temperatur in dieser Nacht von ca. 0 °C. Sie friert extrem leicht – also so schlimm, dass sie im Hochsommer mit Decke schläft. Sie fror lediglich die ersten 10 Minuten, bis sie sich aufgewärmt hatte – und dann war ihr die ganze Nacht kuschelig warm. So warm, dass sie sogar die seitlichen Reißverschlüsse ein wenig geöffnet hat. Damit war für mich klar: Ich bin bereit, ihn bei Minusgraden zu testen, ohne Backup. 😉.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
Sehr ruhige Nacht. Und warm. 

Und so kam meine erste Tour damit. Mit Gleitschirm und Biwakzeug im Gepäck ging es über eine leichte Route auf die Wildspitze. Unser Schlafplatz befand sich auf ca. 3550 Höhenmetern – also frischte es in der Nacht auch im Sommer. auf. Wir hatten das „Glück“, dass zumindest ein wenig Winterfeeling war, es war nämlich eine kurze Kaltphase in diesem heißen Sommer: So hatte es bei uns angeblich ca. –10 °C in der Nacht. 

Aus Erfahrung mit solchen Temperaturen würde ich schätzen, dass die Vorhersage auf wenige Grad richtig lag – also es war jedenfalls deutlich im Minus. Mir war schlichtweg warm. Ganze Nacht, ständig und kurz, musste ich sogar lüften durch die Armöffnungen. Da ich ohne Biwakzelt geschlafen habe, hätte der Schneefall zum Problem werden können. 

Da er aber extrem gering ausfiel und der Schlafsack so gut isoliert – sowohl die Wärme drinnen behält als auch die Nässe draußen –, war das überhaupt kein Problem. In der Früh mit den Händen aus den Öffnungen trinken zu holen, war auch sehr angenehm – bis zu dem Zeitpunkt, als ich feststellen musste, dass es gefroren war.😊. So ging es ohne zu Trinken bis zum Startplatz und der Flug hinunter war dank der Warmen Nacht auch nicht allzu kalt.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
Warm trotz Minusgraden und leichtem Schneefall.
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
Nach einer warmen Nacht gemütlich hinab ins Tal fliegen.

Ein weiterer Biwakflug war in einer bedeutend wärmeren Nacht angesagt. Auf meinem Hausberg bei einer Höhe von nur 2000 Höhenmetern und ca. 5 °C war die Nacht natürlich ein Traum. Schlafsack überwiegend offen und nur bei der leichten Brise ein wenig geschlossen. Ebenfalls wieder ohne Biwakzelt – hier macht sich die Beschichtung bemerkbar, denn auch leichter Wind hat hier keine Chance, die Nacht zu stören!

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
Warm - sogar bei leichtem WInd.

 

Und die aktuellste Tour führte mich über eine Kletterei auf dem Hochschwab in eine Höhle zum Übernachten. Lediglich eine winzige Höhle – jedoch bot sie Schutz vor Steinschlag, der an dem Tag sehr hoch war. Diese Nacht war mir dann zu heiß. Ich wusste nicht, was ich noch tun konnte, also war der Schlafsack ganz offen und letztlich nur wie eine Decke auf mir. Mit den Füßen stand ich an der Felswand. Dieser war aus sehr scharfem Fels und ich hatte schon ein wenig Angst, dass ich den Schlafsack wohl an der Stelle ein wenig flicken muss. KEIN KRAZER! Beeindruckend! 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Mammut Protect Down Bag -18
Viel zu warme Nacht in einer Höhle - Eher als Decke genutzt. 

Und so komme ich zum Abschluss: Wie schon anfangs vorweggenommen, ist dieser Schlafsack eine Zusammenkunft von super Ideen und Neuerungen. Warm, komfortabel, hochwertig, robust und trotzdem relativ leicht und kompakt. Zusätzlich werden Ohropax in einer süßen kleinen Dose und eine sehr weiche Schlafmaske mitgeliefert – somit steht den Nächten im Freien nichts mehr im Weg! Preislich darf ein solches Produkt wohl etwas mehr kosten, aber mit ca. 600 € ist es noch kein Weltuntergang – vor allem, wenn man ihn gut nutzt, und trotzdem dank seiner Qualität sehr lange etwas davon haben wird! 

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Terzo
Terzo

Geile Touren, die ihr da macht!

3 Wochen 5 Tage her


Hochwertiger, stylischer und sportlicher Badeanzug.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Stylischer, modischer Schnitt
  • Für große Frauen geeignet
  • Hoher Tragekomfort - engt nicht ein, aber liegt gut an
  • Verschiedene Designs
  • Gute Bewegungsfreiheit

NACHTEILE


BEWERTUNG

Ich bin Produkt-Scout von OUTSIDEstories und habe das Produkt vom Hersteller zum Testen erhalten. Dabei wurde ich nicht bezahlt, und ich darf mich frei äußern. Die Bewertung basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen, ohne Verpflichtungen gegenüber dem Hersteller.
 

ZONE3 Badeanzug mit rückseitigen Trägern im Test

Ein guter Badeanzug muss für mich vor allem eines sein: unkompliziert. Er soll beim Schwimmen bequem sitzen, Bewegungsfreiheit bieten und auch nach vielen Trainingseinheiten noch einen guten Eindruck machen. Gleichzeitig muss er mit Chlorwasser, Sonne und häufigem Waschen zurechtkommen. Der ZONE3 Badeanzug mit rückseitigen Trägern möchte genau diese Anforderungen erfüllen.

