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Test: Schiene - Woodrow


Schiene - Woodrow

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Fitnessschuhe Sneaker Kinder Klettverschluss leicht - Soft 140 schwarz

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Solider, bequemer, durchdachter Laufgürtel!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Zwei Taschen
  • Breiter Gurt
  • Beidseitig verstellbar
  • Große Schnallen
  • reflektierende Elemente
  • Gute Reißverschlüsse

NACHTEILE


BEWERTUNG

Dieses Mal habe ich den Laufgürtel von Fitgriff (Amazon) für euch auf Herz und Nieren zu testen. Der minimalistische Sportgürtel liegt preislich je nach Ausführung und Angebot meist zwischen 15,00 € und 20,00 € und richtet sich an Runner, Trailrunner, Spaziergänger, Fitness-Begeisterte sowie Reiselustige. 

Die Grundidee des Produkts ist simpel, aber extrem praktisch: Wertsachen wie Smartphone, Schlüssel, Karten oder Energieriegel beim Laufen wackelfrei, körpernah und geschützt zu verstauen, ohne auf einen sperrigen Rucksack zurückgreifen zu müssen. Im Gegensatz zu vielen anderen Gürteln hat er zwei Taschen und ist in 2 Größen verfügbar: 62-90 cm Bauchumfang und 85-120 cm Bauchumfang.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Oft und gerne im Einsatz 

Aufbau & Material

Der Fitgriff-Laufgürtel besticht durch ein schlichtes, aber durchdachtes Design, das ganz auf Funktionalität ausgelegt ist:

Elastisches Gewebe: Der Gürtel besteht aus einem dehnbaren, leicht wasserabweisenden Lycra/Neopren-Materialgemisch, das sich der Körperform flexibel anpasst.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Das Fach ist ziemlich groß - Handy mit Hülle hat locker Platz, aber ist trotzdem angenehm beim Laufen.

Reißverschlusstasche: Das Hauptfach ist mit einem flachen, robusten Reißverschluss ausgestattet, der sanft gleitet und das Mobiltelefon sicher an Ort und Stelle hält. Dann gibt es noch ein kleineres zweites Fach für beispielsweise Schlüssel.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Zwei Fächer sorgen dafür, dass die Schlüssel zum Beispiel separat sind.

Kabeldurchlass: Im Inneren des großen Faches gibt es eine gummierte Öffnung für Kopfhörerkabel.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Praktisch, falls man Kopfhörer mit Kabel beim Laufen nutzt.

Reflektierende Details: Für zusätzliche Sicherheit bei Dämmerung und Dunkelheit sorgen rundherum platzierte Reflektorstreifen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Bei meiner Farbe nicht super gut zu erkennen, aber neben dem Reißverschluss sind zwei Reflektorbänder.

Verstellbares Elastikband & Schnalle: Das stufenlos verstellbare Band mit flacher Klickschnalle ermöglicht beidseitig (!) eine einfache Anpassung an unterschiedliche Taillen- und Hüftumfänge.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Alles angenehm groß und breit.

 

Passform & Komfort

Der Laufgürtel punktet mit einem breiten Verstellbereich und lässt sich mühelos an verschiedene Körpertypen anpassen:

Stufenlose Größenanpassung: Durch das dehnbare Gurtband lässt sich der Gürtel sowohl eng an der Taille als auch weiter unten auf der Hüfte tragen.

Anpassung an unterschiedliche Staturen: Auch bei kleineren oder zierlicheren Personen lässt sich der Gurt ausreichend eng zurren, ohne dass störende Bandenden baumeln.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Ich bin eher schlank, aber es würde noch enger gehen.

Flaches Profil: Dank der flachen Schnalle und des schmalen Schnitts lässt sich der Gürtel unauffällig unter dem Trikot oder Shirt tragen, ohne aufzutragen.

Der Praxistest

Ich habe lange keine Laufgürtel benutzt, da ich dachte, dass sie mich stören würden, aber viele Winterhosen von mir haben keine Einschubfächer für Handys, sodass ich der Sache jetzt doch mal eine Chance gab. Die Sorge, dass der Gürtel mit einem schweren Smartphone im Fach beim schnellen Laufen auf- und abhüpfen oder hochrutschen würde, erwies sich in der Praxis schnell als unbegründet.

Richtig auf Hüfthöhe eingestellt, sitzt der Fitgriff-Gürtel überraschend stabil und wackelfrei. Selbst mit einem größeren Smartphone (inkl. Schutzhülle) und einem Schlüsselbund gab es während dynamischer Laufeinheiten und Intervalle kein störendes Bouncen.

