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Test: VENICE BEACH Jazzy Trainingshose Damen


VENICE BEACH Jazzy Trainingshose Damen

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Funktionshose mit drytivity®-Technologie, ist feuchtigkeits- und thermoregulierend; elastischer Bund mit Kordelzug; reibungsarme Flachnähte; gerader Schnitt; Material 91% Polyamid, 9% Elastan (Lycra®).
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Test: CMP Skihose Damen


CMP Skihose Damen

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Wasserdichte Skihose mit verstellbarem Bund; 2 Reißverschlusstaschen und vorgeformte Knie für viel Bewegungsfreiheit; Beinabschluss mit Schneefang, Reißverschluss und Kantenschutz; Material 90% Polyester, 10% Elastan; Futter und Wattierung 100% Polyester.
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Test: VAUDE Fluid Full-Zip Regenhose Damen


VAUDE Fluid Full-Zip Regenhose Damen

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2-Lagen-Regenhose mit atmungsaktivem Mesh-Futter und durchgehendem, teilbarem und abgedecktem Seiten-Reißverschluss; bietet besten Schutz vor Schmutz und Regen und lässt sich schnell und unkompliziert an- und ausziehen; Ceplex Active Membran mit einer Wassersäule von 10.000 mm; Gummibund, vorgeformte Kniepartie, Beinabschlüsse mit Klettriegel regulierbar; reflektierende Elemente für ein Plus an Sicherheit; Obermaterial/Futter 1 (Mesh) 100% Polyester; Futter 2 (Tafetta) 100% Polyamid; Beschichtung 100% Polyurethan.
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Test: FJÄLLRÄVEN Stina Funktionsjacke Damen


FJÄLLRÄVEN Stina Funktionsjacke Damen

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Atmungsaktive Jacke aus strapazierfähigem G-1000® Lite; mit fester Kapuze; 2 vertikale Taschen mit Reißverschluss, unterlegter Frontreißverschluss mit Kinnschutz; vorgeformte Ärmeln und Druckknopfriegel an den Ärmelabschlüssen; Bundweite mit Tunnelzug regulierbar; die Jacke kann gewachst werden, um die Wind- und Wetterfestigkeit zusätzlich zu verbessern; Material 65% Polyester, 35% Baumwolle.
Mitwachsender Ganzkörpergurt für kleine Kletterer.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Hohe Sicherheit durch Ganzkörperkonstruktion
  • Mitwachsend für Kinder von ca. 95 bis 130 cm Körpergröße (40 kg)
  • Schultergurte, Brustgurt und Beinschlaufen individuell verstellbar
  • Schnell und einfach anzulegen
  • Kontrastfarbene Einbindeschlaufe und zwei Materialschlaufen

NACHTEILE

  • Rutscht beim Ablassen nach oben, so dass Schulterriemen abstehen


BEWERTUNG

Ich habe den CAMP Vertikid gemeinsam mit meinem sechsjährigen Sohn (20 kg) mehrere Wochen lang in der Kletterhalle sowie beim Klettern und Abseilen am Fels getestet. Da Kinder schnell wachsen und Sicherheitsausrüstung möglichst lange nutzbar sein sollte, waren für mich vor allem Passform, Verstellbarkeit und Handling entscheidend.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: CAMP Vertikid

Schon beim ersten Anlegen hinterließ der Vertikid einen sehr guten Eindruck. Die Passform lässt sich über die beiden Schultergurte, den Brustgurt und die Beinschlaufen individuell anpassen. Laut Hersteller eignet sich der Gurt für Kinder mit einer Körpergröße von 95 bis 130 cm, einem Hüftumfang von 48 bis 72 cm und Beinumfängen von 30 bis 60 cm. Dadurch deckt er einen ungewöhnlich großen Größenbereich ab und bietet viel Spielraum für wachsende Kinder. Mein Sohn passte mit seinen sechs Jahren problemlos hinein.

Besonders praktisch fand ich die Schnallen, die sich schnell und unkompliziert verstellen lassen. Gerade bei Kindern, die möglichst schnell an die Wand möchten, spart das Zeit und Nerven.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: CAMP Vertikid

Ein großer Vorteil des CAMP Vertikid ist seine Ganzkörperkonstruktion. Gerade kleinere und leichtere Kinder haben im Verhältnis zu ihrem Gewicht einen höheren Körperschwerpunkt als Erwachsene und insgesamt weniger Körperspannung. Ein Komplettgurt bietet deshalb zusätzliche Sicherheit und verhindert, dass Kinder bei einem Sturz nach hinten kippen oder sich aus dem Gurt herausdrehen können. Für die Kletterhalle, Klettersteige oder erste Kletterabenteuer am Fels halte ich das für sinnvoll.

Besonders überzeugt hat mich die lange Nutzungsdauer. Während viele Kindergurte relativ schnell zu klein werden, ist der Vertikid für Kinder bis 40 Kilogramm ausgelegt. Mein Sohn wiegt derzeit erst 20 Kilogramm, sodass der Gurt noch länger passt. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: CAMP Vertikid

Mit einem Gewicht von nur 370 Gramm gehört der Gurt zu den leichteren Modellen seiner Klasse. Im Praxiseinsatz fiel er meinem Sohn weder beim Klettern noch beim Herumlaufen störend auf. Die Verarbeitung macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck: Saubere Nähte, robuste Gurtbänder und stabile Schnallen vermitteln Vertrauen in die Langlebigkeit des Produkts. Praktisch sind zudem die beiden Materialschlaufen. Für kleine Hallenkletterer spielen sie zunächst kaum eine Rolle, später können dort aber problemlos Expressschlingen eingehängt werden, wenn die ersten Vorstiegsversuche am Fels anstehen.


