Ultrageil, so ziemlich in jeder Situation
VORTEILE
- selbsttönende Gläser (Schutzklasse 2 - 4)
- UV + Blaulichtschutz (sinnvoll im Hochgebirge)
- kontrastverstärkender, klarer und angenehmer Durchblick
- anpassbarer Rahmen (Bügelhöhe und Nasenbreite)
- Modifizierbarkeit (Rahmen, Nasenschutz, Fangriemen)
- schön leicht mit 27.4 g (8.4 g Beutel)
NACHTEILE
- nicht unendlich robust (ach was)
- Hardcase nimmt gut Platz weg
- zerlegt passt nicht alles in die Box
- Nasenauflage lässt sich nicht verstellen
- Schaumstoff liegt nicht optimal an den Schläfen an
- den Preis muss wohl jeder selbst bewerten
BEWERTUNG
Mein eigener Blick auf Brillen ist stark durch eigene Erfahrungen geprägt. Ich habe sie zuvor zwar auch als rein modisches Accessoire missverstanden... machte dann aber aus Hobbys wie Sportklettern, Wandern und Survivaltouren etwas wie Höhenbergsteigen, fing an 4000er zu sammeln und fiel dabei fürchterlich auf die Fresse. Ich hatte nämlich keine anständige Brille.
Als Flachlandbewohner, in eher langsamen Sportarten zu Haus, habe ich das auch nie gebraucht. Jetzt fand ich mich im Schneesturm auf einer zweiwöchigen Wintertour in der Schweiz wieder, verbrannte mir fürchterlich das Gesicht und wurde nur nicht blind, weil mir ein Kletterpartner bei seinem verfrühten Rückzug seine Gletscherbrille überlies. Holy Shit. Seitdem halte ich die Augen offen und habe mittlerweile je eine Sonnen-, Fahrrad-, Gletscher- und Skibrille in der Schublade.
Meine Bewertung dieser besonderen alpinen Sportbrille von Evil Eye ist also im besagten Kontext zu sehen und kann sich nur auf meine bisherigen Erfahrungen beziehen. Und trotz dieser ausschnitthaften aber auch gerade wegen dieser intensiven Nischenerfahrung mit Schutzbrillen möchte ich vorwegnehmen: Die Brille ist der Hammer und kann so einiges, ohne dabei umständlich in der Handhabung zu sein oder schwer auf der Nase zu liegen.


Einsatzbereich
Der mögliche Einsatzbereich dieser Brille deckt mindestens alles ab, was ich so mache. Ohne Anbauteile und Modifikationen ist es eine leichte und schlanke Sonnenbrille, die ich zum Wandern und Laufen nutze. Voll aufgerüstet, mit Zusatzrahmen und Nasenschutz trotzt sie zudem widrigsten Bedingungen, was sie für Hoch- und Wintertouren qualifiziert. Der Fangriemen wird dann praktisch, wenn man eine Brille für Klettertouren sucht und sich eine kurze Unachtsamkeit fatal auswirken könnte. Überzeugt hat mich aber letztlich die einfache Handhabung und der klare Durchblick.
Ich habe die Brille einerseits auf einem Lauf / Marsch getestet, bei dem ich 100 km in 24 h zurückgelegt habe. In so einer Situation sollte man sich aufs Wesentliche konzentrieren und kann keine umständliche Ausrüstung brauchen. Zum anderen habe ich sie mit auf eine verdammt lange Radtour genommen. Über 760 km von Hamburg nach München in 60 Stunden und mit nur 2 Stunden Schlaf. Hier hat sich gezeigt, dass die Brille genau macht was sie soll. Sie schützt, sie gestaltet entsprechende Situationen angenehmer, ohne dabei zur Last zu fallen. Im Gegenteil, man vergisst sogar oft, dass da überhaupt etwas auf der Nase sitzt. Und auch die Anbauteile lassen sich mit bloßer Hand so einfach anbauen oder entfernen, dass ein kurzer Umbau zwischen Wanderung im Tal, Zustieg und Gipfeltag ohne Probleme denkbar ist. Nur der Transport gestaltet sich etwas schwierig. Entweder in der dünnen Stoffhülle und dann aber gut geschützt in der Oberrohrtasche am Fahrrad oder eben im Hardcase, was jedoch Taschen oder einen Rucksack mit etwas Volumen benötigt. Eine Challenge, bei der ich auf minimalistischen Touren mit Laufweste oder ähnlichem noch kein Optimum gefunden habe.