Tragegefühl & Belüftung: Das weiche Material schmiegt sich angenehm an die Haut bzw. an die Bekleidung an. Es entstanden keinerlei Scheuerstellen oder Druckpunkte – selbst bei längeren Läufen über 15 km. Unter dem Gürtel schwitzt man bei intensiver Bewegung naturgemäß etwas mehr als ohne, das Material nimmt jedoch kaum Feuchtigkeit auf und trocknet rasch.

Wetterfestigkeit: Leichter Regen oder Schweiß machen dem Inhalt nichts aus, da das Material feuchtigkeitsabweisend ist. Bei starkem Dauerregen empfiehlt es sich dennoch, das Smartphone zusätzlich in ein kleines Plastiktütchen zu packen.

Handling: Der Reißverschluss lässt sich auch während des Laufens einhändig bedienen. Dank der getrennten Fächer bleibt alles sortiert und man greift nicht versehentlich nach dem scharfen Schlüssel, wenn man das Handy herausholen möchte, und die Schlüssel verkratzen das Display nicht.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Fitgriff Laufgürtel
Leichtgängiger Reißverschluss und nochmal der Reflektor.

 

Fazit

Der Fitgriff-Laufgürtel ist ein absolut verlässlicher, durchdachter und preiswerter Begleiter für alle, die beim Laufen, Walken oder auf Reisen das Wichtigste kompakt und wackelfrei dabei haben wollen. Er bietet ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugt durch seinen hervorragenden Tragekomfort sowie die solide Verarbeitung. Eine klare Kaufempfehlung für Läuferinnen und Läufer aller Leistungsklassen, die nach einer unkomplizierten Alternative zu Oberarmtaschen oder Laufrucksäcken suchen.

 

 



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Test: Fitgriff Laufgürtel


Fitgriff Laufgürtel

Der Test: Fitgriff Laufgürtel :

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Test: Laufgürtel



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Der Test: Laufgürtel:

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Test: Laufgürtel



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Der Test: Laufgürtel:

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Der Test: Laufgürtel:

Würde ich immer wieder kaufen!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Hell
  • Robust
  • Leicht
  • Akku oder Batterien
  • Reflektiert
  • Rotlicht

NACHTEILE


BEWERTUNG

Schon sehr lange in meinem Besitz und am Mittwoch beim Intervalltraining im Stadion wieder lieben gelernt: Die Actik Core Stirnlampe von Petzl. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
Neben mir zu laufen war im letzten Training beliebt

Die kompakte Multisport-Kopfleuchte schlägt mit einer UVP von ca. 79,95 € zu Buche (im Handel ist sie oft ab rund 55 bis 65 € zu finden). Erhältlich ist sie in verschiedenen ansprechenden Farbvarianten wie Schwarz, Blau, Grün oder Rot. Es handelt sich hier um eine extrem leichte, leistungsstarke und unkomplizierte Stirnlampe für Trailrunning, Trekking, Skitouren und Camping, die dank Petzls „HYBRID CONCEPT“ flexibel sowohl mit dem mitgelieferten Akku als auch mit Standard-Batterien betrieben werden kann.

Aufbau & Material

Petzl setzt bei der Actik Core auf eine schlanke, gut durchdachte Konstruktion mit hohem Nutzwert:

  • Gehäuse & Schwenkmechanismus: Das kompakte Kunststoffgehäuse ist nach IPX4 wetter- und spritzwassergeschützt. Der Lampenkopf lässt sich stufenweise nach unten neigen, um den Weg vor den Füßen auszuleuchten oder das Blenden von Tourenpartnern im Gespräch zu verhindern.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
Der Lampenkopf lässt sich nach vorne neigen.
  • Beleuchtungssystem & Modi: Die Lampe verfügt über zwei weiße LEDs für unterschiedliche Lichtkegel und Helligkeitsstufen – einen breiten, flächigen Nahbereichs-Lichtkegel (schwächeres Licht)

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Die Leuchte ist für das breite Licht zuständig, 

     sowie ein kombinierter Nah- und Fernlichtstrahl in zwei Helligkeitsstufen (bis 650 Lumen).

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    ... beide Leuchten führen zu einem Fernlichtstrahl mit bis zu 650 Lumen und 115 m Leuchtweite.

    Ergänzt wird das System durch ein rotes Dauer- oder Blinklicht. 

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Ein langes Drücken schaltet zwischen weißem und rotem Licht um. Sie schaltet immer in der zuletzt genutzten Farbe ein. 