Positiv aufgefallen ist mir außerdem die kontrastfarbene Einbindeschlaufe. Sie ist gut sichtbar und erleichtert das korrekte Einbinden des Seils – gerade wenn Kinder lernen, ihre Ausrüstung richtig zu handhaben bzw. eine Kletterroutine zu entwickeln. Ebenfalls praktisch: Der Gurt wird mit einem Packsack geliefert, sodass er im Kletterrucksack ordentlich verstaut werden kann.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: CAMP Vertikid

Einen kleinen Kritikpunkt gab es allerdings beim Ablassen. Dabei rutschte der Gurt bei meinem Sohn (trotz korrekter Einstellung des Brustumfangs/-gurts) teilweise ziemlich nach oben. Die Schultergurte standen dann oben etwas von den Schultern ab. Sicherheitsbedenken hatte ich dadurch keine, optimal war die Passform in dieser Situation aber nicht.

Fazit
Der CAMP Vertikid hat uns im Test insgesamt sehr überzeugt. Der Ganzkörpergurt bietet ein hohes Sicherheitsgefühl, lässt sich schnell anpassen und deckt einen außergewöhnlich großen Größenbereich ab. Besonders für Familien, die einen langlebigen Gurt suchen, der Kinder vom Vorschulalter bis weit ins Grundschulalter begleitet, ist er eine interessante Option. Lediglich beim Abseilen zeigte der Vertikid bei unserem Testkind leichte Schwächen in der Passform.

 

 



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Leichter Daunenschlafsack mit hohem Komfort.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Sehr angenehmes Schlafklima mit flauschiger 600-cuin-Daunenfüllung
  • Kleines Packmaß (30 x 13 cm)
  • Angenehmes Innenmaterial ohne schwitziges Gefühl
  • Warme Shark-Fin-Fußbox
  • Gut isolierende Kapuze und Wärmekragen
  • Robuster Zwei-Wege-YKK-Reißverschluss

NACHTEILE

  • Kordelzüge von Kapuze und Wärmekragen teilweise störend bei Verwendung als Decke

BEWERTUNG

Ich habe den Robens Serac 300 mehrere Nächte beim Camping im Zelt getestet. Dabei lagen die Temperaturen zwar nicht im Minusbereich, aber kühl genug, um einen guten Eindruck von Wärmeleistung, Komfort und Praxistauglichkeit zu bekommen. Besonders wichtig waren mir als Camping- und Trekkingreisende ein geringes Gewicht, ein kleines Packmaß und vor allem ein angenehmes Schlafklima.

Schon beim ersten Auspacken fiel die bauschige Daunenfüllung auf. Für einen Schlafsack mit nur 300 Gramm Füllung wirkt der Serac 300 angenehm fluffig und hochwertig. Verwendet werden laut Hersteller rückverfolgbare Entendaunen mit einem Mischungsverhältnis von 85/15 und einer Bauschkraft von 600 cuin. Der Schlafsack bringt insgesamt lediglich 790 Gramm auf die Waage und lässt sich auf kompakte 30 × 13 cm komprimieren – ein Pluspunkt für Trekkingtouren oder Reisen mit begrenztem Gepäck.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Robens Serac 300 i

Sehr positiv aufgefallen ist mir der hohe Schlafkomfort. Die Mumienform bietet ausreichend Bewegungsfreiheit, ohne unnötig viel Luft erwärmen zu müssen. Das Innenmaterial aus recyceltem Polyester-Taft fühlt sich angenehm auf der Haut an. Selbst in wärmeren Nachtstunden hatte ich nie das Gefühl, feucht oder verschwitzt aufzuwachen. Der Schlafsack transportiert Feuchtigkeit gut nach außen und sorgt für ein trockenes, angenehmes Schlafklima.

Auch die Wärmeleistung überzeugte mich. Laut Hersteller liegt die Komfortgrenze für Frauen bei 2 °C, die Komfortgrenze für Männer bei –4 °C, die Extremtemperatur wird mit –21 °C angegeben. Diese Werte entsprechen der EN 13537-Norm und sind direkt auf dem Schlafsack ausgewiesen. 

Damit bewegt sich der Serac 300 klar im Bereich eines leichten Drei-Jahreszeiten-Schlafsacks.
Besonders gut gefallen hat mir der sogenannte „Shark Fin Foot Box“. Der anatomisch geformte Fußbereich bietet den Füßen mehr Platz als viele klassische Mumien-Schlafsäcke und ist zusätzlich isoliert. Gerade an den Füßen friere ich normalerweise zuerst, hier blieben sie angenehm warm.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Robens Serac 300 i

Für zusätzliche Wärme sorgen die gut geschnittene Kapuze und der isolierte Wärmekragen im Schulterbereich. Beide lassen sich über Kordelzüge individuell anpassen, sodass sich die Öffnung bei Bedarf stark verkleinern lässt. Das funktioniert auch im Dunkeln problemlos. Ganz perfekt gelöst ist dieses System allerdings nicht. 