Die Gläser an sich
Die Brille verfügt über Wechselgläser, was einiges an Modifikationen zulässt. Bis hin zu von Evil Eye selbst angebotenen Gläsern oder Einsetzen mit Sehstärke. Aber mal ehrlich, vom Wunsch mich da auszutoben bin ich weit entfernt, denn die verbauten LST blue light VARiO blue mirror decken so ziemlich alles ab. Selbsttönende Gläser, deren Sonnenschutz sich den Bedingungen anpasst sind ohnehin verdammt praktisch. Welche deren Schutzklasse aber nicht von 1 bis 3, sondern von 2 bis 4 geht sind für mich absolut richtig. - Vorsicht! Schutzklasse 4 ist nicht für den Straßenverkehr zugelassen. - Die Gläser vereinen also Annehmlichkeiten wie Kontrastverstärkung und schnelle Selbsttönung, mit gesundheitsförderlichen Vorteilen, wie dem Abschirmen blauen Lichtes und absolut essentiellem Schutz vor zu intensivem Sonnenlicht und schädlicher UV-Strahlung.
Die Grundfarbe in der einem beim Blick hindurch alles erscheint ist braun bis dunkel-braun und die variable Schutzklasse von 2 bis 4 liegt in einer Absorption von 73 bis 94 % begründet (Werte bei 23 °C). Ich empfinde die Gläser als sehr angenehm. Der Blick hindurch ist klar, die Dimmwirkung sehr angenehm und die Selbsttönung führt dazu, dass ich die Brille den ganzen Tag über tragen kann und dabei völlig vergesse, dass ich die Welt dabei durch einen Filter betrachte. Die Spiegelung des einfallenden blauen Lichts ist am Berg natürlich eine willkommene Erweiterung des ohnehin wichtigen UV-Schutzes und sieht zudem verdammt cool aus.
Hinweis: Die Eindunkelung der Gläser ist temperaturabhängig, was Hochtourengeher aber nicht stören dürfte. Kältere Temperaturen verstärken die Abdunkelung nämlich etwas.


Features
Die Brille ist mit Wechselgläsern ausgestattet. Mit gut einem Sechstel des Brillenpreises für einfache Gläser oder gut einem Drittel für selbsttönende ist das kein Schnäppchen. Müssen aber mal zerkratzte Gläser ausgetauscht werden, ist dieser Service ein Muss. Das Auswechseln der Gläser ist zudem kinderleicht.
Die Bügelposition (3-fach) lässt sich in der Höhe verstellen. Für mich ist die mittlere Position bestens. Soll der Brillenrahmen zur besseren Auflage vorn im Gesicht jedoch geneigt werden, ist das schnell gemacht. Zudem legen ein paar Sportarten eine etwas anders geneigte Rahmengeometrie nahe, auf die mit diesem Feature optimal eingegangen werden kann.
Die rutschfesten Bügel verfügen über einen geriffelten Einsatz aus Silikon. Dieser bietet guten Halt, ohne zu kleben oder zu ziepen. Da reicht die ganz leicht gebogene Bügelform völlig aus, sitzt bombenfest.
Die Nasenauflage (2-fach) soll verstellbar sein und sich so an verschiedene Nasenformen anpassen. Bei meiner Brille tut sich da aber nichts und den schmalen Zapfen, auf den die Auflage gesteckt wird möchte ich nicht aus Versehen abbrechen. Sie ist jedoch wirklich weich und das Silikonpolster drückt selbst nach durchgehendem tragen über mehrere Tage nicht.
Die Belüftung ist ausgezeichnet. Ohne die Anbauteile ist es natürlich eine ganz normal und großzügig belüftete Brille. Interessant wird es aber bei kalten Bedingungen unter denen der Einsteckrahmen montiert ist. Für diesen Fall befinden sich am oberen Rand über den Gläsern vier Lüftungsschlitze. Zusätzlich hat die Schaumstoffauflage an den Schläfen Aussparungen. Mit etwas Wind um die Ohren lässt sich so das Beschlagen verhindern.
Die Bügel verfügen über einen quick-release hinge. Bei hoher Belastung löst sich der Bügel einfach vom Rahmen und kann anschließend wieder angesteckt werden.