 

  • Energieversorgung & HYBRID CONCEPT: Im Lieferumfang enthalten ist der Petzl CORE Lithium-Ionen-Akku mit 1250 mAh Kapazität, der inzwischen direkt über einen integrierten USB-C-Anschluss geladen wird. Das Besondere: Wer unterwegs keine Stromquelle hat, setzt ohne Adapter einfach 3 standardmäßige AAA-Batterien (oder Ni-MH-Akkus) ein. 

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Man kann jederzeit vom Akku auf AAA Batterien wechseln. Gibt sehr viel Sicherheit unterwegs!

    Meine Lampe ist schon so alt, dass sie noch kein USB-C hat und trotzdem hält der Akku noch ewig. Die Nutzung des Akkus entspricht bei voller Ausnutzung seiner Lebensdauer 900 AAA Batterien! 

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Hier noch mit altem Anschluss...
  • Gewicht & Stirnband: Einschließlich des Core-Akkus bringt die Lampe federleichte 88 Gramm auf die Waage. Das elastische, verstellbare Stirnband ist symmetrisch anzupassen, waschbar und mit reflektierenden Elementen für erhöhte Sichtbarkeit bei Nacht versehen.

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Reflektierende Elemente und einfach Verstellung.

Passform & Bedienung / Besondere Technologie

Mit ihren 88 Gramm ist die Actik Core auf dem Kopf kaum spürbar. Die Gewichtsverteilung ist hervorragend ausbalanciert, da der Akku direkt im leicht gewölbten Gehäuse sitzt.

  • Sitz & Komfort: Das Stirnband fühlt sich angenehm weich auf der Haut an und drückt selbst nach Stunden auf der Stirn nicht. 

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Die Weite lässt sich stufenlos anpassen.

    Die stufenlose Verstellung lässt sich im Handumdrehen anpassen – egal ob direkt auf dem Kopf, über einer Mütze oder auf dem Helm.

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
    Ist deutlich bequemer als es aussieht. Eigentlich spürt man die Lampe gar nicht...
  • Ein-Tasten-Bedienung: Die Handhabung könnte kaum unkomplizierter sein. Sämtliche Modi (drei Weißlicht-Stufen sowie Rotlicht) werden über einen einzigen zentralen Druckknopf an der Oberseite durchgeschaltet. Ein langes Drücken wechselt direkt zwischen weißem und rotem Licht.

  • Transportsperre & Akkuanzeige: Um ein versehentliches Einschalten im Rucksack zu verhindern, verfügt die Taste inzwischen wohl über eine Sperrfunktion (LOCK). Eine kleine LED-Anzeige am Gehäuse signalisiert beim Ein- und Ausschalten kurz den verbleibenden Ladestand.

 

Der Praxistest

Von Beginn an war ich von der Lampe überzeugt. Das Band hält die Lampe auch bei dynamischen Bewegungen wackelfrei am Kopf. Die Actik Core sitzt absolut stabil auf der Stirn, ohne zu verrutschen oder unangenehm zu drücken. Die volle Leuchtkraft von 625 Lumen im höchsten Modus brennt eine beeindruckende Lichtschneise in die Nacht. Der kombinierte Lichtkegel leuchtet bis zu 115 Meter weit und gibt bei schnellem Schritt auf wurzeligen Trails, beim Campen oder Wandern enorm viel Sicherheit.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
Leuchtet problemlos die halbe Kurve (also 50m) aus. Aber das war auch nicht die hellste Stufe

Für das gewöhnliche Wandern oder den Zeltaufbau reicht die mittlere Stufe (100 Lumen) vollkommen aus – hier überzeugt die flächige, homogene Ausleuchtung. Das Rotlicht ist ein echter Gewinn im Zelt oder auf der Hütte, um die Nachtsicht zu erhalten und Mitwanderer nicht zu blenden.

Sehr bewährt hat sich das Hybrid-System: Auf einer mehrtägigen Trekkingtour habe ich primär den aufgeladenen Core-Akku genutzt, hatte aber für den absoluten Notfall drei leichte AAA-Reservebatterien im Rucksack – ein unschätzbares Plus an Sicherheit.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
Die Lampe war echt schon vielen Härtetests ausgesetzt

Die Lampe war schon gefühlt überall mit dabei. Campen am Strand mit viel Sand, Campen im Schnee, auf Kanutouren, beim Klettern am Fels, beim Joggen, in Hostels beim Backpacken (Hallo Rotlicht!), auf einem Klettersteig mit Schächten (toll ist auch, dass sie sich am Kletterhelm von Petzl befestigen lässt) als Ersatz fürs Fahrradlicht etc. Alles hat sie problemlos weggesteckt. Der Akku ist nach Jahren (7 Jahre habe ich sie jetzt mindestens) immer noch top und auch das Kopfband ist nach wie vor elastisch!