Die Kordeln hängen relativ lang heraus und baumeln je nach Liegeposition vor Gesicht oder Hals herum. Besonders wenn ich den Schlafsack an wärmeren Abenden komplett geöffnet und wie eine Decke genutzt habe, empfand ich die herumhängenden Schnüre als etwas störend. Hier hätte ich mir kleine Taschen oder Laschen gewünscht, in denen sich die Kordelenden verstauen lassen.

Ein weiteres Highlight ist der robuste Zwei-Wege-Reißverschluss von YKK. Er läuft sauber, wirkt langlebig und erlaubt eine gute Belüftung von unten, ohne den Schlafsack komplett öffnen zu müssen. Gleichzeitig verhindert eine Abdeckleiste entlang des Reißverschlusses Kältebrücken.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Robens Serac 300 i

Praktisch für die Lagerung: Robens liefert den Serac 300 nicht nur mit einem Kompressionssack für den Transport, sondern zusätzlich mit einem großen Mesh-Aufbewahrungssack. Dadurch kann der Schlafsack zu Hause locker gelagert werden, was der Lebensdauer der Daunen zugutekommt.

Fazit
Der Robens Serac 300 überzeugt mit hohem Schlafkomfort, angenehmem Schlafklima und einer für sein Gewicht erstaunlich guten Wärmeleistung. Besonders die bauschige Daunenfüllung, die warme Fußbox und die hochwertige Verarbeitung machen ihn zu einem gelungenen Begleiter für Camping- und Trekkingtouren vom Frühjahr bis in den Herbst. Kleine Abzüge gibt es lediglich für die etwas störenden Kordelzüge von Kapuze und Wärmekragen.

 

Technische Daten:
* Typ: Daunen-Mumienschlafsack
* Gewicht: 790 g
* Füllung: 300 g Entendaune (85/15)
* Bauschkraft: 600 cuin
* Komfortgrenze Frauen: 2 °C
* Komfortgrenze Männer: -4 °C
* Extremtemperatur: -21 °C
* Außenmaterial: 20D 400T Nylon Ripstop
* Innenmaterial: Recyceltes 50D 300T Polyester-Taft
* Länge: 180 cm (Size Regular)
* Packmaß: 30 x 13 cm
* Konstruktion: Box-Wall
* Zwei-Wege-YKK-Reißverschluss
* Shark-Fin-Fußbox
* Kompressionssack und Mesh-Aufbewahrungssack inklusive



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Robuster Edelstahl Perkolator-simpel, langlebig, zuverlässig.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Robuste Edelstahlkonstruktion
  • Ideal für kleine Gruppen
  • Durchdachte Ausstattung
  • Gute Verarbeitung
  • Brühvorgang einsehbar
  • Silikon Griff

NACHTEILE

  • Griff wird bei hoher Hitze warm
  • Kleine tatsächliche Kapazität
  • Perkolator-typischer Kaffeegeschmack
  • Kunststoff-/Harzknopf statt Glas

BEWERTUNG

Hallo zusammen, 

heute bewerte ich den 3 Cup Galcier Stainless Perkolator von der GSI Outdoors den ich als Produkscout zum Testern zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich habe den Kaffee Perkolator seit einigen Wochen auf ein paar Reisen ausgiebig testen können. Zusätzlich zu den Kaffee Perkolator gab es von der Murnauer Kaffeemanufaktur, den passend auf die Anwendung abgestimmt, gemahlenen Berggipfel Kaffee dazu. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator

Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator ist ein kompakter Camping-Kaffeekocher für Outdoor-Enthusiasten, Vanlife-Reisende und Minimalisten. Besonders hervorzuheben sind die robuste Edelstahlkonstruktion und die eher selten zu findende 3-Tassen-Größe, die sich ideal für 1–2 Personen eignet. 

Vorteile

Robuste Edelstahlkonstruktion

  • Gefertigt aus korrosionsbeständigem 18/8-Edelstahl mit hochwertigen Schweißnähten.
  • Sehr widerstandsfähig gegenüber Stößen, Hitze und jahrelangem Outdoor-Einsatz. 

Ideal für kleine Gruppen

  • Die 3-Cup-Version ist ungewöhnlich kompakt und eignet sich perfekt für Solo-Camper oder Paare.
  • Spart Platz im Gepäck gegenüber größeren Perkolatoren. 

Durchdachte Ausstattung

  • Transparenter PercView-Knopf ermöglicht die Kontrolle des Brühvorgangs.
  • Klappdeckel verhindert das Verlieren des Deckels.
  • Leicht zerlegbar und einfach zu reinigen, sogar spülmaschinengeeignet. 

Gute Verarbeitungsqualität

  • Auch das Innenleben (Steigrohr, Korb und Verteiler) besteht aus Edelstahl.
  • Stabiler Aufbau ohne wackelige Kunststoffteile im Kaffeekontaktbereich.
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator

Nachteile

Kleine tatsächliche Kapazität

  • Obwohl als „3 Cup“ bezeichnet, liefert er in der Praxis etwa 2 bis 2,5 normale Kaffeetassen.
  • Für mehrere Personen kann das schnell zu wenig sein. 

Griff wird bei hoher Hitze warm

  • Der Silikongriff schützt zwar teilweise, bei starkem Feuer oder längerer Nutzung kann er dennoch heiß werden. 

