Foto: Exped | Thomas Oschwald
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Die perfekte Isomatte: leicht im Gewicht und nachhaltig in der Produktion

Eine Isomatte bildet eine isolierende Schicht zwischen dir und dem kalten Boden – das ermöglicht dir eine warme Nacht ohne Frieren. Zudem liegst du auf der Matte natürlich deutlich bequemer als auf dem Boden. Sie ist daher ein unverzichtbarer Teil deiner Ausrüstung, wenn du im Zelt oder gar unter freiem Himmel übernachten möchtest.

Das klingt erst einmal simpel, doch es gibt zahlreiche verschiedene Modelle. Sie alle unterscheiden sich in Details wie Gewicht, Packmaß oder Wärmeleistung. Welche ist nun für dich und deine Anforderungen die Richtige? In Kooperation mit den Schweizer Isomatten-Experten von Exped bringen wir Licht ins Dunkel und erklären dir genau, welche Isomatte du wann benötigst – und wie du auch beim Kauf einer Isomatte auf den Aspekt Nachhaltigkeit achten kannst.

Warum ist eine besonders leichte Isomatte sinnvoll?

Egal wo und wann du unterwegs bist – wenn es nicht gerade ein Luxus-Campingplatz ist den du mit dem Auto erreichst, dann spielt das Gewicht deiner Isomatte immer eine Rolle. Ist deine Ausrüstung zu schwer, drückt der Rucksack, du verbrauchst mehr Energie und Rücken, Knie und Füße werden stärker belastet. Mit leichtem Gepäck schonst du also deinen Körper, bist trittsicherer und schneller auf den Füßen und hast dadurch mehr Zeit, die Landschaft zu genießen – und darum bist du ja schließlich on Tour! Eine möglichst leichte Ausrüstung macht also oft Sinn, mit der Wahl der richtigen Isomatte kannst du direkt einige Gramm sparen. Die leichten Modelle lassen sich meist auch sehr klein verpacken, was zusätzlich auch noch Platz im Rucksack spart.

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Eine besonders leichte Isomatte spart Kraft und gibt dir die Möglichkeit die Landschaft besser zu genießen. Foto: Exped | Renate Kogler / Franz Marx

Welche Rolle spielt der R-Wert bei deiner Isomatte?

Das Gewicht und das Packmaß spielen also fast immer eine Rolle – nun kommen wir zu einem Faktor, der sich ganz nach dir und deinen Vorlieben richtet: der R-Wert. Damit geben die Hersteller von Isomatten an, wie gut die Matte gegen die Kälte isoliert. Je höher der R-Wert, desto wärmer die Matte. Ist die Isomatte zu kalt, steht dir eine schlaflose Nacht mit klappernden Zähnen bevor. In der Folge bist du am nächsten Tag schlecht ausgeruht und kannst deine Tour nicht wirklich genießen – das solltest du vermeiden! Auf der anderen Seite sind mit Matten mit besonders hohem R-Wert meist etwas schwerer, die zusätzliche Isolierung kostet schließlich Gewicht. Dennoch gibt es auch hier überraschend leichte und warme Lösungen – dazu später mehr.

Das perfekte Verhältnis aus den verschiedenen Parametern (Gewicht / Packmaß / R-Wert / Komfort) musst du also selbst für dich herausfinden, passend zu deinen geplanten Touren. Achte dabei auch auf dein subjektives Kälteempfinden, schließlich weißt du selbst am besten, wie schnell du frierst.

Weitere Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen: Es gibt Luftmatten (teils mit zusätzlichen isolierenden Füllmaterialien wie Kunstfasern oder Daune) und sogenannte selbstaufblasende Schaumstoffmatten, verschiedene Ventile, unterschiedlich große Liegeflächen und verschiedene Materialien. Was für dich perfekt geeignet ist, hängt vor allem davon ab, in welcher Jahreszeit und bei welchen Verhältnissen du draußen übernachten möchtest. In den folgenden Absätzen verraten wir daher genau, wann du welche Art von Isomatte benötigst – es gibt spezielle Modelle für Sommer und Winter, für den Einsatz alleine oder zu zweit sowie echte Allrounder!

Welche Eigenschaften sollte eine Isomatte für den Sommer aufweisen?