Das Modell gehört zur aktuellen Badekollektion von ZONE3 und ist für regelmäßiges Schwimmen ausgelegt. Der Badeanzug kombiniert einen sportlichen Schnitt mit dem recycelten Xfinity-Renw-Gewebe. Auf der deutschen ZONE3-Website kostet das Modell aktuell 55 Euro.

 

1. Über den Hersteller: ZONE3

ZONE3 ist eine britische Marke, die sich auf Produkte rund um Schwimmen, Freiwasserschwimmen und Triathlon spezialisiert hat. Die Geschichte des Unternehmens begann vor mehr als 20 Jahren. Gründer James Lock war selbst als Schwimmer und Läufer aktiv und erkannte während seiner sportlichen Laufbahn Verbesserungspotenzial bei der verfügbaren Ausrüstung.

Aus dieser Erfahrung entstand ZONE3. Die Marke verfolgt dabei einen sehr praxisorientierten Ansatz: Sportprodukte sollen nicht nur technisch funktionieren, sondern konkrete Probleme lösen und Sportler im Training und Wettkampf unterstützen.

ZONE3 hat im Laufe seiner Geschichte mehrere wichtige Auszeichnungen erhalten. Dazu gehören unter anderem der Queen’s Award for Enterprise für Innovation sowie der King's Award for Enterprise im internationalen Handel. Ein weiterer interessanter Meilenstein: Das Unternehmen befindet sich seit 2024 in Mitarbeiterbesitz.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt bei ZONE3 eine zunehmende Rolle. Beim getesteten Badeanzug kommt beispielsweise Xfinity Renew zum Einsatz. Dabei handelt es sich laut Hersteller um ein recyceltes Polyestergarn. ZONE3 verbindet damit die Anforderungen an funktionelle Schwimmbekleidung mit einem stärker auf Recycling ausgerichteten Materialansatz.

 

2. Über das Produkt

Der getestete Badeanzug besitzt ein sportliches Design mit rückseitigen Trägern und einem offenen Rücken. Dadurch wirkt er schlicht und sportlich. Gleichzeitig bietet der Schnitt viel Bewegungsfreiheit für die Arme und Schultern.

Das wichtigste Material ist Xfinity Renew. Laut ZONE3 handelt es sich um ein italienisches Hochleistungsgewebe aus recyceltem Polyester. Der Stoff wurde speziell für regelmäßiges Schwimmen entwickelt und soll gegenüber Chlor, Sonnencreme und Sonnenlicht besonders widerstandsfähig sein.

ZONE3 gibt für das Material eine 100-prozentige Chlorbeständigkeit sowie einen UPF50+-Sonnenschutz an. Damit eignet sich der Badeanzug sowohl für das Training im Schwimmbad als auch für den Einsatz im Freien.

Im Inneren besitzt der Badeanzug ein italienisches Innenfutter. Für zusätzlichen Komfort sorgen flache Flatlock-Nähte. Diese sollen Reibung reduzieren und verhindern, dass die Nähte beim Schwimmen unangenehm auf der Haut liegen.

Das Modell ist in verschiedenen Größen sowie in Schwarz und Blaugrün erhältlich. Der aktuelle Preis liegt bei 55 Euro. Zusätzlich gewährt ZONE3 eine zwölfmonatige Garantie.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug

3. Meine persönlichen Erfahrungen

Qualität und Verarbeitung

Bei der Verarbeitung gibt es für mich nichts zu kritisieren. Mein Exemplar macht einen sehr hochwertigen und sorgfältig verarbeiteten Eindruck. Ich konnte keine Fehler feststellen. Die Nähte sind sauber und ordentlich verarbeitet.

Gerade bei einem Badeanzug finde ich diesen Punkt wichtig. Das Material wird beim An- und Ausziehen regelmäßig gedehnt und muss beim Schwimmen ständig Bewegungen mitmachen. Nach meinem bisherigen Test macht der Badeanzug dabei einen sehr zuverlässigen Eindruck.

Auch die flachen Nähte empfinde ich als angenehm. Sie fallen beim Tragen kaum auf und stören mich auch bei längeren Schwimmeinheiten nicht.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug

Benutzerfreundlichkeit

Besonders positiv ist für mich das einfache An- und Ausziehen. Manche sportlichen Badeanzüge können dabei überraschend umständlich sein. Man zieht an einer Stelle und muss anschließend wieder alles zurechtrücken.

Beim ZONE3 ist das deutlich unkomplizierter. Ich kann ihn problemlos an- und ausziehen, ohne mich dabei unnötig quetschen zu müssen. Das ist zwar kein spektakuläres Feature, aber im Alltag ein echter Vorteil.

Gerade nach dem Schwimmen möchte ich mich nicht noch mit komplizierter Schwimmbekleidung beschäftigen. Hier funktioniert das Modell einfach.

 

Bewegungsfreiheit

Beim Schwimmen gefällt mir besonders der offene Rückenschnitt. Die Träger lassen den Schulterbereich relativ frei und behindern meine Bewegungen nicht.

Beim Kraulen ist das angenehm. Die Arme können frei arbeiten und ich muss mich während des Schwimmens nicht ständig darum kümmern, ob irgendwo etwas verrutscht.

Der Badeanzug fühlt sich dadurch sportlich an, ohne unnötig kompliziert zu wirken.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug

Preis-Leistungs-Verhältnis

55 Euro sind für mich ein angemessener Preis. Wer nur gelegentlich im Urlaub schwimmt, wird vielleicht weniger Geld für einen Badeanzug ausgeben wollen. Für sportliche Schwimmerinnen, die regelmäßig trainieren, ist der Preis dagegen durchaus normal.

Dafür bekommt man ein technisch ausgelegtes Modell mit recyceltem Material, Innenfutter, Flatlock-Nähten, Chlorbeständigkeit und UPF50+. Dazu kommt die zwölfmonatige Garantie.

