Stabiler Trainingspartner, straffe Dämpfung, viel Support.
VORTEILE
- Coole Optik
- Gute Passform
- Sehr gute Dämpfung
- 6 mm Sprengung passen gut zum Schuh
- Gutes Preis-Leistungsverhältnis
NACHTEILE
- Kein Bounce Effekt
- Nicht sehr agil
BEWERTUNG

TESTFACTS
Testzeitraum: ca. 3 Wochen
Hersteller: Under Armour
Modell: Velociti Distance
Kategorie: Daily Trainer, Dämpfung, Neutral
Technologien: HOVR+ Dämpfung, Micro-Mesh Obermaterial, 3D-geformte Einlegesohle
Sprengung: 6 mm
Gewicht: ca. 298 g (Herrengröße 42,5/43)
Preis: UVP ca. 160 €
HERSTELLERBESCHREIBUNG
Der UA Velociti Distance wurde entwickelt, um Geschwindigkeit und Ausdauer zu vereinen. Ausgestattet mit der neuen HOVR+ Dämpfung, bietet er eine hervorragende Energierückgabe und ein leichteres Laufgefühl als herkömmliche HOVR-Modelle.
Atmungsaktives Obermaterial: Das durchscheinende Mono-Mesh-Obermaterial ist leicht und sorgt für eine optimale Belüftung, während die interne Struktur im Mittel- und Vorfußbereich für Halt sorgt.
Reaktive Dämpfung: Der durchgehende HOVR+ Schaum ist weicher und reaktionsfreudiger, um die Beine auch auf langen Strecken frisch zu halten.
Langlebige Außensohle: Strategisch platzierte Gummielemente sorgen für Traktion und Haltbarkeit, ohne das Gewicht unnötig zu erhöhen.
OPTIK/HAPTIK
Wie immer zuerst einmal die kleine Anmerkung: Geschmack oder Gefallen liegt natürlich im Auge des Betrachters :-), deshalb sind die folgenden Zeilen dieses Abschnitts auch lediglich meine subjektive Meinung.
Under Armour enttäuscht beim Design eigentlich selten, eher im Gegenteil, nicht selten liefert das Designteam Ergebnisse, die beinahe zu schade sind, um sie zu laufen. Das Design des Velociti Distance ist modern, clean, unaufgeregt, und drei der fünf Farbvarianten beschränken sich auf konservative schwarz/weiß Kombis ohne farbige Akzente oder Highlights. Mein Testmodell ergänzt, das weiß/schwarz mit Akzenten in leuchtendem, leicht grünlichem gelb. Das Designteam hat die kräftige Signalfarbe dabei genauso dosiert, dass der Schuh etwas interessanter aussieht, ohne zu auffällig zu sein oder unbedingt auf sich aufmerksam machen zu wollen. Ich persönlich finde die blau/weiße Version mit Abstand am schönsten, irgendwie sorgt die Farbe dafür, das Design optimal zu präsentieren, der Schuh wirkt neben den anderen fast wie ein anderes Modell.
Im Gegensatz zu einigen anderen Under Armour Modellen, wie z.B. dem HOVR Machina 3 Clone kann sich der Velociti Distance nicht als „normaler“ Sneaker tarnen, die üppige Mittelsohle ist ein eindeutiger Hinweis auf seinen eigentlichen Einsatzzweck.
Was neben der üppigen Mittelsohle noch sofort auffällt, ist das Obermaterial. Es ist extrem dünn und grobporig, beinahe durchscheinend (Under Armour nennt das „Mono Mesh“ oder „Leno Weave“), wirkt sehr technisch und sieht modern aus. Ob das dünne Material auch robust genug ist, wird sich noch zeigen.
Der Schuh setzt auf eine „normale“ Schnürung mit ausreichend Zugpunkten und zusätzlichen oberen Löchern für eine Fersenhalt-/Marathonschnürung, eine eher dünne, nur leicht gepolsterte Zunge und einen ordentlich gepolsterten Einstiegs-/Fersenbereich. Die Fersenkonstruktion ist relativ weit hochgezogen und sehr stabil, das bietet besonders bei fortschreitender Ermüdung mehr halt und Führung.