Du bist vor allem im Sommer draußen unterwegs? Dann empfehlen wir dir bei der Auswahl deiner Isomatte vor allem Wert auf geringes Gewicht und kleines Packmaß zu legen. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: der Rucksack bleibt angenehm leicht und die Matte passt auch überall hinein. Ein hoher R-Wert ist dagegen nebensächlich, wenn du nicht gerade in extremer Höhe übernachtest. Schließlich fallen die Temperaturen in lauen Sommernächten auch nachts nicht allzu tief. Ein R-Wert von 1-2 sollte daher ausreichen, gewichtstechnisch sind unter 500 Gramm auf jeden Fall realistisch.

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Ein Biwak im Sommer - hier kannst du auf einer besonders leichte und klein verpackbare Isomatte setzen! Foto: Exped | Thomas Oschwald

Ein gutes Beispiel für die ideale Sommer-Matte ist die AirMat UL der Marke Exped. Sie ist ultraleicht (nur 390 Gramm) und lässt sich sehr klein verpacken – damit kannst du sie unkompliziert überall mitnehmen. Der vergleichsweise geringe R-Wert von 1,3 ist auf sommerlichen Touren kein Problem und reicht immerhin für kühle Temperaturen von 8 Grad Celsius völlig aus. Wie schon erwähnt: Das Kälteempfinden ist natürlich subjektiv und hängt auch von weiteren Faktoren wie deiner Fitness oder deinem Abendessen ab. Mit ihrer komfortablen Dicke (7cm) und der rechteckigen Form bringt die AirMat UL auf jeden Fall alles mit, was du für eine angenehme Nacht im Freien brauchst.

Unser ProduktScout MrBoom war bereits mit der Exped AirMat UL unterwegs. Sein Fazit:

"Ist man auf der Suche nach einer Schlafmatte für Sommertouren bekommt man hier ein sehr gutes Produkt. Es wirkt sehr hochwertig verarbeitet, ist leicht und dennoch groß genug aufgeblasen. [...] Alles in allem bin ich sehr von der Matte überzeugt und freue mich auf weitere Touren im Sommer!"

MrBoom ist Teil des ProduktScout-Teams von OUTSIDEstories und hat die Matte unabhängig getestet. Seine vollständige Bewertung kannst du hier nachlesen.

Übrigens: Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine immer weiter wachsende Rolle bei der Auswahl neuer Produkte. Gerade wenn du selbst häufig in der Natur unterwegs bist, hast du sicher ein Interesse daran, dass diese nicht durch den Menschen zerstört wird. Viele Unternehmen, gerade in der Sport- und Outdoorbranche, bemühen sich daher um eine möglichst nachhaltige Produktion. Das Prinzip dabei ist einfach: Die Herstellung von Produkten ist immer mit gewissen Auswirkungen auf Natur und Klima verbunden. Die können jedoch so gering wie möglich gehalten, oder durch nachhaltige Bemühungen ausgeglichen werden. Der Schweizer Isomatten-Hersteller Exped ist auf diesem Feld führend – mehr dazu erfährst du in den folgenden Absätzen.

Welche Eigenschaften sollte eine Isomatte für den Winter aufweisen?

Wenn du bei deutlich kälteren Temperaturen in der Natur übernachten möchtest, brauchst du natürlich eine andere Isomatte als in warmen Sommernächten. Dein Fokus sollte dann auf einem hohen R-Wert liegen, damit dich die Matte zuverlässig gegen die Kälte vom Boden aus schützt. Wir empfehlen mindestens einen R-Wert von 5, wenn du aber z.B. direkt auf Schnee und Eis übernachten möchtest, darf’s auch noch ein wenig mehr sein. Eine derartig gute Isolationsleistung ermöglichen, je nach Hersteller, unterschiedliche Technologien: die sind Matten dann nicht nur mit Luft gefüllt, sondern auch mit zusätzlichen Isolationsmaterialien wie Kunstfaser oder gar Daune. Die Matten sind zwar meist etwas schwerer, als die absoluten Ultraleicht-Matten für den Sommer – aber es gibt auch Wintermodelle, die sich in Sachen Gewicht überhaupt nicht verstecken müssen. Und wenn es richtig kalt wird, ist genügend Isolation gegen die Kälte schließlich das Wichtigste!