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
Treuer Begleiter.

 

Fazit

Die Petzl Actik Core ist ein absolut verlässlicher Dauerbrenner für Outdoor-Sportler. Sie besticht durch ihr minimales Gewicht, die hohe maximale Leuchtkraft und das genial flexible Hybrid-Energiekonzept. Wer eine unkomplizierte, vielseitige, verlässliche und robuste Stirnlampe für Trailrunning, Bergtouren oder Camping sucht, macht mit diesem Klassiker garantiert nichts falsch.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Petzl Actik Core, Stirnlampe
Auch mal ganz klassisch beim Zelten im Einsatz ;)


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Im Laden getestet und sofort verliebt

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Toller, leicht, flexibel, hochwertig und günstig.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Viele Größen zur Auswahl
  • Robust
  • Günstig
  • Vielseitig einsetzbar
  • Klein verstaubar

NACHTEILE

  • Leider ohne Regenhülle

BEWERTUNG

Schon länger wollte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem Speed Lite 21 von deuter berichten. Ich habe den Rucksack mal spontan gekauft, da ich einen günstigen Rucksack ohne starres Rückensystem brauchte, aber nicht von Deuter als Marke abweichen wollte. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Deuter Speed Lite 21 Tagesrucksack
Einsatz in Zentralamerika .


Der leichte Rucksack schlägt mit einer UVP von 80,00 € zu Buche und richtet sich als sportlicher Allrounder vor allem an Hiker, Fast-Hiker, Trailrunner und aktive Outdoor-Begeisterte, die auf kurzen Tagestouren oder auch im Alltag möglichst dynamisch und ohne unnötigen Ballast unterwegs sein wollen. Deuter bietet die Speed Lite Serie in verschiedenen Volumina an (u. a. 12, 17, 21, 25 und 30 Liter) sowie als spezielle Pro-Version (hier auch mit SL-Frauenmodellen) an – der Speed Lite 21 ist dabei das klassische Unisex-Modell für mittlere Tagesausflüge.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Hier mit 21l im Test. Die verschiedenen Größen sind teilweise leicht unterschiedlich aufgebaut.

Material & Konstruktion

Der Speed Lite 21 bringt gerade einmal ca. 470 g auf die Waage und ist aus sehr leichtem, aber reißfestem 140D Recycled Polyamid (BLUESIGN zertifiziert, PFAS-frei) gefertigt. Bei einem so leichten Rucksack ist mir ein stabiles Material besonders wichtig. Der Rucksack hat schon einiges durchgemacht. Von den Alpen im Sommer und Winter, Alltag und Backpacken durch Zentralamerika war alles dabei!

  • Hauptfach & Zugänge: Das Hauptfach lässt sich über einen leichtgängigen 2-Wege-Reißverschluss weit öffnen, sodass man auch an unten liegende Gegenstände schnell herankommt.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Leichtgängiger und weit umlaufender 2-Wege-Reißverschluss.
  • Fächeraufteilung: Im Hauptfach befindet sich ein großes Hauptfach, sowie ein Fach für eine Trinkblase

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
    Hier kommt der Trinkschlauch raus.

    (kompatibel mit Systemen bis zu 2 Litern). 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Der Trinkschlauch wird über die linke Schulter rausgeführt .

Zusätzlich gibt es oben ein praktisches Wertsachenfach mit Schlüsselklipp.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Wertsachen, Tempos oder generell kleine Gegenstände bleiben schnell erreichbar. Schlüssel können am Clip befestigt werden.
  • Außentaschen: Zwei elastische Seitentaschen fassen Trinkflaschen oder Snacks. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Es lassen sich zwei Flaschen o.Ä. an den Seiten verstauen und eine dünne Regenjacke, Karten... vorne drin 
  • Halterungen & Details: 

    Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
    Brustgurt stufenlos verstellbar und eine Brillenhalterung.

    Seitliche Kompressionsriemen (die sich auch über der Front koppeln lassen, um Ausrüstung zu fixieren), Fixierungsschlaufen (kompatibel mit der Helmhalterung von Deuter), sowie ein stufenlos verstellbarer Brustgurt bilden das Gesamtpaket. Außerdem lässt sich eine Brille am rechten Schultergurt befestigen.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Hier kann man den Rucksack super komprimieren.