Modifikationen
Der Einsetzrahmen mit Schaumstoffbesatz macht aus einer lockeren Sonnenbrille eine vollwertige Schutzbrille. Nicht nur, dass vom Schnee reflektiertes Licht keinen Weg mehr am Brillenglas vorbei findet. Auch scharfer Wind wird abgehalten und ermöglicht so klare und entspannte Sicht. Dier Schaumstoffbesatz fühlt sich zudem sehr angenehm und warm an, ohne dass er zu dick aufträgt und man schnell darunter schwitzen würde.
Der Fangriemen klebt und ziept nicht a Haar und hält die Brille doch sicher an ihrem Platz. Einfach zu montieren, hält er auf die Bügel aufgeschoben bombenfest und scheint aus relativ stabilem Silikon gefertigt zu sein. Absolut top für wilde Aktionen.
Der Nasenschutz wird in die beiden Aussparungen der Nasenauflage gedrückt und ist im Alpin-Sport tatsächlich eine große Hilfe. Hervorstehende Stellen, wie der Zinken müssen sonst eine Menge einstecken und so eine praktische und große Abdeckung macht da viel wett. Angenehm ist es zudem, dass zwischen Nase und Abdeckung etwas Platz ist und die kleinen Lüftungsschlitze sind sicher auch nicht verkehrt.
Alle Modifikationen sind mit wenigen kleinen Handgriffen an und abmontiert, sodass ich mir sogar gut vorstellen könnte, sie während einer längeren Tour mit wechselnden Bedingungen eben schnell anzupassen. So lässt sich von der lockeren Sonnenbrille fürs Tal und der Gletscher oder Skibrille eine einsparen. Awesome!






Box
Das Hardcase mit Schaumstoff im Deckel und Reisverschluss ist der beste Schutz, den es zum Transport der Brille gibt. Nicht zu schwer oder zu klobig und doch ganz schön stabil. Die Brille klappert darin nicht und findet in jeder Modifikation Platz. Der Mikrofaserbeutel, Fangriemen und der Nasenschutz finden mittig darin Platz.
Etwas störend finde ich es jedoch, dass die Brille einzeln, mit all den losen Anbauteilen nicht in die Box passt. Entweder sie wird von vorn herein passend zusammengesetzt für die Tour verstaut, oder sie findet auf der Nase Platz, während das Zubehör in der Box transportiert werden kann.
Ich nutze aber meist ohnehin nur den dünnen Stoffbeutel, da dieser lang nicht so viel Platz wegnimmt. Zudem eignet er sich als Brillenputztuch, da er aus Mikrofasern gefertigt wurde.