Die Verarbeitung ist – wie ich es von UA gewohnt bin – tadellos. Keine Klebereste, saubere Übergänge, keine losen Fäden oder fehlerhafte Nähte.
Eine hochwertige Einlegesohle ist wie eigentlich bei fast allen Schuhen üblich auch hier vorhanden.
Beim ersten HandsOn merkt man aber auch: Ein absolutes Leichtgewicht wie der Velociti Wind oder ein Mizuno Hyperwarp Pure ist er mit knapp 300g bei Größe 43 nicht. Er fühlt sich eher an wie ein solider, gut gebauter Daily Trainer, der einiges wegstecken kann und optimalen Support bietet.
LAUFEN MIT DEM VELOCITI DISTANCE
Passform & Sitz
Die Passform ist typisch Under Armour: eher sportlich, gut umschließend, also etwas schmaler als der Durchschnitt. Auch die Zehenbox ist nicht supergeräumig, weder in der Breite noch in der Höhe. Für meine schmalen Füße ist das perfekt, genauso wie es mag. Wer sehr breite Füße hat, sollte hier eventuell genau hinschauen oder eine halbe Nummer größer probieren, da das Mono-Mesh-Material zwar flexibel ist, aber nicht so nachgiebig wie ein klassisches Strick-Upper.
Der Fersen-/Einstiegsbereich ist ordentlich gepolstert und verhindert zuverlässig unangenehme Druckstellen. Auch auf dem Spann sind Druckstellen sehr unwahrscheinlich, die Zunge ist zwar relativ dünn, verteilt in Kombination mit den weichen Schnürsenkeln und genügend Zugpunkten an den richtigen Stellen den Druck auch bei eng geschnürtem Schuh sehr gleichmäßig.
Auf der Straße
Die Laufcharakteristik des Velociti Distance ist anders, merkwürdig, komisch, genau kann ich es nicht beschreiben, aber er läuft sich anders als Schuhe, die ich bisher gelaufen bin (über 200 Paar). Das ist grundsätzlich keine Kritik und muss auch nicht schlecht sein, und meiner Meinung nach sollten Laufschuhe auch ihren eigenen Charakter haben.
Das ungewohnte, fremdartige Gefühl verschwand nach den ersten Kilometern (Kopf und Körper stellen sich recht schnell auf veränderte Situationen ein), und ich konnte meine ca. 15km ohne irgendwelche Probleme absolvieren.
Dass der Schuh den Bewegungsapparat anders belastet als meine anderen Schuhe, bestätigte sich dann am nächsten Tag: Der letzte so starke mehrtägige Muskelkater ist nämlich schon eine lange Zeit her und das war auch nicht von einem lockeren Trainingslauf. Allerdings halte ich auch das nicht für was Schlechtes, sondern eher im Gegenteil, genau deshalb empfehle ich schon seit Jahren, möglichst verschiedene Schuhmodelle zu nutzen und dem Körper Abwechslung zu bieten, damit wirklich auch jeder Muskel, jede Sehne und jedes Band optimal trainiert wird und sich auf alle möglichen Situationen und Belastungen einstellen kann.
Dass der Körper sich an die Belastung gewöhnt, bestätigt sich dann auch, denn beim 2., wesentlich härteren Lauf, fühlt sich der Schuh weder komisch an noch gab es danach einen Muskelkater.
Der Velociti Distance rollt sehr sauber ab. Die 6 mm Sprengung sind meistens eine gute Wahl – man steht nicht so hoch auf der Ferse wie bei klassischen 10-12 mm-Schuhen (wie z.B. dem Wave Rider), was einen etwas dynamischeren Laufstil über den Mittelfuß begünstigt, ohne dabei viel Eingewöhnungszeit zu benötigen oder den Bewegungsapparat zu sehr zu belasten.