Perkolator-typischer Kaffeegeschmack

  • Wie bei allen Perkolatoren besteht die Gefahr von etwas stärkerem oder leicht bitterem Kaffee, wenn zu lange gebrüht wird.
  • Mit grobem Mahlgrad erzielt man die besten Ergebnisse.
  • auch bei grobem Mahlgrad teilweise sehr viel Kaffeesatz

Kunststoff-/Harzknopf statt Glas

  • Einige Outdoor-Nutzer bevorzugen einen Glasaufsatz, da dieser langfristig hitzebeständiger wirkt. In Community-Diskussionen wird dieser Punkt gelegentlich kritisiert. 

Jetzt gehe ich einmal speziell auf den Kaffee der Murnauer Kaffeerösterei ein:

Der Gipfelglück ist ein kräftiger Kaffee aus 100% Bio-Arabica aus Peru der mit den bestechenden Aromen von Schokolade, Nüssen und tropischen Früchten besticht. Am besten wird er als Filterkaffe, mit der French Press oder in einer Spressokanne zubereitet.
 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator

 
Vorteile 

  • kräftiger, ausgewogener Geschmack
  • angenehme Aromen von Schokolade, Nuss und tropischen Früchten
  • wenig Säure, dadurch sehr bekömmlich
  • gut geeignet für Prekolator und French Press
  • hochwertiger Bio-Spezialitätenkaffee

Nachteile

  • die dunklere Röstung überdeckt etwas die feinen Fruchtnoten
  • für Libhaber heller, fruchtiger Röstungen möglicherweise etwas zu kräftig

Gipfelglück Fazit

Ein hervorragender Kaffee für Outdoor-Abenteuer und alle, die einen schokoladig-nussigen, kräftigeren Kaffee ohne viel Säure bevorzugen. Der Gipfelglück überzeugte mich mit hoher Qualität, guter Balance und einem Geschmack, der auch nicht nur auf einem Gipfel funktioniert. Ich habe den Kaffee leider nicht an einem Gipfel testen können sondern nur an der rauen Deutschen und Dänischen Nordsee. Auch bei den rauen Bedingungen hat er uns jedes Mal einen schönen Kaffeemoment mit Blick auf die Nordsee geboten. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator

 

Perkolator Fazit

Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator überzeugt durch seine langlebige Edelstahlbauweise, einfache Handhabung und das platzsparende Format. Wer beim Camping für ein bis zwei Personen klassischen Perkolator-Kaffee zubereiten möchte, erhält ein hochwertiges und zuverlässiges Produkt. Weniger geeignet ist er für größere Gruppen oder Nutzer, die besonders milde Kaffeezubereitungsmethoden bevorzugen. Einziger Nachteil der aber bei vielen Geräten dieser Art vorhanden ist das teilweise viel Kaffeesatz mit dabei ist und das durch die Nutzung eines zusätzlichen Papierfilters vermieden werden könnte. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Der GSI Outdoors Glacier Stainless 3 Cup Perkolator


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Stabil und komfortabel auf jedem Terrain.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Sehr hoher Tragekomfort auch auf langen Distanzen
  • Hohe Stabilität auf unterschiedlichsten Untergründen
  • Zuverlässiger Grip auch bei Nässe und Matsch
  • Angenehme Passform, auch für etwas breitere Damenfüße
  • Sehr gute Atmungsaktivität selbst bei höheren Temperaturen

NACHTEILE

  • Geringer Schutz gegen Nässe bei längeren Passagen durch nasses Gras
  • Weniger direktes Bodengefühl

BEWERTUNG

Lange Trails, viele Höhenmeter und unterschiedlichste Untergründe. In den letzten Wochen durfte mich der VECTIV™ Enduris 4 von The North Face auf zahlreichen Trainingseinheiten begleiten. Getestet wurde der Schuh auf trockenen und nassen Waldwegen, Wiesen, Forststraßen sowie auf kurzen Asphaltabschnitten. Auch eine Trainingseinheit auf der Aschenlaufbahn stand auf dem Programm.

Leider hat mich in den letzten beiden Testwochen eine Verletzung ausgebremst, wodurch einige der geplanten Laufeinheiten ins Wasser fielen. Daher hat der VECTIV™ Enduris 4 ungünstigerweise nicht ganz so viele Laufkilometer gesammelt wie die anderen getesteten Modelle. Dennoch wurde er zuvor auf zahlreichen Trainingsläufen und unterschiedlichsten Untergründen getestet, sodass ich mir ein gutes Bild von seinen Stärken und Schwächen machen konnte.

Wie sich die vierte Generation des Enduris geschlagen hat, lest ihr hier.

Über den Hersteller:

The North Face wurde 1966 in San Francisco gegründet und gehört heute zu den bekanntesten Herstellern für Outdoor- und Bergsportausrüstung weltweit. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, die Natur zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Gleichzeitig setzt der Hersteller verstärkt auf nachhaltige Materialien und die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.