Für mich ergibt sich daraus ein stimmiges Gesamtpaket.

Besondere Eigenschaften

Ein interessantes Detail ist das recycelte Xfinity-Renw-Gewebe. Ich halte es für positiv, dass ZONE3 bei einem technischen Sportprodukt auf recyceltes Polyester setzt.

Die Chlorbeständigkeit ist für mich allerdings noch wichtiger. Wer regelmäßig im Schwimmbad trainiert, weiß, dass Chlor die Lebensdauer von Badebekleidung beeinflussen kann. Ein für regelmäßiges Schwimmen ausgelegtes Material ist deshalb besonders sinnvoll.

Der UPF50+-Sonnenschutz ist wiederum interessant für alle, die den Badeanzug auch draußen verwenden. Gerade beim Schwimmen im Freibad oder im Urlaub ist das ein praktisches zusätzliches Merkmal.

Die zwölfmonatige Garantie rundet den positiven Eindruck ab. Natürlich möchte man sie möglichst nie benötigen. Trotzdem gibt sie ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der ZONE3 Badeanzug

Ein Badeanzug für den ganzen Schwimmbadbesuch

Was mir ebenfalls gefällt: Der Badeanzug macht nicht nur während des Schwimmens einen guten Eindruck. Auch danach funktioniert er problemlos.

Und dazu gehört bei mir natürlich auch der obligatorische Abstecher auf die Rutsche nach dem Schwimmen. ;) Auch dabei bleibt der Badeanzug an seinem Platz und vermittelt nicht das Gefühl, dass man ständig etwas korrigieren muss.

Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit. Für mich gehört genau das aber zu einem guten Produkt. Wenn man sich nicht ständig Gedanken über seine Kleidung machen muss, funktioniert sie im Alltag einfach.

 

4. Fazit und Empfehlung

Mein Gesamteindruck vom ZONE3-Badeanzug mit rückseitigen Trägern ist positiv.

Besonders überzeugt haben mich die saubere Verarbeitung, die angenehme Bewegungsfreiheit und das unkomplizierte An- und Ausziehen. Mein Exemplar ist tadellos verarbeitet und die Nähte machen einen sehr ordentlichen Eindruck.

Auch die Ausstattung passt gut zum Einsatzzweck. Das recycelte Xfinity-Renw-Gewebe ist für regelmäßiges Schwimmen ausgelegt. Dazu kommen die angegebene Chlorbeständigkeit, UPF50+ und die zwölfmonatige Garantie.

Für sportliche Schwimmerinnen finde ich den Preis von 55 Euro angemessen. Wer regelmäßig trainiert, bekommt einen funktionellen Badeanzug mit einem sportlichen Schnitt und praktischen Eigenschaften.

Ich würde das Modell vor allem Schwimmerinnen empfehlen, die regelmäßig im Hallenbad oder Freibad trainieren und Wert auf Bewegungsfreiheit legen. Auch für Schwimmerinnen, die einen unkomplizierten Badeanzug für Training, Urlaub und Freizeit suchen ist das Modell interessant.

Wer dagegen einen besonders stark stützenden oder stärker geschlossenen Badeanzug bevorzugt, sollte sich auch andere Schnitte innerhalb der ZONE3-Kollektion ansehen. Das hier getestete Modell setzt klar auf einen offenen Rückenschnitt und möglichst viel Bewegungsfreiheit.

Für meinen Einsatz passt dieses Konzept sehr gut. Der Badeanzug sitzt angenehm, lässt sich einfach an- und ausziehen und macht qualitativ einen sehr guten Eindruck. Dazu kommen sinnvolle technische Eigenschaften und ein nachvollziehbarer Preis.

 

Mein Fazit: Der ZONE3 Badeanzug mit rückseitigen Trägern ist ein hochwertig verarbeiteter und unkomplizierter Badeanzug für regelmäßige Schwimmerinnen. Wer Bewegungsfreiheit, Chlorbeständigkeit, UPF50+, recyceltes Material und eine zwölfmonatige Garantie miteinander verbinden möchte, bekommt hier ein rundes Gesamtpaket. Ich würde ihn für diesen Einsatzbereich weiterempfehlen.



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Der Barfußsneaker.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Leicht
  • Atmungsaktiv
  • Barfußschuhsneaker
  • Barfußneutral
  • Neutrales Aussehen

NACHTEILE

  • Nicht wasserfest

BEWERTUNG

Ich habe bereits mehrere Barfuß Wanderschuhe in Youtube Videos gesehen. Daher wollte ich unbedingt das „Barfußgefühl“ selbst einmal ausprobieren. Außerdem sieht man dann und wann bei Arbeitskollegen die besondere Schuhform. Ich hatte davor schon einige Sandalen im Barfußstyle ausprobiert und muss sagen: Sie waren mir durchweg zu hart, um zum Beispiel Städtetrips zu machen oder eine kleine Spazierwanderung.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Solerunner Namaka 2, veganer Barfußschuh

 

Solerunner bringt mit dem Namaka 2 einen Barfußschuh für Einsteiger auf den Markt, der zusammen mit Physiotherapeuten konzipiert ein exzellentes und unverfälschtes Barfußgefühl bringen soll. Der Schuh ist zu 100% vegan.

Dieser Test soll zeigen, ob die Firma Sole Runner mit diesem „Minimalschuh“ einen Kompromiss zwischen Barfußgefühl und geeigneter Dämpfung sowie die Alltagstauglichkeit bzw, Bürotauglichkeit bringen kann.

