Wasserdichter bequemer Laufschuh
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

  • Von Anfang an bequem
  • Tolle Passform
  • Schnürsenkel halten sehr gut
  • Gute, nicht übermäßige Dämpfung
  • Wasserdicht
  • Herausnehmbare Innensohle

NACHTEILE

  • Man schwitzt sehr schnell
  • schlechte Atmungsaktivität
  • Sehr dünne Schnürsenkel (fummelig)
  • Dreck setzt sich schnell in der Sohle fest und fällt nicht ab
  • Eher für kalte Tage
  • Altmodisches Design

BEWERTUNG

Erster Eindruck

Der Mojave Trail II macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck und überzeugt durch eine sehr gute Verarbeitung und die mit sehr gutem Profil ausgestattete Vibram-Sohle.

Das Design weicht von typischeren “sportlicher“ aussehenden Trailschuhen ab. Durch das solide und untypische Design war ich anfangs misstrauisch, der Schuh sah für mich sehr steif, schwer und weniger für Trails geeignet aus. 

 

Nach dem ersten Anprobieren merkte ich schnell, wie sehr der Schein trügen kann. Der Schuh fühlt sich trotz einem Gewicht von um die 300 g angenehm leicht und sehr bequem an. Die Passform ist super und auch die Dämpfung ist sehr angenehm. Da ich normalerweise Schuhe mit wenig bzw. keiner Dämpfung laufe, war ich überrascht, dass ich diese nicht als zu sehr dämpfend empfand.

 

Im Einsatz

 

Nachdem ich die Schuhe einmal kurz auf der Straße zum Einkaufen Probe getragen habe, um zu schauen, ob etwas drückt (was nicht der Fall war), entschied ich mich die ersten 10 km in unbefestigtem Terrain hinter mich zu bringen. Bei -8°C trug ich in den Schuhen nur normale Laufsocken, doch selbst beidieser Temperatur wurden meine Füße sehr schnell warm und ich fing auch sehr schnell an in den Schuhen zu schwitzen, was für meine Füße und solche Temperaturen sehr ungewöhnlich ist.


Egal ob es aufwärts, abwärts, über Fels, Waldboden oder Asphalt ging, der Schuh fühlte sich durchgehend sehr angenehm an und es gab keine Blasen oder Druckstellen. Ich hatte bei jedem Untergrund tollen Halt und wenn es mal etwas nasser wurde, blieben meine Füße von außen trocken.

Da ich bei -8°C schon in den Schuhe schwitzte, musste ich feststellen, dass dies bei wärmeren Temperaturen (um die 0°C) noch schneller geschah.

 

 

 

 

Neben Trailrunning und normalem Laufen testete ich die Schuhe auch beim Wandern. Hier hat mich der Halt und der Komfort den der Schuh bietet, ebenfals sehr überzeugt. Auch wenn es durch Wasser, Schnee oder über Eis ging, die Füße blieben trocken.Allerdings war ich diesmal bei 10°C wandern und es wurde wieder sehr warm in den Schuhen und ich schwitzte an den Füßen.

 

 

 

 

 

Da die Schnürsenkel sehr dünn sind, befürchtete ich anfangs, dass diese eventuell nicht sogut halten könnten, allerdings öffnete sich die einfache Schleife kein einziges mal. Leider ist es nur etwas fummelig, wenn man den Schuh anziehen will und die Schnürsenkel lösen möchte, um besser hineingleiten zu können.

In allen Situationen musste ich immer feststellen, dass sich in dem Profil sehr schnell Dreck festsetzt und sich nicht von alleine löst. Selbst das Abklopfen erwies sich als schwierig.

 

Fazit

 

Der Columbia Mojave Trail II OutDry ist ein gut verarbeiteter, wasserdichter Laufschuh mit sehr guter Sohle, welche einem überall guten Halt gibt. Leider sorgt die wasserdichte Membran nicht für einen guten Abtransport der Wärme im Schuh, wodurch man sehr schnell schwitzt. Von Atmungsaktivität würde ich hier nicht wirklich sprechen. Primär würde ich den Schuh an kalten und nassen Tagen für Waldtrails, Asphalt und Sand nutzen. Wenn es Richtung Fels und Berge geht, würde ich eine festere Sohle mit einem Profil verwenden in dem nicht der Dreck sitzen bleibt. Alternativ kann ich die Schuhe aber als leichten Wanderschuh empfehlen.