Facts:

  • Gewicht ca. 264 g (Größe 40)
  • Farbauswahl: 7 unterschiedliche Farbkombinationen
  • Größenauswahl: 36-42

 

Aufbau:

Das Obermaterial besteht aus einem nahtarmen Dual-Warp-Netzgewebe. Dieses Gewebe sorgt für eine gute Kombination aus Stabilität und Atmungsaktivität. Zusätzlich verfügt der Schuh über gezielt platzierte Belüftungszonen, welche auch bei höheren Temperaturen für ein angenehmes Fußklima sorgen sollen. Laut Hersteller besteht das Obermaterial zu 57 % aus recycelten Materialien.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4

Die integrierten VECTIV 3D Flügel sowie eine verbesserte Passform im Fersenbereich sorgen für einen sicheren Halt vom Vorfuß bis in den Rückfußbereich. Gerade auf unebenem Gelände soll dadurch die Stabilität erhöht werden.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4

Das Herzstück des VECTIV Enduris 4 ist die sogenannte VECTIV™ 3.0 Technologie. Diese kombiniert eine 3D-TPU-Fußplatte in zwei unterschiedlichen Härten, eine ausgeprägte Rocker-Geometrie sowie die griffige SurfaceCTRL-Gummilaufsohle. 

Für die Dämpfung kommt die neue DREAM-Zwischensohle zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen ultraleichten, stickstoffinfundierten TPU-Schaum, welcher laut Hersteller eine hohe Energierückgabe bei gleichzeitig geringem Gewicht bieten soll.

Die 4 mm tiefen Stollen der Surface CTRL-Gummilaufsohle sind für unterschiedlichste Untergründe ausgelegt und sollen sowohl auf Waldwegen als auch auf technischeren Trails ausreichend Grip bieten. Ein Teil des verwendeten Gummis stammt aus nachhaltiger Landwirtschaft.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4

Mit einer Sprengung von 6 mm und einer Sohlenhöhe von 32 mm im Fersenbereich bewegt sich der VECTIV Enduris 4 im Bereich moderner Trailrunning-Allrounder, die Komfort, Dämpfung und Stabilität miteinander verbinden sollen.

Praxistest:

Erster Eindruck:

Schon beim Auspacken und der ersten Anprobe macht der VECTIV Enduris 4 einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Schuh wirkt extrem stabil und auch das Obermaterial vermittelt sofort den Eindruck, robust und langlebig zu sein.

Die Rocker-Konstruktion ist auf den ersten Laufkilometern allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase legt sich dieses Gefühl jedoch und der Schuh vermittelt ein dynamisches Abrollverhalten sowie eine gute Kraftübertragung.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4

Besonders positiv aufgefallen sind mir die Stabilität und das sichere Laufgefühl. Bergab lässt sich der Schuh sehr wendig bewegen und bietet auch auf unebenem Untergrund ein hohes Maß an Kontrolle und Stabilität.

Die Dämpfung des VECTIV Enduris 4 gehört definitiv zu seinen Stärken. Vor allem auf harten Untergründen wie Forststraßen oder Asphaltpassagen werden Stöße sehr gut absorbiert, was sich insbesondere auf längeren Läufen positiv bemerkbar macht.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4

Auf weicheren Untergründen wie Waldboden oder Wiesen fällt die hohe Dämpfung hingegen etwas weniger positiv auf. Hier geht aus meiner Sicht ein Teil des direkten Bodengefühls verloren, wodurch sich Unebenheiten und die Beschaffenheit des Untergrunds nicht immer optimal wahrnehmen lassen.

Über den Grip kann nicht gejammert werden. Auf allen getesteten Untergründen konnte der VECTIV Enduris 4 überzeugen. Egal ob trockene oder nasse Waldwege, Wiesen, Forststraßen oder kurze Asphaltpassagen, der Schuh bot jederzeit einen sicheren Halt. Die Surface CTRL-Außensohle verrichtete während des gesamten Testzeitraums zuverlässig ihren Dienst. Auch bei matschigen Passagen setzte sich nur wenig Schmutz zwischen den 4 mm tiefen Stollen fest, sodass die Sohle ihre Griffigkeit beibehielt und nicht „zumachte“.

Das Obermaterial hält Nässe für eine gewisse Zeit effektiv ab. Bei längeren Passagen durch nasse Wiesen stößt es jedoch an seine Grenzen und Feuchtigkeit dringt nach und nach ins Schuhinnere ein.

Ein großer Pluspunkt ist hingegen die Atmungsaktivität. Selbst bei höheren Temperaturen und einer Intervalltrainingseinheit auf der Aschenlaufbahn blieb das Fußklima sehr angenehm.

Die Passform des Enduris 4 empfand ich als sehr angenehm. Auch etwas breitere Damenfüße finden ausreichend Platz, ohne dass der Schuh an Halt verliert. Selbst auf längeren Läufen blieb der Tragekomfort hoch und ein Nachziehen der Schnürung war während des gesamten Laufeinheit nicht notwendig.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: The North Face VECTIV Enduris 4

Ein weiterer Pluspunkt zeigte sich beim Test in Kombination mit der AchilloTrain-Bandage von Bauerfeind. Da mich während des Testzeitraums eine gereizte Achillessehne begleitet hat, wurde der VECTIV Enduris 4 meistens mit Bandage getestet. Dank des gut anpassbaren Schnürsystems funktionierte dies problemlos. Der Schuh ließ sich trotz der zusätzlichen Bandage angenehm an den Fuß anpassen und bot weiterhin einen sicheren Halt. Weder Druckstellen noch störende Reibungspunkte traten während des Laufens auf. Auf Strecken von rund 10 Kilometern und auch beim Intervalltraining blieb der Tragekomfort durchgehend hoch. 

Fazit:

Mit dem VECTIV Enduris 4 liefert The North Face einen sehr gelungenen Trailrunning-Schuh für lange Distanzen und unterschiedlichste Untergründe ab. Die stark ausgeprägte Rocker-Geometrie benötigt zwar eine Eingewöhnungsphase und man muss dieses andere Abrollgefühl auch mögen. Ich empfand es nach einigen Trainingskilometern jedoch als sehr angenehm.