03_Wenn du im Winter direkt auf dem Schnee übernachtest solltest du auf einen hohen R-Wert deiner Isomatte achten_Exped_Thomas Oschwald
Wenn du im Winter direkt auf dem Schnee übernachtest solltest du auf einen hohen R-Wert deiner Isomatte achten. Foto: Exped | Thomas Oschwald

Mit der SynMat UL Winter von Exped bist du auf den meisten kälteren Touren gut ausgestattet. Dank eines R-Werts von 5,2 sind Temperaturen von bis zu -20 Grad Celsius kein Problem – und das bei einem Gewicht von gerade einmal 585 Gramm. Möglich macht das eine ausgefeilte Konstruktionsweise, bei der neben Luft auch eine Mikrofaser für zusätzliche Isolation sorgt.

Die ausgezeichnete Isolationsleistung der Exped SynMat UL Winter bestätigt auch unser ProduktScout mariodejaneiro. "Auch in kalten Jahreszeiten perfekt gebettet" ist man damit laut seinem Testbericht. Das komplette Fazit:

Sie entspricht genau meinen Vorstellungen einer Matte, da sie ein leicht ist und ein kleines Packmaß hat. Die Dicke reicht dafür, dass selbst die Prinzessin auf der Erbse nichts an ihr auszusetzen hätte. Ebenso bin ich schon absolut gespannt darauf, sie in der Post-Corona-Zeit in wirklich kalten Gefilden testen zu können, um einen besseren Eindruck von ihrer Isolation zu erhalten... Ebenfalls bin ich absolut überzeugt von dem Pumpsack, da er so vielfältig einsetzbar ist. Daher eine absolute Kaufempfehlung :)

mariodejaneiro ist Teil des ProduktScout-Teams von OUTSIDEstories und hat die Matte unabhängig getestet. Seine vollständige Bewertung kannst du hier nachlesen.

Wird es dagegen noch kälter, kannst du auf die DownMat UL Winter von Exped zurückgreifen. Mit ihrem unglaublichen R-Wert von 7,1 kannst du mit dieser Matte problemlos direkt auf dem Schneeboden schlafen. In Kombination mit dem richtigen Schlafsack sind dann Temperaturen von bis zu -33 Grad Celsius möglich. Dafür setzt die Matte auf ein bewährtes Isolationsmaterial: Daunen! Die wärmen nicht nur gut, sondern wiegen auch recht wenig: So kommt die Matte auf ein Gewicht von gerade einmal 630 Gramm. Hier leistete Exped Pionierarbeit: die Schweizer waren die ersten, die Daunen als Isolationsmaterial in Isomatten einsetzten.

Übrigens: Gerade bei großer Kälte solltest du deine Isomatten nicht mit dem Mund aufpusten. Denn dabei kann Feuchtigkeit ins Innere der Matte gelangen, was z.B. bei einer Daunenfüllung zu einer verminderten Bauschkraft und damit einer geringeren Wärmeleistung führen kann. Auch können sich bei großer Kälte dann kleine Eispartikel bilden, welche die Matte beschädigen können. Daher liefert Exped die SynMat HL Winter und die DownMat UL Winter wie die meisten seiner Matten mit einem Pumpsack – der erleichtert das Aufblasen ungemein, zudem kommt garantiert keine Feuchtigkeit in die Matte.

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Verwende einen Pumpsack zum Aufpusten deiner Isomatte - dann gelangt keine Feuchtigkeit ins Innere der Matte. Foto: Exped | Thomas Oschwald

Damit der Winter auch in Zukunft Winter bleibt und nicht dem fortschreitenden Klimawandel zum Opfer fällt, setzt sich Exped zudem für eine Kompensation der CO2-Emsissionen ein, die bei der Produktion der Isomatten anfallen. Seit dem Jahr 2021 sind alle Isomatten von Exped CO2-kompensiert und damit klimaneutral. Dafür werden alle klimawirksamen Emissionen entlang des Lebenszyklus’ einer Isomatte berücksichtigt. Das beinhaltet die Herstellung der Rohstoffe bis hin zum Gebrauch des Produktes und der anschließenden Entsorgung bzw. Wiederverwertung. So wird eine Summe an CO2-Äquivalenten berechnet, die dann in verschiedenen Klimaschutzprojekten ausgeglichen wird. Dafür arbeitet Exped mit myclimate zusammen und unterstützt ein Projekt zum Schutz von Wäldern in Tansania für Indigene, Wildtiere und das Klima. Zudem ist Exped auch Mitglied der European Outdoor Conservation Association (EOCA) und engagiert sich so über verschiedene Projekte für den Naturschutz und damit auch für Menschen in Not.