Out oft he Box:

Der Namaka 2 von Solerunner kommt direkt aus der Box sehr schlicht und einfach gestaltet daher. Das Design macht das Modell sehr sympathisch, da sich nicht auf den ersten Blick, ein Barfußschuh erkennen lässt. Außer den mit Rot akzentuierten schwarzen Schuhbändeln ist der Schuh komplett schwarz. Sehr schlicht und unauffällig, was auf den ersten Eindruck positiv auffällt.

Wie viele andere Barfußschuhe hat auch der Namaka 2 den „Barfußstyle“ und damit die gewöhnungsbedürftige Optik. Die aber andrerseits mit der typischen Zehenbox einen ergonomisch-funktionalen Sinn hat. Die erste Entenfußoptik kann nicht jedermanns Sache sein, im Vergleich zu herkömmlichen Sneakern.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Solerunner Namaka 2, veganer Barfußschuh

Auffallend ist das leichte Gewicht beim Herausnehmen aus dem Karton. Solerunner gibt, das Gesamtgewicht des Schuhs auf 180 Gramm an. Auch beim ersten Anziehen spürt man den Schuh am Fuß kaum. Verschiedene Meshmaterialien machen den Schuh wertig aber dennoch leicht und komfortabel.

Die Nähte sind sauber, nirgends lose Fäden und die Einlegesohle ist herausnehmbar, womit sich laut Solerunner das Barfußgefühl schrittweise anpassen lässt. Das Versprechen ist, dass sich somit die Muskulatur schrittweise an die neue Belastung anpassen lässt.

Die Schnürsenkel sind elastisch und somit lässt sich der Schuh sehr einfach an und ausziehen. Andererseits bleibt der Schuh sicher am Fuß, was ihn auch beim Sport benutzen lässt.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Solerunner Namaka 2, veganer Barfußschuh

In der Praxis:

Beim direkten Ausprobieren wird mir klar, dieser Schuh kann mehr als auf den ersten Blick vermutet. Er wirkt nämlich nicht wie ein klassischer Barfußschuh, kann aber weitaus mehr (bei ähnlichen Eigenschaften). Die Zehenbox ist wie bei Barfußschuhen ausgespart ABER er wirkt wie ein normaler Sneaker. Die bestellte Größe passt wie angegossen. Ich habe etwa 5mm größer bestellt und damit genug Platz im Schuh. VORSICHT beim Bestellen also !!!

Der Schuh ist eher für die trockenen Tage oder zum Sport konzipiert. Das Mesh-Material ist federleicht und damit nicht wasserdicht. Der Namaka muss das aber gar nicht, weil es dafür andere Schuhe gibt. Beim leichten Sport und Spazierengehen macht er eine exzellente Figur.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Solerunner Namaka 2, veganer Barfußschuh

Fazit

Für mich hat der Namaka absolut das gehalten, was er verspricht. Er ist alltagstauglich und kann noch beim Sport oder Training mithalten. Der Schuh ist leicht genug und auch noch atmungsaktiv. Wer leichte Sportarten oder im Fitnessstudio leichte Schuhe braucht, macht damit nichts falsch.

Beim Spazierengehen allerdings darauf achten, dass es nicht nass oder feucht ist. Der Preis ist für mich angemessen, für einen leichten Barfußschuh in Sneakeroptik.

 

 



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Toller kompakter Einstieg in die Astrofotografie.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Kompaktes Design
  • Spielerischer Einstieg in die Welt der Astrofotografie
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Magnetischer ND-Filter
  • Muss nicht 100 % in Waage ausgerichtet sein

NACHTEILE

  • Recht geringe Auflösung (maximal 1080 px)
  • Keine Transporttasche im Lieferumfang
  • Internetverbindung für Fotobearbeitung notwendig

BEWERTUNG

Als Outside-Stories Produktscout hatte ich die Chance, das Dwarf Mini Smart-Teleskop von DWARFLAB zu testen. Dieses kompakte Teleskop bietet den Einstieg in die Astrofotografie mittels intuitiver Technik und der Steuerung über das Smartphone.

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

 

Als mich das Paket erreichte war ich bereits verwundert, wie kompakt das Gerät doch sein muss, denn der Karton misst gerade einmal 21,5 x 15,5 x 9,5 Zenitmeter und liegt nicht schwer in der Hand. Als alter Hase in der „normalen“ Fotografie weiß ich, dass Linsen – und dabei besonders lange Brennweiten – ziemlich klobig und schwer sein können. 

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

 

Zahlen, Daten, Fakten:

Das Datenblatt verspricht eine Vollbild-äquivalente (35 Millimeter Film) Brennweite von 1.016 Millimetern. Durch die Blendenöffnung von 30mm ergibt sich eine Blende von ca. f/34. Hiermit lässt sich auch das kompakte Maß erklären. Fotografen mag die hohe Blendenzahl etwas abschrecken, doch für die Astrofotografie reicht diese Öffnung bereits aus, da man hier bspw. keine extreme Tiefenschärfe haben möchte, die größere Blendenöffnungen mit sich bringen. Neben der Hauptlinse gibt es noch eine zweite Weitwinkellinse, hauptsächlich zum Fokussieren bzw. Orientieren am Nachthimmel. 

Der Sensor ist mit 1/2,8 Zoll Größe nicht sehr groß und entspricht in etwa der Größe des Sensors eines iPhone 11. Jedoch hat der IMX662 Sensor „lediglich“ eine Auflösung von 2 Megapixeln, also vereinfacht gesagt größeren und empfindlicheren Pixeln, wodurch sich dieser Sensor eben gut für die Astrofotografie eignet. Fotos und Videos lassen sich in Full-HD-Auflösung, also 1920 x 1080 Pixel aufnehmen.