Besonders positiv überzeugt der Schuh durch seinen hohen Tragekomfort, selbst in Kombination mit der AchilloTrain-Bandage.

Seine größten Stärken spielt der Schuh aus meiner Sicht auf längeren Trainingsläufen, Forststraßen, Waldwegen und moderaten Trails aus. Wer ein sehr direktes Bodengefühl sucht, wird aufgrund der üppigen Dämpfung möglicherweise nicht ganz glücklich. Läuferinnen, die Wert auf Komfort, hohe Stabilität, zuverlässigen Grip und Vielseitigkeit legen, finden im VECTIV Enduris 4 jedoch einen zuverlässigen Begleiter für viele Laufkilometer.

 



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Super bequeme, sehr leichte Shorts für heiße Sommertage.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Sehr leicht
  • Schnell trocknend
  • Gute Passform
  • Angenehm auf der Haut
  • Nachhaltige Produktion

NACHTEILE

  • Fürs Trekking zu kurz
  • Preis

BEWERTUNG

Testbericht: Montane Women's Volantis 4" Shorts

Ich habe die  Women's Volantis 4" Shorts von Montane schon Ende März zum Testen erhalten. Mein Test musste dann allerdings noch etwas warten, weil wir hier Shorts haben, die ich nur bei wirklich warmen Temperaturen tragen möchte, und diese Temperaturen gab es dann erst im Mai.

Zum Hersteller: 

Montane ist ein britischer Outdoor-Bekleidungs- und Ausrüstungshersteller, der sich seit seiner Gründung 1993 auf leichte, atmungsaktive und hochfunktionelle Outdoor-Bekleidung spezialisiert hat. Slogan des Unternehmens: „Fast, light, durable“ – also leicht, funktionell und langlebig. 

Garantie:

Der Hersteller gibt eine lebenslange Garantie auf Material- und Herstellungsfehler (nicht auf normale Abnutzung) für den „Erstbesitzer“, der das Produkt bei einem autorisierten Montane-Händler erworben hat und einen Kaufbeleg vorweisen kann.

Nachhaltigkeit:

Der Hersteller gibt auf seiner Seite diverse Nachhaltigkeitslabel an. Er nutzt u.a. recycelte Materialien und vermeidet Plastikmüll.

Die Volantis Shorts bestehen überwiegend aus recyceltem Nylon und verwenden eine PFAS-freie DWR-Imprägnierung (wasserabweisende Ausrüstung). Darüber hinaus sind verwendete Materialien teilweise nach Oeko-Tex zertifiziert.

 

Das sagt der Hersteller zur Shorts:

Laut Hersteller wurden die Volantis Shorts für effiziente Bewegungen auf Wanderungen, beim Fastpacking, Trailrunning und Trekking entwickelt. Die Shorts sind hergestellt aus GRANITE Stretch Nano Material – einem besonders leichten Softshell-Doppelgewebe mit Vier-Wege-Stretch und hoher Abriebfestigkeit. Das Gewicht liegt bei lediglich 125 Gramm. Weitere Merkmale sind:

  • Elastischer Komfortbund mit integrierter Weitenverstellung
  • Zwei seitliche Reißverschlusstaschen
  • Flach verklebte Säume
  • Innenbeinlänge von 10 cm (4 Zoll)
  • Material: 87 % recyceltes Nylon, 13 % Elasthan
  • UVP 90 €

Quelle: Montane.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts

Praxistest

Bereits beim ersten Anfassen fällt das angenehm leichte Material auf. Der Stoff fühlt sich weich an und erinnert eher an eine hochwertige Laufshorts als an eine Wanderhose. Gerade an warmen Sommertagen tragen sich die Shorts ausgesprochen angenehm. Die Shorts sind ungefüttert, was das geringe Gewicht unterstützt, und für ein luftiges Tragegefühl sorgt. Die Verarbeitung macht einen sehr hochwertigen Eindruck: Nähte, Säume und Reißverschlüsse sind sauber ausgeführt und wirken langlebig.

Die Passform war super für mich. Bei einer Körpergröße von 1,72 Metern und einem Gewicht von 62 Kilo passt die UK-Größe 10 sehr gut und entspricht etwa einer deutschen Größe 38. 

Das Bündchen sitzt hoch, auf Taillenhöhe, was für mich erst ungewohnt war. Im Rücken sorgt ein breiter Stretchbereich für Beweglichkeit. Zusätzlich verfügt die Shorts vorn über eine Verstellschlaufe zur Weitenanpassung. Diese habe ich nicht genutzt, da die Hose bereits ohne Nachjustierung sicher saß.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts

 

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts

Auch in Bewegung überzeugt die Volantis Shorts. Selbst beim zügigen Gehen oder Laufen verrutscht sie nicht und bleibt zuverlässig an Ort und Stelle. Besonders positiv fand ich die Atmungsaktivität und das leichte Material – bei sehr warmen Temperaturen, war das wirklich super. Außerdem trocknet das Material sehr schnell. Durch das Stretchmaterial trägt sie sich sehr bequem und eng auch bei großen Schritten (z.B. beim Klettern) nicht ein.