Welche Eigenschaften sollte eine Isomatte für zwei Personen aufweisen?

Ganz unabhängig von der Jahreszeit: am schönsten sind alle Outdoor-Unternehmungen immer noch zu zweit und nicht allein! Gemeinsam einen Sonnenaufgang in den Bergen beobachten – ein unvergessliches Erlebnis! Natürlich kann dafür jeder seine eigene Isomatte mitbringen, es gibt aber tatsächlich auch „2-Personen-Matten“. Die wiegen natürlich mehr als die normalen Matten, aber weniger als zwei einzelne. So lässt sich beim Packen ein Deal aushandeln: Während die eine Person die Isomatte für beide Personen einpackt, nimmt die andere z.B. das Zelt mit. Der ideale R-Wert richtet sich hier natürlich ganz nach den Unternehmungen, die ihr gemeinsam plant. Wichtiges Feature einer Matte für zwei: voneinander unabhängige Luftkammern links und rechts. So entsteht kein „Schaukelgefühl“, wenn sich der Partner nachts bewegt und ihr könnt beide ruhig durchschlafen. Außerdem könnt ihr bei der Suche nach einer Matte für zwei darauf achten, dass diese keine „Besucherritze“ in der Mitte hat.

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Komfortable Lösung für gemeinsame Outdoor-Abenteuer - die Isomatte für zwei Personen. Foto: Exped | Kaj Bune

Ideal für zwei Personen eignet sich beispielsweise die Exped SynMat HL Duo LW. Mit einem R-Wert von 2,9 begleitet sie euch auf den verschiedensten gemeinsamen Unternehmungen von Frühling bis Herbst. Das Gewicht von 1155 Gramm ist natürlich höher als das einer Matte für nur eine Person – die großzügige Schulterbreite 130 cm bietet aber genug Platz für zwei, sodass unter dem Strich nur gut 577 Gramm pro Person stehen. Und wenn du doch einmal allein unterwegs bist und dir das leichte Gewicht nicht ganz so wichtig ist, kannst du die große Matte natürlich auch allein benutzen – komfortabler geht’s kaum! Die Matte bietet euch zwar eine einheitliche Liegefläche ohne nervige Mittelspalte, verfügt aber dennoch über zwei Luftkammern. Das verhindert ein Schaukelgefühl bei Bewegungen im Schlaf und bietet außerdem Sicherheit bei einem eventuellen Leck. Ebenfalls praktisch: Die hautfreundliche, wabengemusterte und damit rutschfester Oberfläche.

Wenn du beim Kauf einer neuen Isomatte auf nachhaltige Aspekte achten möchtest, lohnt es sich auch die bei der Produktion verwendeten Materialien genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben dir hier einmal aufgelistet, worauf du unter anderem achten kannst:

  • Anerkannte Zertifizierungen wie zum Beispiel bluesign oder Oeko-Tex, mit denen auch Materialien der Matten von Exped ausgezeichnet sind, weisen zum Beispiel daraufhin, dass bei der Herstellung keine umweltschädlichen Chemikalien zum Einsatz kamen.
  • Die Verwendung von recycelten Materialien schont die Umwelt ebenfalls – Exped nutzt beispielsweise recyceltes PET und recyceltes Nylon, ab 2022 werden 50-70% der Produkte recycelte Materialien enthalten.
  • Ein weiterer Punkt ist der Verzicht auf schädliches PFC – alle Matten von Exped sind daher bereits seit jeher PFC-frei.
  • Die Daunen, die beispielsweise in der DownMat UL Winter von Exped zum Einsatz kommen, sind RDS-zertifiziert. Das garantiert, dass die Daune aus artgerechter Tierhaltung ohne Lebendrupf und Zwangsmast stammt.
  • Ebenfalls ein wichtiger Aspekt beim Thema Nachhaltigkeit: Die Langlebigkeit der Produkte. Das nachhaltigste Produkt ist schließlich immer noch das, das nicht neu produziert und gekauft wird. Daher sollte deine Isomatte robust genug sein, um nicht direkt kaputt zu gehen. Kleinere Löcher sollten schnell reparierbar sein – zu diesem Zweck liegt den Isomatten von Exped ein kleines Notfall-Reperatur-Set bei. Sollte deiner Exped-Matte aber doch einmal etwas Größeres passieren, wird sie in der firmeneigenen, professionellen Reparaturwerkstatt wieder auf Vordermann gebracht.
  • Die Verpackungen deiner Isomatten sollten auf ein Minimum reduziert sein. Exped verwendet beispielsweise ausschließlich recycelbare Kartons.