Zur optimalen Nutzung im Astrobereich sind verschiedene Filter sinnvoll, die bereits im Dwarf Mini integriert sind und nicht einzeln aufgeschraubt werden müssen. Im Detail sind das ein Dunkelbildfilter, ein Astrofilter und ein Dual-Narrowband-Filter. Diese Filter helfen dabei, Infrarotlicht zu verstärken, sowie Mond- und Stadtlichtverschmutzungen herauszufiltern. Auf das Weitwinkelobjektiv lässt sich nur der Astrofilter anwenden. Möchte man zudem in Richtung Sonne fotografieren oder filmen, gibt es einen magnetisch aufsatzbaren ND-Filter, der zum Lieferumfang gehört.

Das Teleskop selbst dreht sich motorisch um 360 Grad und kann den Kopf ebenfalls motorisch neigen. Hierbei ist ein Neigewinkel von 225 Grad möglich. Das Gerät muss nicht vollständig waagerecht stehen, um zu funktionieren, daher ist ein Stativ nicht zwingend vonnöten. Aufgrund der kleinen Standfläche, in der auch die Stativaufnahme (1/4“) integriert ist, steht das Teleskop zwar auf einer Tischfläche gut, aber auf unebenem Untergrund wird es nicht sicher genug stehen, um auch bei Drehungen stabil zu bleiben.

Der Akku hat eine Kapazität von 7000 mAh und soll das Dwarf Mini damit gut 4 Stunden versorgen. Das wäre eine Langzeitaufnahme von ca. 250 Astrofotos (inkl. Einrichtung und Pufferung). Es kann mit 22W über USB-C geladen oder alternativ über einen externen Akku oder ein Netzteil während des Betriebs gespeist werden.

 

Ersteinrichtung:

Um das Dwarf Mini steuern zu können, bedarf es der App DWARFLAB. Über diese App wird das Teleskop gesteuert, verwaltet und die Fotos und Videos werden aufgerufen. Bei der Erstanmeldung kann das Teleskop registriert werden. Diese Registrierung ist spätestens auch für die Bearbeitung der Fotos im integrierten „Stellar Studio“ notwendig. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Um das Teleskop nun das erste Mal in Action zu versetzen, muss eine Verbindung aufgebaut werden. Mit den meisten Handys ist es möglich, eine NFC‑Verbindung herzustellen. Dafür bringt man das Handy einfach in die Nähe des Gerätes. Meist wird die Verbindung danach schnell hergestellt, teilweise schlug sie zwischendrin aber auch immer mal fehl, eine Logik konnte ich daraus jedoch nicht ableiten. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Befindet man sich zu Hause im WLAN Netzwerk, kann das DWARF Mini über das Handy auch direkt mit dem Netzwerk verbunden werden, um bspw. größere Uploads zu starten oder die Firmware upzudaten. Ansonsten ist aber auch eine Verbindung direkt zum Teleskop möglich. Befindet man sich draußen auf weitem Feld, kann man den Verbindungsmodus dann auch auf AP‑Modus stellen. Das beschleunigt auf jeden Fall den Verbindungsaufbau. 

 

Und Action:

Wie zuvor beschrieben kann das DWARF Mini zwar auf jeder halbwegs ebenen Fläche aufgestellt werden, ich habe es jedoch vorgezogen, ein kleines Stativ mitzunehmen. Das schafft einerseits Stabilität vor dem Umfallen, aber auch einen ganz praktischen Schutz vor Wackeln im Bild, sofern es auch gut steht. Bei der verwendeten recht langen Brennweite sind kleine Wackler bereits sehr stark im Bild zu erkennen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Je nach Situation, also ob man den Nachthimmel oder in die Sonne fotografieren möchte, wie bei einer Sonnenfinsternis, wird ein ND-Filter benötigt. Dieser wird einfach per Magnet vorne aufgesetzt. Passenderweise gab es eine, zumindest partielle, Sonnenfinsternis bei uns, bei der ein paar coole Fotos und ein Zeitraffer entstanden.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

 

 

App-Funktionen:

Zu Beginn einer Aufnahme muss ein Modus ausgewählt werden. Hierzu gibt es zwei Wege. Man kann auf die Schaltfläche „Foto“ öffnen und landet in der direkten Steuerung des Teleskops oder über „Atlas“ in der unteren Menüleiste in einer Atlasübersicht gelangen, in der man Sterne, Sternenformationen, Planeten oder Galaxien direkt ansteuern kann. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Startet man in der Atlas-Funktion, die sich für die Astrofotografie anbietet, sieht man den aktuellen Sternenhimmel über sich, der per Geolokation immer aktuell gehalten wird. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Im Beispiel habe ich den Andromedanebel ausgewählt. Über das Fotografiesymbol rechts kann man nun direkt eine Verfolgung dieses Nebels starten und die Aufnahme beginnen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, über die Symbole am rechten oberen Bildschirmrand andere Funktionen anzuwählen (von oben nach unten):

- Lupe: ermöglicht die Suche nach gewünschten Formationen

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

- Bildformatanzeige: stellt die Anzeige auf das jeweilig genutzt Gerät ein und ermöglicht ein Umschalten der Linsen für die Voransicht des Bildausschnitts

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

- Astro Mosaik: Zur Erstellung von größeren Bildern werden mehrere Fotos zusammengelegt

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

- Star Party: Zusammen mit anderen Astrofotografen kann man gemeinsam fotografieren und so große Mosaike oder detailreichere Bilder erstellen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Wählt man im Atlas eine Formation oder einen Punkt aus, den man fotografieren möchte, stellt sich das Teleskop ein und startet das Tracking. Damit landet man auch in der eigentlichen Fotooberfläche, auf die man auch von der Startseite gelangen kann. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

 

Hier können Feineinstellungen am Foto vorgenommen werden. An meinen Standorten, an denen ich testen konnte, stellte das Teleskop sich über Auto-Parameter immer so ein, dass ein Foto über 4 Stunden gebraucht hätte, also auf 249 Einzelfotos. Da mir das gerade für die ersten Versuche etwas zu viel erschien, habe ich immer die manuellen Einstellungen bevorzugt, mit denen sich auch bereits ansehnliche Fotos erstellen ließen. 30 bis 50 Einzelfotos habe ich bei Sternen aber immer gewählt. 