Dass der Schuh für längere Strecken gemacht ist,, bemerkt man recht schnell. Das Abrollverhalten ist neutral und kontrolliert, es wird kein Laufstil provoziert oder bevorzugt, man kann den Velociti Distance auf der Ferse genau so laufen wie auf dem Mittel- oder Vorfuß. Die Sohle lässt sich gut flexen, also nicht so gut wie bei FliFlops aber so gut, wie es bei üppig gedämpften Schuhen möglich ist, und die Rocker Geometrie ist nicht so stark ausgeprägt, dass sie Bewegung komplett vorgibt, aber stark genug, um eine gewisse Führung zu bieten. Dazu kommt, dass der Schuh allgemein recht stabil ist. Es gibt zwar keine „klassische“ Stütze, der Fuß sitzt aber fest im Schuh, bekommt genügend Halt von allen Seiten und eine stabile Fersenkonstruktion. Das sorgt besonders nach vielen anstrengenden Kilometern dafür, dass der Schuh merklich dabei hilft, sauber zu laufen und weiterhin ordentlich abzurollen.
Richtig schnelle Intervalle oder Sprints mag der Velociti Distance nicht ganz so sehr, er hat nicht die aggressive Spritzigkeit eines Carbon-Schuhs oder die extreme Leichtigkeit der Flow-Modelle. Aber für lange Dauerläufe, bei denen man gegen Ende vielleicht noch einmal das Tempo anziehen will, ist er ein sehr verlässlicher Partner. Er bietet genug Komfort, um die Gelenke zu schonen, bleibt aber direkt genug, um nicht das Gefühl für den Boden zu verlieren.

DÄMPFUNG
Hier liegt der größte Unterschied zur restlichen Velociti-Familie. Während der Velociti 3 oder Elite auf die gummilose Flow-Sohle setzen, nutzt der Distance HOVR+.
HOVR+ ist ein Schaum, dessen genaues Herstellungsverfahren mir nicht bekannt ist. Ich kann nicht sagen, ob es EVA, PEBA oder ein TPU-basierter Schaum ist. Under Armour ist mit technischen Angaben sparsam und beschränkt sich auf Schlagworte wie reaktiv oder formstabil.
Der Schuh ist nicht besonders weich, eine Eigenschaft, die auch eher gegen langfristige Formstabilität sprechen würde.
Man merkt, dass die Dämpfung auf bestmögliche Stabilität und Unterstützung über viele Stunden ausgelegt ist, denn viele der superkomfortablen Schuhe können nach mehreren Stunden sehr weich werden, die Schäume brauchen dann ihre Regenerationszeit.
Die Reaktivität ist verglichen mit vielen Premiu- Dämpfungen (ohne Carbonplatte) anderer Hersteller nicht besonders hoch, das könnte aber daran liegen, dass oft PEBA eingesetzt wird, was zwar extrem reaktiv, aber nicht besonders formstabil ist.
Da ich allerdings auch etwas verwöhnt bin, muss man diese Aussagen ein wenig mit Vorsicht genießen und ein wenig relativieren.
Es ist auch nicht so dass der Schuh merklich Energie verschwendet oder schluckt,tund der Fuß sinkt auch nicht bei jedem Schritt tief in den Schaum ein, es gibt nur nicht diesen krassen „Bounce“-Effekt wie es bei einigen PEBA-Dämpfungen der Fall ist.
Der Velociti Distance bzw. seine Dämpfung macht nämlich eigentlich genau das, wofür sie gemacht ist, nämlich dich über viele Kilometer gleichbleibend und energieeffizient zu unterstützen.
HOVR+ ist auf jeden Fall ein Upgrade zum alten HOVR, dass ich zum Beispiel im Machina 3 getestet habe. Es wirkt etwas weniger „passiv“ und macht mehr Spaß.