 



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Leichter Laufschuh mit guter Dämpfung, super Grip und gutem Halt!
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Dämpfung in der Zwischensohle
  • Innensohle herausnehmbar
  • Sohle mit guten Grip
  • guter Halt für den Fuß
  • TrailShield für den Vorderfuß
  • gute Passform für schmale Füße

NACHTEILE

  • leicht nach innen kippende Fersenpolsterung beim Einsteigen

BEWERTUNG

Passform

Passende Schuhe zu finden, ist für mich normalerweise nicht immer einfach. Schon bei normalen Schuhen kommt es immer drauf an, wie sie ausfallen - zwischen 38 und 40 ist alles dabei. Bei Sportschuhen ist es dementsprechend nicht anders, sondern meist noch schwieriger, da die Belastung für den Fuß meist auch deutlich höher ist.

Der Columbia Montrail Caldorado II (Women's) passt mir in Größe 39 sehr gut! Ich habe recht schmale Füße, aber durch den speziell für weibliche Füße angepassten Schnitt nicht zu viel Platz im Schuh. Damit kann sich der Vorderfuß beim Laufen gut ausdehnen, gleichzeitig hat der gesamte Fuß aber guten Halt bei allen möglichen ebenen und unebenen Wegbeschaffenheiten.

 

Features

Eine spezielle Zwischensohle (Fluide Guide) sorgt für sehr gute Dämpfung. Die Innensohle des Schuhs kann herausgenommen und durch eigene orthopädische Einlagen ersetzt werden. Bei den ersten beiden Läufen (einer länger (knapp 2 Stunden), einer kürzer und schneller mit Intervallen) hatte ich die Schuh-eigene Sohle drinnen gelassen. Nachdem sich dann aber trotz der guten Dämpfung mein Knie gemeldet hat, habe ich die Sohlen durch meine Einlagen ausgetauscht. Die Dämpfung blieb weiterhin so gut, und mein Knie war auch zufrieden ;)

Der Vorderfuß wird per TrailShield besonders geschützt. Da ich wenig Trails mit groben Steinen während der Testphase gelaufen bin, kann ich über die Schutzwirkung nichts sagen. Gestört hat mich jedoch nichts.

Besonders beeindruckt hat mich die Sohle. Der Grip auf Teer, Schotter, matschigem und halbtrockenem Waldboden war am Anfang wirklich phänomenal! Leider lässt dieser Grip über die Zeit ein bisschen nach, ist aber ja nur verständlich. Sobald es richtig schmierig wird - bspw. auf moosigen nassen Wurzeln oder richtig schmieriger nasser Lehmschicht, hat auch der Montrail Caldorado II keine Chance mehr. Ist aber ähnlich wie bei Eis: da nützt auch das beste Profil nichts mehr.

Ein winziges Manko gibt es beim Einsteigen in den Schuh: ich bin grundsätzlich Schleifen-Binde-Faul ;) - bedeutet: ich binde mir den Schuh einmal so zu, wie er mir am besten passt und dann steige ich ein und aus ohne die Schleife (inkl. Doppelknoten) zu öffnen. Damit habe ich bei diesem Schuh immer wieder das Problem, dass die gute Polsterung rund um die Ferse beim Einsteigen/Reinschlüpfen immer wieder umknickt und sich mit in den Schuh faltet. Wenn man allerdings daran denkt und dann gleich die Polsterung etwas nach außen biegt, gibt es auch kein Problem.

 

  

Preis/Leistung

Der Montrail Caldorado II kostet direkt von Columbia knapp 130€ - egal in welcher Größe. In diversen (online) Shops gibt es ihn aber auch schon deutlich günstiger. Meiner Meinung nach bekommt man sehr viel Schuh für sein Geld. Andere (Trail-) Running Schuhe sind auch nicht günstiger.

  

Fazit

Heute bin ich in einen starken Regenschauer, teils sogar mit Hagel gekommen - da war deutlich: wasserdicht ist der Schuh nicht. ;) Das wird aber auch nicht von Columbia beworben, daher ist es in Ordnung. Wichtiger für mich: auch im klatschnassen Zustand hat nirgendwo etwas gescheuert!

Nachdem ich die Sohle austauschen konnte und die tolle Dämpfung trotzdem erhalten blieb, bin ich immer noch schwer angetan von dem Schuh. Daher gibt es eine klare Empfehlung von mir!