Der Fokus kann entweder manuell eingestellt oder per Autofokus durch das Teleskop automatisch angepasst werden. Dieser schien mir gut zu funktionieren und die bessere Wahl, da ein händisches Fokussieren gerade bei der langen Brennweite nicht ganz einfach ist. 

Neben der Astro- oder Deep Sky Fotografie können auch andere Modi gewählt werden. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

- Allgemein: Normale Kamerafunktion, wobei ich den Nutzen davon nicht wirklich sehe aufgrund des speziellen Sensors und der doch langen Brennweite. Im Beispiel sieht man oben links das Weitwinkel Objektiv und im großen Bild das lange Zoom, übrigens mit Autofokus scharf gestellt.

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- Deep Sky: Wie zuvor schon eingehend beschrieben für verschiedene Sternformationen und Himmelskörper

- Sonnensystem: Bspw. für die Sonnenfinsternis, Einschränkung hierbei ist die Auflösung von nur 720p statt der 1080p. Ich denke, hier wird wegen des 2 x Zoomfaktors nochmals ein Bildbeschnitt vorgenommen, um die Sonne einfach nochmals größer abbilden zu können.

- Milchstraße: Wie der Name schon sagt, für Bilder der Milchstraße

– Sternspuren: verschwommene Sternenspuren, die entstehen, wenn das Bild durchgehend einen Fixpunkt mit einer langen Belichtung bzw. vielen übereinandergelegten Bildern darstellt.

 

Praxis:

In der Praxis habe ich gemerkt, dass es gar nicht einfach ist, eine geeignete Nacht und einen geeigneten Spot zu finden, wenn man nicht gerade in den Bergen oder der Einöde unterwegs ist. Es gibt mehrere Faktoren, die es schwieriger machen, ein gutes Astrofoto zu schießen. Das Wetter muss passen, der Himmel sollte natürlich wolkenfrei sein. 

Windstille ist ratsam, um ein Verwackeln zu vermeiden, da die Belichtungszeiten der einzelnen Bilder jeweils oft mehrere Sekunden betragen. Die Lichtverschmutzung sollte so gering wie möglich sein. Gerade der letzte Punkt ist bei ansonsten gutem Wetter in bebautem Gebiet schwer zu finden. Als Anhaltspunkt nehme ich gerne die Sichtbarkeit der Milchstraße. Bei mir zu Hause habe ich leider keinen Spot, an dem ich die Milchstraße gut erkennen kann. Das kenne ich eher aus den Alpen, der Toskana oder Schweden.

Dort habe ich mehrfach wirklich tolle sternenklare Nächte erlebt. Leider war ich für den Test an keinem dieser Orte und musste mit den Gegebenheiten arbeiten, die mir zur Verfügung standen. Dazu muss man eine Nacht abpassen, in der man auch mal etwas länger draußen bleiben kann, sprich am nächsten Morgen nicht zu früh auf die Arbeit muss. Die Möglichkeiten beschränken sich schnell aufs Wochenende und durch das Wetter werden die möglichen Tage stark beschränkt. Kurzum, obwohl es wirklich Spaß macht, sich mit den Sternen und der Astrofotografie zu beschäftigen, ist das leider kein Hobby, welches man jederzeit und überall ausüben kann. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Positiv sind aber die Kompaktheit und die einfache Bedienung des Dwarf Mini. Man kann es auch auf Reisen gut einpacken, denn es nimmt nicht viel Platz im Gepäck ein und kann gerade in abgelegeneren Gegenden ein wirklich tolles Gadget sein und für besondere Urlaubserlebnisse sorgen.

Die gemachten Aufnahmen landen auf dem Dwarf Mini selbst im internen Speicher. Dieser misst über 50 GB und ist damit fürs Erste ausreichend groß. Möchte man die Fotos bearbeiten, was häufig sehr sinnvoll ist, muss man sie in der App nochmals in „Stellar Studio“ auswählen und hochladen. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

Über verschiedene Filter lassen sich Verbesserungen durchführen und auf die Fotos anwenden. Die Beispielbilder wieder anhand der Andromedagalaxie (1: „out of Cam“, 2: bearbeitet)

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Dwarf Mini von DWARFLAB, Smart-Teleskop

 

Fazit:

Für einen Einstieg in die Astrofotografie bietet sich das Dwarf Mini hervorragend an. Es ist eine Kombination aus ernst zu nehmendem Teleskop und „spielerischem“ Lerngerät. 

Alles zusammen in einem wirklich sehr kompakten Gehäuse. Der magnetische ND-Filter ist ein tolles Gadget um die Möglichkeiten des Teleskops auch auf das Sonnensystem zu erweitern. Ein Ladekabel liegt dem Gerät bei, leider keine Transporttasche. Diese hätte ich mir gewünscht, da ich ein Gerät in dieser Preiskategorie ungern einfach in die Tasche stecke. Ein gepolsterter Beutel hätte es wahrscheinlich schon getan, hier muss man sich selbst etwas Passendes suchen. Im Zweifel muss der relativ stabile Karton herhalten. Ein Stativ zu besitzen ist ratsam, da es den Funktionsumfang nochmals erweitert. 