EVA
(Ethylen‑Vinyl‑Acetat)
- Klassischer Schaum für Laufschuhe seit Jahrzehnten
- Geschlossenzellig, relativ einfach herzustellen
- Härte und Dämpfung gut steuerbar
- Rückfederung solide, aber begrenzt
- Typisch: 60–70 % Energierückgabe
- Ermüdet schneller bei Kälte und langen Läufen
- Mittleres Gewicht
- Je nach Dichte deutlich schwerer als PEBA
PEBA
(Polyether‑Block‑Amid)
- Hochleistungs-TPE
- Sehr elastisch, extrem leicht
- Wird oft als „Superfoam“ bezeichnet
- Extrem hohe Rückfederung
- Typisch: 80–90 %+ Energierückgabe
- Bleibt auch bei Kälte elastisch
- Sehr leicht, eines der leichtesten Schaum-Materialien überhaupt
GRIP/AUSSENSOHLE
Ein Punkt in vielenTestberichten,n bei dem z.B. die Flow-Modelle bei Nässe schwächelten, war der Grip auf glattem Untergrund. Der Velociti Distance setzt hier auf eine „klassischere“ Konstruktion mit Gummielementen an den strategisch wichtigen Stellen und mehr Bodenkontaktfläche.
Der Grip der Außensohle ist auf allen Untergründen absolut solide und liegt im allgemeinen Vergleich mit anderen Schuhen im oberen Mittel. Bei trockenen Untergründen braucht man gar nicht darüber nachzudenken, hier ist jederzeit ausreichend Grip vorhanden, egal ob schnelle Kurven oder zackige Richtungswechsel.
Auch bei Nässe hatte ich während meines Tests keine unsicheren Momente. Der Grip ist ausreichend und konsistent, jederzeit einschätzbarr, es gibt keine plötzlichen Gripverluste oder unergründliche Ausrutscher.
Der Velociti Distance ist auch abseits der Straße nutzbar. Für leichte Wald-/Weinbergswege ist das Profil völlig ausreichend und die Sohle ist stabil genug, um auch mit spitzen Steinen klarzukommen.
Sobald es matschig wird, sollte man aber besser wieder zurück zur Straße oder auf andere Schuhe wechseln, denn hier kommt der reine Straßenschuh natürlich an seine Grenzen.
Ein „Steinesammler“ ist die Sohle nicht, dass sich etwas im Profil verklemmt, ist sehr unwahrscheinlich.

OBERMATERIAL
Das Obermaterial des Velociti Distance setzt auf ein extrem dünnes, grobporiges Mono‑Mesh („Leno Weave“) Material, das fast durchscheinend wirkt und dem Schuh einen sehr technischen, modernen Look verleiht. Die starke Belüftung sorgt für ein angenehm kühles Fußklima, gerade bei warmen Temperaturen oder längeren Läufen. Gleichzeitig bleibt das Material stabil genug, um im Mittel- und Vorfußbereich strukturierten Halt zu bieten, ohne sich schwammig anzufühlen.

FAZIT
Der Under Armour Velociti Distance ist ein zuverlässiger Partner für das tägliche Training und lange Distanzen. Der Schuh sieht cool aus und hält was er verspricht.
Die Passform ist sportlich und umschließt den Fuß enganliegend, die Polsterung im Fersen-/Einstiegsbereich ist ordentlich und die Schnürung funktioniert ohne Druck und ohne nachjustieren.
Der Schuh rollt sauber und neutral ab und kann sowohl von Fersenläufern als auch von Mittel-/Vorfußläufern gelaufen werden. Die 6mm Sprengung passen sehr gut zum Schuh und es wird kein Laufstil bevorzugt oder provoziert.
Der Schuh hat eine stabile Fersenkonstruktion und bietet im Allgemeinen ordentlich Support und Stabilität und das ohne spezielle Stützelemente.
Der Schuh unterstützt den Läufer dabei einen sauberen Laufstil über lange Zeit und auch noch mit müden Beinen aufrechtzuerhalten, dafür hat Under Armour natürlich auch das ein oder andere Gramm an zusätzlichem Gewicht in Kauf genommen. Der Velociti Distance ist kein Super-Leichtgewicht, liegt aber im Durchschnitt seiner Klasse und fühlt sich auch nicht zu schwer an.