Vorne bietet ein geräumiges, elastisches Einschubfach Platz für eine Wetterschutzjacke oder eine Karte.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Je nachdem wie voll der Rucksack ist, passt hier mehr oder weniger rein.
  • Hüftgurt: Der Hüftgurt kommt ohne Polsterung aus und lässt sich abnehmen. Besonders praktisch, wenn man den Rucksack mal im Alltag nutzen mag.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Der Bauchgurt ist dünn, aber der Rucksack wird i.d.R. auch nicht so schwer und er reicht aus.

 

Passform & Komfort

Am Rücken ist ein Meshgewebe angebracht, welches für etwas Belüftung sorgt. Natürlich kein Vergleich mit dem Rücken des Futuras, aber für mich als Person, die nicht so viel schwitzt, absolut ausreichend. Die Schulterträger sind ergonomisch geformt, gut belüftet und bieten beim Gehen oder schnellen Laufen viel Bewegungsfreiheit. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Das Mesh-Gewebe sorgt für Belüftung.

Der Rucksack besitzt zwar keinen massiven Hüftgurt zur großen Lastenübertragung, verfügt jedoch über einen leicht abnehmbaren Bauchgurt, der dafür sorgt, dass der Rucksack bei schnellen Schritten nicht hin und her pendelt. Der Brustgurt lässt sich stufenlos in der Höhe anpassen, was eine optimale Einstellung für unterschiedliche Körpertypen ermöglicht.

 

Der Praxistest

Die Skepsis, ob ein Rucksack ohne Netzrücken und mit so wenig Polsterung bequem genug ist, hat sich beim Speed Lite 21 im Gelände schnell verflüchtigt.

Im Praxiseinsatz auf dynamischen Tageswanderungen sitzt der Rucksack überraschend stabil und dicht am Rücken, ohne dass spürbare Druckstellen entstehen. Auch wenn der Trail mal steiler wird oder man ins schnelle Traben übergeht, wackelt nichts störend umher. Die Belüftung über das Lite-Rückenpolster ist für ein körpernah anliegendes System solide – man schwitzt bei sommerlichen Temperaturen natürlich am Rücken, aber das Tragegefühl bleibt angenehm trocken und weich.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Auch zum Turnen sitzt er fest genug :)

Die Handhabung im Alltag überzeugt: Die Reißverschlüsse laufen super geschmeidig und die elastische Fronttasche ist ein echter Gewinn, wenn das Wetter umschlägt und die Regenjacke rasch zur Hand sein muss. 

Wer schwere Ausrüstung oder viel Proviant geladen hat, spürt die minimalistische Polsterung an den Schulterträgern ab einem gewissen Gewicht natürlich schneller als bei vollgepolsterten Trekking-Rucksäcken. Der Rucksack wird aber auch nur für eine Zuladung von 2-3 Kilo empfohlen. Die überschreite ich regelmäßig und trotzdem komme ich super zurecht und der Rucksack hat noch nicht sichtbar darunter gelitten. 


Leider gehört keine Regenhülle zum Lieferumfang – das Außenmaterial hält zwar kurzen Nieselregen ab, für langanhaltenden Schlechtwetter-Einsatz sollte man das Innenleben jedoch mit Drybags schützen oder einen Regenschutz nachrüsten. 

Kaufargument war für mich, dass der Rücken eben nicht verstärkt ist und ich den Rucksack klein zusammenrollen kann. So kann ich ihn für den Urlaub in den Koffer packen oder beim Backpacken bei Nichtbenutzung in/an meinem großen Rucksack verstauen. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Er lässt sich auch kleiner falten/ einrollen, wenn man sich etwas mehr Mühe gibt. Aber manchmal muss es ja auch schnell gehen.

Besuche in der Waschmaschine steckt er auch locker weg!

 

Fazit

Der deuter Speed Lite 21 ist ein extrem gelungener, federleichter und durchdachter Tagestouren-Rucksack für alle, die zügig und minimalistisch in den Bergen unterwegs sind. Er punktet mit Deuter-Qualität, einem geringen Preis und einem überraschend stabilen Sitz. Wer einen leichten Begleiter für Hikes, Klettersteige (s. Foto weiter oben) oder dynamische Tagestouren sucht, macht hier definitiv nichts falsch.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der Deuter Speed Lite 21
Spontaner (Not-)Kauf, den ich Null bereue!


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