Würde ich das Dwarf Mini empfehlen? Ja, auf jeden Fall, es ist eine sehr gute Einstiegsdroge in die Astrofotografie und macht Lust auf mehr, was DWARFLAB in zwei weiteren Ausbaustufen mit dem Dwarf 3 und nun auch in deutlich größer mit dem Draco bietet.

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Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Pippo
Pippo

Sehr guter Test!

1 Monat her


Top Outdoor-Uhr, aber sehr teuer und recht klobig.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Tauchfunktion
  • Präzises Tracking & Navigationskarten
  • Integrierte LED-Taschenlampe
  • Überragende Akkulaufzeit
  • Flexible Display-Wahl
  • Umfassende Sprachsteuerung & Telefonie

NACHTEILE

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Klobiges Design & Gewicht
  • Eingeschränktes Smartwatch-Ökosystem
  • Komplexe Bedienung
  • Kein LTE
  • Kostenpflichtige Abo-Dienste für Zusatzdaten

BEWERTUNG

Die Garmin Fenix 8 ist ein absolutes Kraftpaket für Outdoor- und Multisport-Fans.

Die Kombination aus extrem robuster Bauweise (jetzt sogar tauchfähig bis 40 Meter), präzisem GPS, überragender Akkulaufzeit und der neuen Wahl zwischen brillantem AMOLED oder energiesparendem Solar-Display überzeugt auf ganzer Linie.
Auch Mikrofon und Lautsprecher für Anrufe bringen einen echten Mehrwert im Alltag.

Wer eine kompromisslose Sportuhr sucht und bereit ist, den sehr hohen Preis sowie das recht klobige Gehäuse in Kauf zu nehmen,
bekommt eine der besten Smartwatches für Abenteuer und Leistungssport.



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Toller, vielseitiger und komfortabler Trailrun-Barfußschuh.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Sehr breite Toebox mit viel Platz für die Zehen
  • Sehr guter Grip auf Trail und lockerem Untergrund
  • Sehr leicht
  • Robustes Obermaterial
  • Das Obermaterial hält auch bei feuchten Konditionen gut durch und die Füße werden nicht super schnell nass
  • Sehr gutes Bodengefühl und zeitgleich guter Steinschutz dank des ESS Rock Guard in der Sohle

NACHTEILE

  • Die Belüftung könnte besser sein, bzw. staut sich an sehr warmen Tagen die Hitze im Schuh
  • Schlechter Grip auf nassem Kopfsteinpflaster und Gehwegplatten.

BEWERTUNG

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe

Als Outside-Stories-Produktscout wurden mir die XERO SHOES Mesa Summit Trailrunning-Schuhe zum Testen zur Verfügung gestellt. Ich habe die Schuhe über mehrere Wochen beim Laufen auf unterschiedlichsten Untergründen und beim leichten Wandern getestet und schildere euch hier meine Eindrücke, Vor- und Nachteile sowie die wichtigsten Eigenschaften. Zur besseren Übersicht des Tests hier meine kurze Gliederung:

  • Über den Hersteller

  • Features

  • Erster Eindruck

  • Im Einsatz

  • Fazit

 

Über den Hersteller

Xero Shoes wurde 2009 in Broomfield, Colorado, von Steven Sashen und Lena Phoenix gegründet. Das Unternehmen spezialisiert sich auf minimalistische Barfußschuhe, die natürliche Bewegung fördern. Im November 2021 expandierte Xero Shoes nach Europa und eröffnete eine EU-Website, um europäischen Kunden schnelleren Versand und niedrigere Abwicklungskosten zu bieten.

Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und hat eine Initiative mit drei Leitprinzipien ins Leben gerufen: langlebige Produkte herstellen, weniger Ressourcen verwenden und bessere Materialien beziehen. Xero Shoes verwendet in vielen Produkten nachhaltige Materialien wie Hanf, Kaffeekohlefaser oder recyceltes PET. Die Schuhe sind so konzipiert, dass sie mit weniger Komponenten auskommen, was den Energieverbrauch bei der Herstellung reduziert.

Ein Beispiel für das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ist das Modell Zelen, das recycelte Materialien im Obermaterial verwendet und eine biologisch abbaubare Einlegesohle besitzt. Zudem hat Xero Shoes 2021 eine Bestandsaufnahme der Treibhausgasemissionen für seine Betriebe in den USA und der EU durchgeführt, um eine Basislinie für zukünftige Ziele zu setzen.

Features

  • Barfuß-Trailrunning-Schuh mit Zero-Drop (0 mm Sprengung)

  • Fußgeformte Toebox für natürliche Zehenbewegung

  • Obermaterial: 3D-gedrucktes Ripstop-Nylon-Mesh, besonders leicht und flexibel

  • ESS Rock Guard in den High-Impact-Zones: Erstmals bei Xero, schützt den Fuß von unten vor Steinen und Durchschlägen, ohne die Sohle steifer zu machen

  • 3,5 mm Stollen für Grip auf Trail und lockerem Untergrund

  • Stack Height: 9,5 mm (plus 3,5 mm herausnehmbare Einlegesohle)

  • Gewicht: ca. 278 g pro Paar (Herrengröße 9)

  • Flexible Konstruktion für natürliche Fußbewegung

  • Herausnehmbare Innensohle für individuelle Anpassung
     

Erster Eindruck

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe

Die Mesa Summit machen auf den ersten Blick einen sehr leichten und funktionalen Eindruck. Das Design ist schlicht, aber es fällt nicht sofort auf, dass es sich hierbei um einen Barfußschuh handelt. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, die Nähte sind sauber und das Obermaterial fühlt sich sehr robust und widerstandsfähig, aber nicht steif an. 