Die seitlichen Eingrifftaschen mit Reißverschluss bieten genügend Platz für Kleinigkeiten wie Schlüssel, Taschentücher oder Geldbeutel. Durch die Reißverschlüsse besteht keine Gefahr, dass unterwegs etwas herausfällt.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Montane Women’s Volantis 4 Zoll Shorts
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reflektierender Schriftzug

Kritikpunkt:

Die Shorts werden nicht nur fürs Laufen/Trailrunning angeboten, sondern auch fürs Trekking/Wandern. Dafür wären sie mir viel zu kurz: Wenn man sich hinsetzt, ziehen die (10 cm langen) Beine noch hoch, sodass die Beine zum Sitz nicht mehr geschützt sind. 

Wenn man einen Rucksack mit Hüftgurt trägt, liegt dieser Gurt genau auf den seitlichen Taschen, sodass diese nicht mehr sinnvoll genutzt werden können.

Die Shorts sind wirklich nur für warmes Wetter geeignet, d.h. man bräuchte beim (mehrtägigen) Wandern auf jeden Fall noch etwas zum „Aufstocken“, z.B. eine Leggings, die man daruntertragen kann.

Fazit

Die Montane Women's Volantis 4" Shorts sind sehr leichte Outdoor-Shorts für warme Temperaturen. Sie überzeugt durch hohen Tragekomfort, eine gute Passform, ausgezeichnete Atmungsaktivität und schnelltrocknende Eigenschaften. Ich würde sie vor allem für das Trailrunning/Laufen empfehlen und weniger als Trekking-Short.

 



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Die perfekte French Press für unterwegs.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Komplett aus Edelstahl
  • Gute Isolierung
  • Robust
  • Einfacher Aufbau, einfach zu demontieren
  • Leckerer Kaffee aus der Murnauer Kaffeerösterei

NACHTEILE


BEWERTUNG

Als Outside-Stories-Produktscout bekam ich die French Press Giorgio 1.0 von Campo Libre in der 1000 ml Version und der Farbe „Moss Green“ zum Testen zur Verfügung gestellt. Diese erhielt ich mit gemahlenem Kaffee der Murnauer Kaffeerösterei, den ich in Kombination testen durfte.

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press

Mit 1000ml Fassungsvermögen ist die Giorgio 1.0 eine der größeren French Press Kaffeezubereitungsmöglichkeiten für unterwegs. Somit der perfekte Begleiter fürs Camping mit mehreren Personen. Durch ihren doppelwandigen Aufbau ist die French Press gleichzeitig auch Kaffeekanne und hält den Kaffee angenehm warm. Unter anderem durfte die Campo Libre Giorgio 1.0 in einem Campingtrip mit Freunden zeigen, was sie kann. Vorweg: Wir waren begeistert!

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press

Geliefert wird die French Press im einfachen Pappkarton mit beiliegender Anleitung und einem Ersatzfiltersieb. Die Anleitung finde ich perfekt illustriert und gut beschrieben. Mir wäre der Brühprozess ohne diese Anleitung nicht bewusst gewesen und ich hätte wohl nach Gefühl einfach Wasser auf die gewohnte Äquivalentmenge Kaffeepulver zu einem Liter Filterkaffee gegossen, kurz ziehen lassen und mich gewundert, warum der Kaffee nicht schmeckt. ;)

 

Der Brühprozess wird folgendermaßen beschrieben:

  1. Mittelgrob bis grob gemahlenen Kaffee einfüllen. Empfohlen werden auf einen Liter 60 Gramm, für unseren Geschmack darf es etwas weniger sein, um die 50 Gramm schmeckten sehr gut.
  2. Das Kaffeepulver mit kochendem Wasser bedecken und für 30 Sekunden „bloomen“ lassen.
  3. Bis zur entsprechend gewünschten Markierung aufgießen.
  4. 4-5 Minuten geschlossen ziehen lassen.
  5. Stempel langsam herunterdrücken, dabei bestenfalls den Deckelverschluss auf die geschlossene Stellung drehen.
Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press

 

Das Ersatzsieb lässt sich mit wenigen Handgriffen anbringen, sollte das verbaute Sieb einmal defekt sein.

Um einen großen Verschleiß mache ich mir bei dieser French Press jedoch keine Sorgen. Klar, die Außenhaut könnte je nach Transport dellen bekommen, da die Kanne doppelwandig ist. Aber alles an dieser French Press besteht aus Edelstahl und ist wirklich hervorragend verarbeitet. 

Die grüne Pulverbeschichtung wirkt nirgends, als könne sie abplatzen oder an den Rändern abspringen. Alles wirkt wie aus einem Guss gefertigt. Der untere Teil des Stempels ist verschraubt und lässt sich durch Abdrehen des untersten Tellers zerlegen. So ist auch ein Tausch des Filters möglich. 

Nach einigen Durchgängen bietet es sich an, diesen für die Reinigung zu zerlegen, um wirklich alle Kaffeekrümel herauszubekommen. Dabei ist jedoch etwas Vorsicht geboten, der Filter ist durch den feinmaschigen Aufbau ggfs. am Rand etwas piksig. Die Kanne kann auch im Gesamten in die Spülmaschine, der Hersteller empfiehlt aber vorwiegend die Handwäsche. Dies ergibt sich unterwegs von selbst und zurück zu Hause darf sie dann eine gründliche Maschinenwäsche durchlaufen.