Die Dämpfung des Velociti Distance ist recht straff, behält ihre Eigenschaften aber im Gegensatz zu vielen anderen Schuhen, über viele Stunden konstant aufrecht, ohne weicher zu werden oder zu ermüden.
Wer Komfort mit Weichheit gleichsetzt, wird den Velociti Distance nicht unbedingt als komfortablen Schuh einschätzen, dennoch dämpft die Mittelsohle zuverlässig Stöße und Schläge ohne das dabei Energie verschwendet wird, der Fuß taucht nur minimal in den Schaum ein.
Die Reaktivität, also der sogenannte Bounce Effekt fällt, besonders im Vergleich zu Schuhen mit Carbonplatten oder hochreaktiven Dämpfungsschäumeneher, recht gering aus, das ist aber kein Problem und das ist auch nicht das Ziel des Schuhs.
Wer einen reinen Wettkampfschuh für die Bestzeit sucht, greift lieber zum Velociti Elite. Wer aber einen Schuh für 80% des Trainings – also die lockeren bis zügigen Dauerläufe – sucht, wird mit dem Velociti Distance glücklich.
Mit einer UVP von 160 € liegt der Schuh preislich im unteren Mittelfeld der Premiumdämpfungsschuhe. Dafür bekommt man einen sehr gut verarbeiteten, langlebigen Schuh, der auch optisch (wie fast immer bei UA) einiges hermacht.
FAQs – HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Für welche Distanzen eignet sich der Velociti Distance am besten?
Der Schuh ist als Daily Trainer ausgelegt und funktioniert besonders gut für lockere bis zügige Dauerläufe im Bereich von 5 km bis Halbmarathon und darüber hinaus. Die HOVR+‑Dämpfung bleibt auch auf längeren Strecken stabil und komfortabel, ohne schwammig zu werden. Für reine Sprint‑ oder Intervall‑Sessions gibt es leichtere Modelle, für Wettkämpfe schnellere.
Ist der Velociti Distance ein Wettkampfschuh?
Nein. Er ist dynamisch und reaktiv, aber nicht aggressiv genug für Bestzeiten. Ihm fehlt die extreme Leichtigkeit der Flow‑Modelle und die Spritzigkeit eines Carbon‑Setups. Für Wettkämpfe empfiehlt sich eher der Velociti Elite.
Wie ist der Grip bei Nässe?
Der Grip ist deutlich besser als bei den Flow‑Modellen, da der Distance wieder auf strategisch platzierte Gummielemente setzt. Auf nassem Asphalt bleibt er zuverlässig, nur im Matsch stößt das Straßenprofil an seine Grenzen.
Ist der Schuh für breite Füße geeignet?
Der Schnitt ist typisch Under Armour: eher sportlich und schmal. Das Mono‑Mesh‑Upper ist zwar flexibel, aber nicht so nachgiebig wie Strickmaterial. Läufer mit breiten Füßen sollten eine halbe Nummer größer testen.
Wie stabil ist das dünne Obermaterial?
Das Mono‑Mesh wirkt extrem dünn und technisch, ist aber durch die interne Struktur im Mittel‑ und Vorfußbereich stabilisiert. Es bietet guten Halt, ohne sich schwammig anzufühlen. Langzeithaltbarkeit sollte dennoch beobachtet werden, da das Material sehr luftig ist.
Wie pflege ich den Velociti Distance am besten?
Durch das grobporige Mesh trocknet der Schuh schnell. Leichte Verschmutzungen lassen sich gut mit Wasser und einer weichen Bürste entfernen. Maschinenwäsche wird nicht empfohlen, da das dünne Upper und die Dämpfung darunter leiden könnten.
Ist der Schuh für schwere Läufer geeignet?
Ja. Die HOVR+‑Dämpfung ist stabil genug, um auch bei höherem Körpergewicht nicht einzuknicken oder „durchzuschlagen“.
Kann man mit dem Schuh auch auf Waldwegen laufen?
Auf trockenen, festen Waldwegen funktioniert er problemlos. Sobald es matschig wird, fehlt dem Profil die nötige Tiefe – er bleibt ein klarer Straßenschuh.
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