Daten
- Gewicht: 27.4 g (Brille), 9.6 + 4.7 + 2.5 g (Zubehör), 61.4 g (Case), 8.4 g (Beutel)
- Maße: 19 x 15 x 5 cm (ausgeklappt mit Nasenschutz)
- Maße: 15 x 6 x 5 cm (zusammengeklappt)
Größe
- Stirnbreite: 140 mm
- Größen: L (Rahmenbreite 140 mm)
Kontaktpunkte
- Anbauteile: Rahmen mit Schaumstoff, Nasenschutz, Riemen
- Bügel: höhenverstellbar, quick-release und Silikoneinlagen
- Nasenauflage: Silikon (angeblich verstellbar)
Rahmen und Gläser
- Rahmenfarben: weiß, schwarz, rot und blau (jedoch abhängig von der Art der Gläser)
- selbsttönende VARiO Gläser nur im Rahmen dunkel blau matt
- Gläser: grau (Kl. 3), dunkel (Kl. 4), rotbraun (Kl. 3), braun-dunkelbraun (Kl. 2-4)
- UV Schutz: 100 % UV-A, -B, -C (UV 400) + Reduzierung von blauem Licht
- Schutzklasse: 2 - 4 (73 - 94 % Absorption bei 23 °C)
Transport
- Transport: Mikrofaserbeutel und Hardcase
- Maße Box: 17.5 x 8 x 6.5 cm
- Made in Austria


Einordnung
Klar, spezialisierte Brillen wie Ski- oder Fahrrad-Brillen decken mehr vom Gesicht ab, könne aber auch schnell zu viel des Guten sein, wenn die Verhältnisse zu angenehm sind. Diese Brille lässt sich hingegen dank Modifikationsmöglichkeiten optimal anpassen, was jedoch die Einordnung erschwert.
Sie reicht von einer leichten und luftigen Sonnenbrille für warmes Wetter bis hin zu einer für Gletscher- und Hochtouren. In meinem überschaubaren aber stark spezialisierten Brillen-Sortiment ersetzt sie so ziemlich jede Brille. Der Alpin Sport stellt zwar große Anforderungen, diese Brille wäre aber tatsächlich ein Kandidat für den Fall, dass jemand eine besonders gute Brille sucht, mit der man sich immer gut ausgestattet fühlt.
Die Einordnung die ich somit versuchen möchte ist also keine typische Nische. Sie ist vielmehr der Alleskönner, der jedoch bei der Scheibengröße gegenüber einer Skibrille oder gegenüber dem Gute-Laune-Faktor einer knall orange getönten Sonnenbrille leichte Abstriche machen muss.




mechanischer Schutz
Polycarbonat hält so einiges aus. Der Schutz gegenüber Steinchen und Fliegetierchen ist also gegeben und auch bei einem Sturz würden die Gläser nicht splittern. Dafür dürfte die Beschichtung nicht allzu robust sein. Von einer Verwendung primär als Schutzbrille würde ich also abraten. Hier lohnt sich einfach etwas Günstigeres. Der nötige Rundumschutz wäre aber theoretisch gegeben und das Rahmen mit Schaumstoffbesatz hält auch noch Regen und Schnee fern.
Doch es ist nicht nur die Brille, die eine schützt. Der rahmen selbst kann auch was wegstecken. Die Brillen von Evil Eye sind nämlich alle aus PPX gefertigt. Diese Material ist ultraleicht, extrem robust und zugleich flexibel. Mit so einem Rückgrat fällt es nochmal leichter, sich auf die Brille selbst zu verlassen.


Windschutz
In punkto Windschutz muss tatsächlich ein Kompromiss eingegangen werden. Ist dieser zu kalt und beißt in den Augen entfällt auch der Bedarf für eine besonders gute Belüftung. In dem Fall wird der Innenrahmen mit Schaumstoffabdichtung eingeklickt und der Wind bleibt draußen.
Die Schaumstoffauflage schließt bei meinem Kopf allerdings nicht ganz ab. Hat jemand einen noch schmaleren Kopf als ich, dürften sich an den Schläfen noch größere Spalte auftun. Störend ist das aber nicht und im Prinzip ergänzt dies auch nur die ohnehin an dieser Stelle vorhandene Aussparung im Schaumstoffrand. Diese Öffnungen ergänzt die Lüftungsschlitze an der Oberseite und sorgt für eine leichte Belüftung trotz Rundumschutz.
Und selbst der Nasenschutz stellt einen zusätzlichen Windschutz dar. Unter ihm bleibt die Nase tatsächlich etwas wärmer.