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press
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Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press

Bei der Wahl des Kaffees sollte man gut auf den Mahlgrad achten. Neben dem Kaffee der Murnauer Kaffeerösterei haben wir auch zwei andere Kaffeesorten getestet. Dabei stellte sich heraus, dass der Murnauer Kaffee mahlgradtechnisch genau in der Mitte lag. Das war sehr interessant, denn alle drei waren für French-Press-Zubereitung geeignet, laut Aufdruck. 

Bei der Zubereitung mit dem Kaffee der Murnauer Kaffeerösterei blieb immer ein feiner, nicht stark auffälliger Kaffeesatz über, der durch den Filter huschen konnte. Eine der anderen Kaffeesorten, die ich namentlich gar nicht mehr benennen kann, hatte einen perfekten Mahlgrad, was auch im direkten Vergleich ersichtlich war, da dieser nochmals minimal gröber war und so komplett durch den Filter abgehalten wurde. Leider habe ich von diesem Unterschied kein Foto mehr gemacht, bevor der Kaffee aufgebraucht war. Hier muss man sich vermutlich durchtesten oder selbst mahlen. Der dritte Kaffee war einfach zu fein und hinterließ regelmäßig auffälligen Satz im Kaffee, was eher einem „Cowboykaffee“ nahekam.

Von der Murnauer Kaffeerösterei bekam ich die Outdoor-Edition „Bankerl Rast“ in Verbindung mit der French Press zugesendet. Die Bankerl Rast hat meiner Frau und mir sehr gut geschmeckt, da wir Fans von Kaffee mit weniger Säure sind. Das passte schon sehr gut. Die Intensität lässt sich gut über die Menge des Pulvers steuern. Uns reichte bereits etwas weniger Pulver, als von Campo Libre vorgegeben, um auf einen sehr ausgewogenen Geschmack zu kommen. Als entspannter Wachmacher am Morgen eines gemütlichen Campingtages passte er perfekt zum Campingerlebnis. Ich würde diesen Kaffee als ausgewogen und tendenziell mild beschreiben, mit einer feinen Süße.

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press
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Ist der Kaffee einmal zubereitet, lässt sich der Deckel verdrehen und somit etwas verschließen. Die Ausgussöffnung wird dabei durch einen Punkt auf der Deckeloberseite angezeigt. Etwas verschließen schreibe ich deswegen, weil der Deckel nicht dicht abschließt. 

Das kann man sogar sehen. Ich würde die French Press auch nicht dafür verwenden, um heißen Kaffee zu transportieren. Das Verschließen des Deckels hilft aber gut dabei, dass sich der Kaffee länger warmhält, was sehr gut funktioniert. Über einen Zeitraum von ca. einer Stunde haben wir während des Frühstücks angenehm warmen Kaffee genießen können. Der Ausguss der Kanne ist hervorragend, dieser sorgt für einen schönen, gleichmäßigen Ausfluss ohne Tropfen. 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press
Ausguss geschlossen

Mit seinem Gewicht von 840 Gramm und einer Höhe von 22cm versteht es sich schon von selbst, dass das Zielpublikum keine Wanderer oder Extremsportler sind, bedenkt man dabei, dass man neben der Kanne auch noch mindestens einen Topf oder ähnliches für das Wasser und einen geeigneten Kocher benötigt. Hiermit wird eher der Camper oder Kaffeegenießer zu Hause angesprochen. Im Camp hat der Kaffee aus der Giorgio bei uns für den perfekten Start in den Tag gesorgt. 

 

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press

Natürlich können auch kleinere Mengen Kaffee in der Giorgio zubereitet werden, die Kaffeepulvermenge muss dann entsprechend angepasst werden. Wer generell mit einer kleineren French Press klarkommt, für den gibt’s die Giorgio auch in der Version 0.6 mit 600 ml Fassungsvermögen. 

Wie auch bei der von mir getesteten Version stehen dabei sechs Farben zur Auswahl: Moss Green (Testmuster), Deep Grey, Neptune Blue, Misty Pink, Sandstone Beige und Matt Steel, was einfach unbeschichtet bedeutet. Wem auch noch 600ml zu groß sind, für den gibt es die 0.35-Version mit 350 ml Fassungsvermögen. Diese hat dann keinen Henkel und ist nur unbeschichtet verfügbar. Ich denke, diese Größe kann man sich auch mal gut zum Wandern einpacken.

Der kompetente OUTSIDEstories-Test: Die Campo Libre Giorgio 1.0 French Press

Der ökologische Aspekt wird durch den Hersteller (völlig zu Recht) groß angepriesen. Man erhält ein Produkt, welches zu 100 % aus langlebigem Edelstahl, ohne Kunststoffteile besteht. 90 % des verarbeiteten Edelstahls sind sogar recycelt. Dieses Konzept wird auch bei der Verpackung fortgeführt. Hier kommen nur Karton und eine auf Recyclingpapier gedruckte Anleitung zur Verwendung. Lediglich ein kleines Silikatütchen als Feuchtigkeitsschlucker liegt als „Sondermüll“ bei. ;)

Fazit:

Mir und allen, die Kaffee aus der Campo Libre Giorgio French Press genießen durften, hat das Kännchen sehr gut gefallen. Es hat einen festen Platz in unserer Camperküche bekommen und wir freuen uns auf jeden Morgen, den wir mit diesem einfachen, aber tollen Gadget starten dürfen.

 



Wie wurde das Produkt erworben?

Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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