Gibt es eine Allround-Isomatte?

Wenn du vom Frühjahr bis in den Herbst draußen unterwegs bist, dann sind dir die Isomatten für den Sommer vielleicht nicht warm genug. Eine Wintermatte für eisige Temperaturen muss es aber auch nicht sein? Dann empfehlen wir einen klassischen „Allrounder“: Möglichst leicht, mit einem R-Wert irgendwo zwischen 2 und 4. Klar: Ganz so leicht wie die ultraleichten Isomatten sind diese Modelle vielleicht nicht. Dennoch lohnt es sich, das geringe Plus an Gewicht für einen höheren R-Wert in Kauf zu nehmen: Gerade im Frühling oder auch im Herbst kann dir das einige überraschend kalte Nächte ersparen, im Sommer kannst du die Matte ebenso bedenkenlos nutzen. Zudem sind diese Modelle oft auch etwas bequemer.

06_Für Touren von Frühjahr bis Herbst kannst auf eine echte Allround-Isomatte zurückgreifen_Exped_Alea Moebius
Für Touren von Frühjahr bis Herbst kannst auf eine echte Allround-Isomatte zurückgreifen. Foto: Exped | Alea Moebius

Mit der SynMat UL hat auch Exped genau einen solchen Allrounder im Sortiment: Ein äußerst leichtes Gewicht von 475 Gramm trifft auf einen R-Wert von 2,9. Damit sind Temperaturen von bis zu -3 Grad Celsius kein Problem – genug für kühlere Nächte vor oder nach dem Hochsommer. Möglich macht das eine Kunstfaserfüllung, die für zusätzliche Isolation sorgt. Mit 7 cm Dicke drückt auch garantiert kein Stein oder keine Wurzel von unten und du hast eine sehr komfortable Liegefläche. Die SynMat UL ist die meistverkaufte Exped-Isomatte im deutschsprachigen Raum und damit ein echter Klassiker – leicht, warm und bequem.

Zum Thema Nachhaltigkeit und zu nachhaltigem Wirtschaften gehört auch immer der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Auch hier ist Exped vorne mit dabei – mit fairen Arbeitsbedingungen, gerechten Löhnen, einem ausgeglichenen Gendermix und kaum Mitarbeiterfluktuation. Die Produkte werden in hochspezialisierten Fabriken hergestellt, mit denen Exped meist seit über 10 Jahren partnerschaftlich zusammenarbeitet. Die Isomatten der Marke werden beispielsweise schon seit 1997 vom etablierten Mattenhersteller Feng Yi in Taiwan produziert. Daraus entstand eine bisher über 20 Jahre anhaltende Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Was die soziale Verantwortung betrifft, so hat Feng Yi ihre eigene Nachhaltigkeitsabteilung. Die Fabrik durchläuft jährlich mehrere verifizierte Audits und erfasst ihre Emissionen ebenso sorgfältig wie Arbeitsstunden und -bedingungen der Mitarbeitenden. So werden bei Feng Yi die Sicherheitsstandards stets eingehalten, die Arbeitsplätze sind hell, die Fabrik kümmert sich stets um aktuelle Umweltherausforderungen und unterstützt auch die Exped in Nachhaltigkeitsfragen. Die Exped-Gründer besuchen die Fabrik in Taiwan so oft es geht, um sich vor Ort selber davon zu überzeugen – so geht gelebte soziale Verantwortung!

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Sponsored Post: Dieser Blog-Post wurde mit freundlicher Unterstützung von Exped erstellt. Siehe dazu auch unser Blog-Verhaltens-Kodex.