Besonders positiv fällt mir direkt die sehr breite Toebox auf. Die Zehen haben viel Platz und können sich natürlich bewegen, was gerade bei längeren Touren ein echtes Plus ist. Die Sohle ist mit einer großzügigen Anzahl an Stollen versehen, aber dennoch ist die Sohle sehr flexibel. Neben den Stollen befinden sich teilweise Vertiefungen / Löcher in der Sohle. Ich vermute, diese sollen der Flexibilität und Gewichtsreduzierung dienen.

Auch sehr gut finde ich das zusätzliche Loch für die Schnürsenkel, so kann der Schuh auch mit der Heel Lock- bzw. Marathonschnürung geschnürt werden.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe
Heel-Lock-Schnürung


 

Im Einsatz

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich seit Jahren täglich Barfußschuhe trage und daher stark an die Eigenschaften solcher Schuhe gewöhnt bin. Ich bin z.B. sehr an breite Toeboxen gewöhnt und empfinde es als unbequem, wenn die Zehen weniger Platz haben. Gerade im Trailbereich war ich bisher aber immer mit herkömmlichen Laufschuhen unterwegs, da die Auswahl hier nicht besonders groß ist. So habe ich beim Kauf immer stark darauf geachtet, Schuhe mit möglichst breiter Toebox und so wenig Drop wie möglich zu ergattern. 

Im Einsatz zeigen die Mesa Summit schnell, dass sie für Trail und natürliche Bewegung gemacht sind. Das geringe Gewicht macht sich gleich nach dem Anziehen bemerkbar. Der Fuß fühlt sich allein dadurch gleich viel freier an, wenn man sich nicht so einen “schweren Klotz” um den Fuß schnürt. Die breite Toebox und das Zero-Drop-Design sorgen zusätzlich dafür, dass die Füße sehr natürlich agieren können. Gerade bei längeren Läufen oder Wanderungen merke ich den Komfortunterschied zu Nicht-Barfußschuhen. 

Der Grip auf Trail, Waldboden und lockerem Untergrund ist sehr gut. Die 3,5-Millimeter-Stollen beißen sich gut in den Boden und geben ein sicheres Gefühl, gerade auf unebenem Gelände. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe

Nun hat man nicht immer den Luxus, jeden Lauf hundertprozentig direkt in der Natur fernab von gepflasterten und asphaltierten Wegen zu absolvieren, daher achte ich auch immer auf die Performance im urbanen Umfeld. An trockenen Tagen konnte ich keine Nachteile feststellen, allerdings muss ich feststellen, dass der Mesa Summit keinen guten Grip auf gepflasterten Wegen und glatten Gehwegplatten bietet. Hier sollte man auf jeden Fall etwas Tempo rausnehmen, da man ins Rutschen kommen kann.  

Auch das robuste Obermaterial überzeugt. Trotz Felskontakt und dem Hängenbleiben in Gestrüpp sieht man dem Schuh kaum etwas an. Es hält auch bei feuchten Konditionen gut durch und die Füße werden nicht super schnell nass, was ich als großen Vorteil sehe. Zeitgleich staut sich allerdings an warmen (>25°C) Tagen die Wärme im Schuh und es wird unangenehm heiß.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Xero Shoes Mesa Summit, leichte Barfuß-Trailrunning-Schuhe

Was mir besonders gut gefällt: Das Bodengefühl ist sehr gut. Ich kann den Untergrund richtig gut wahrnehmen und gleichzeitig bietet der ESS Rock Guard in der Sohle einen erstaunlich guten Schutz vor spitzen Steinen. Laut Xero selbst, ist es das erste Mal, dass sie einen solchen Schutz in den High-Impact-Zones verwenden, und das, ohne dass die Sohle dadurch steifer wird. Ich meine, das funktioniert beim Xero Mesa Summit wunderbar!


 

Fazit

Die XERO Shoes Mesa Summit sind für mich sehr gelungene Barfuß-Trailrunning-Schuhe mit einem klaren Fokus auf natürliche Bewegung, Komfort und Vielseitigkeit. Xero bewirbt die Schuhe mit “From Training to Trail in One Shoe” also quasi nutze sie beim Workout im Gym und absolvierte danach noch einen Trailrun ohne die Schuhe zu wechseln. So sehr habe ich dann die Vielseitigkeit der Schuhe nicht ausgereizt und ich würde sie auch nicht im Fitnessstudio nutzen, aber der Komfort der Schuhe erlaubt es sie neben dem Trailrunning auch beim Wandern oder auf Spaziergängen in der Natur zu nutzen. Auf Asphalt, in der Stadt oder im Alltag sehe ich den Schuh eher weniger. 

Die breite Toebox, das Zero-Drop-Design und der sehr gute Grip auf Trail und lockerem Untergrund überzeugen mich. Auch das robuste Obermaterial, das geringe Gewicht und das sehr gute Bodengefühl trotz gutem Steinschutz sind große Pluspunkte.

Kritikpunkte gibt es vor allem bei der Belüftung, die an warmen Tagen zu wünschen übrig lässt, und beim Grip auf nassem Kopfsteinpflaster und Gehwegplatten. weshalb es einen Punkt abzug gibt. 

Alles in Allem überwiegen für mich klar die positiven Eigenschaften, weshalb die Mesa Summit für mich eine starke Wahl für alle sind, die einen leichten, vielseitigen Barfußschuh für Trail Runs und (leichte) Wanderungen suchen.



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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