Sonnenschutz
Das Haupt-Business einer Sonnenbrille. Dem entsprechend gibt´s dazu einiges zu sagen. Erst einmal verfügen alle Gläser, die in diese Brille passen, über einen 100 % UV-A, UV-B und UV-C Schutz (UV400). Diese energiereichere elektromagnetische Strahlung nahe des sichtbaren Lichts ist leider nicht ohne. Von der Hornhaut absorbierte UV-B Strahlung schädigt die DNA und kann Krebs auslösen. UV-A Strahlung und blaues Licht werden von der Hornhaut, der Linse und der Netzhaut absorbiert und führen zu oxydativem Stress, indem sie zur Bildung freier Radikale beitragen. Dieser kann Katarak (grauer Star) und altersbedingte Makuladegeneration (AMD) auslösen. Hier kommt die LST blue light Technologie ins Spiel, die für eine zusätzliche Abschirmung des blauen Lichts führt und so den UV Schutz optimal ergänzt.
Allgemein gesagt, schirmt eine gute Sonnenbrille also optimaler Weise das UV-Licht ab, filtert das blaue Licht sehr stark und reduziert das sichtbare Licht auf ein angenehmes Level. Die Brillen mit dem "UV400" oder dem "100 % UV-Schutz" erfüllen dies (Wellenlänge von 400 nm: Grenze zwischen UV-A und violett-blauem Licht). Die Schutzklassen 1 bis 4 beziehen sich in erster Linie auf die Durchlässigkeit für sichtbares Licht. Die Klassen lassen demnach 1: 43 bis 80 %, 2: 18 bis 43 %, 3: 8 bis 18 % und 4: unter 8 % hindurch. Sonnenbrillen der Klasse 4 sind nicht für die Verwendung im Straßenverkehr zugelassen.
Und bei den selbsttönenden Gläsern dieser Brille handelt es sich um eine Schutzklasse 2 bis 4. Weitere Effekte wie das Hervorheben von Kontrasten oder die Harmonisierung schneller Licht-Schatten-Wechseln sind hingegen eher als angenehmes Extra zu begreifen.
Der ausgezeichnete Sonnenschutz geht aber nicht auf Konto der Gläser allein. Der Nasenschutz trägt hier noch einiges bei. Schnell und einfach montiert, deckt er den ganzen Zinken ab. Ich habe mir schon am Berg selbst solche Abdeckungen aus Kletter-Tape gebaut und weiß, was man daran hat. So gewöhnungsbedürftig das auch für den ein oder anderen aussehen mag. Manchmal muss Ausrüstung auch einfach funktionieren.


Resümee
Oh man, was soll ich da noch sagen. Ich würde gern ein ausgewogenes Resümee ziehen, doch ich fürchte der Teil mit der Kritik kommt dieses Mal etwas kurz. Die Brille sitzt ausgezeichnet, die Gläser können so einiges und werden im Zweifelsfall gewechselt, das beiliegende Zubehör ist kein sinnbefreiter Schnick Schnack und im Groben und Ganzen ist die Brille ein wirklich durchdachter und ausgeklügelter Alleskönner. Ich bin zwar gespannt, ob und wann ich unter schwierigen Wetterbedingungen am Berg die Grenzen der Brille herausfinden werde. Ich rechne dem Stück da aber hohe Chancen aus. Denn wenn eine Brille leicht ist, nicht groß aufträgt, perfekt sitzt, sich noch weiter anpassen lässt, durch Zubehör winddicht wird, die Nase geschützt ist, die Brille nicht vom Kopf fallen kann und sogar die Gläser je nach Sonnenintensität heller oder dunkler werden, bleibt eigentlich nichts, was da noch fehlt. Ich bin soweit zumindest wirklich beeindruckt. Der Langzeit- und Härtetest steht zwar noch aus, aber schauen wir mal.