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Stylische Radlertasche mit Laptopfach
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Wasserdicht (IP53)
  • klassisches Schultaschenformat
  • Reflektierende Elemente
  • Organizer
  • Laptopfach

NACHTEILE

  • Spritzwasser kann eindringen

BEWERTUNG

Ich habe diesmal die Fahrradtasche CommuterBag in einem braun-schlammigen Farbton von Ortlieb zum Testen bekommen. Im Gegensatz zu vielen anderen Satteltaschen, wo der Fokus auf Funktionalität liegt, scheint mir hier das Design ein wichtiger Punkt zu sein. Tatsächlich gefallen mir Farbe und Außenmaterial sehr gut. Das ist eine Tasche die man durchaus zu einem Geschäftstermin mitnehmen würde.

Verarbeitung: Die Nähte und alles andere sind sauber verarbeitet und passend. Der Verschluss ist einfach zu handhaben.

Design: Gefällt mir ausgesprochen gut. Das dezente Braun, dass sich deutlich von den meisten anderen auf dem Markt erhältlichen leuchtenden Farben abhebt, mit denen Fahrradtaschen aus Sichtbarkeits- und Sicherheitsgründen bestehen.  

Der Schultergurt wird mit zwei Metallkarabinern in zwei Schlaufen eingehängt.

Auch dies sieht für Ortlieb sehr stabil aus. Der Federmechanismus lässt sich leicht mit einer Hand bedienen. Auch Handschuhe sind dabei kein Problem.

Das Halterungssystem ist mit Schrauben am Korpus befestigt und macht einen sehr stabilen Eindruck. Hier ist das Quick-Lock 3.1 Halterungssystem.

Das System von Ortlieb hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt und wird als Quasi-Standard für Satteltaschen verwendet. Zur Benutzung erlaube ich mir auf die Website von Ortlieb zu verweisen, wo es entsprechende Manuals und Tutorials gibt. Ich konnte sie leider nicht an meinem Fahrrad austesten, da die Tasche relativ breit ist und ich mit meinen Füßen beim Fahren an die Tasche stoße. Also unbedingt mit dem eigenen Fahrrad und dem eigenen Gepäckträger austesten. Im Gegensatz zu den bei Ortlieb sehr häufigen Rollverschlüssen handelt es sich hier um einen einfachen Klappverschluss, der mit zwei Metallschnallen verschlossen wird. Auch dieser soll in Verbindung mit dem Material wasserdicht sein. Allerdings sind auf beiden Seiten Öffnungen, in die Wasser reinspritzen könnte. Ich würde mir deshalb überlegen ob ich damit mein Laptop im strömenden Regen ohne weitere Hülle transportieren würde. Auf der Unteerseite befindet ish eine stabile schwarze Verstärkung, die sich leicht reinigen und abwischen lässt.

Größe: Mit 14L Inhalt ein perfekter täglicher Begleiter für die Arbeit oder den kleinen Einkauf. Neben einer aufgesetzten Reissverschlusstasche gibt es einen kleinen Organizer im Inneren. Er bietet Platz für das Nötigste: Brieftasche, Geldbörse, Smartphone, Stifte.

Außerdem ist ein Band mit Karabiner für Schlüssel vorhanden. Großer Pluspunkt: an der Länge des Bandes wurde nicht gespart und man kann die Haustür aufsperren, ohne den Schlüssel abdröseln zu müssen!

Auf der Rückseite befindet sich eine Laptopfach, die für 14-Zöller gut geeignet ist. Bei 15 Zoll wird es schon knapp. Kleinere Laptops und Tablets rutschen leider ein wenig rum.

Die Schrauben und Teile für den Gepäckträger tragen ein wenig auf, wenn man die Tasche am Schultergurt trägt. Ortlieb hat wohl noch nicht die optimale Lösung gefunden. Ich plädiere immer noch für eine Art Abdeckung, die man bei Bedarf abmachen oder umklappen kann?! Der Schultertragegurt hat ein dickes, weiches Polster und verteilt die Last gut. Positiv auch das relativ geringe Gewicht. Eines der Highlights für mich: mit einfachen Handgriffen lässt sich die Tasche öffnen und schließen.

Design: Gefällt mir persönlich sehr gut. Schlicht und elegant.

Kaufempfehlung: Ja.

Fazit: Empfehlenswerte mittelgroße Satteltasche, die auch als Umhängetasche geeignet ist.



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Update zur Kodiak Schaufel...(der allgemeine Bewertung kann ich voll zustimmen) *Im Vergleich zu preisgünstigen Schaufeln wirkt die Kodiak sehr groß, robust aber auch schwer,
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • LEISTUNG +++
  • SICHERHEITSVORTEIL
  • D Griff
  • Robust!
  • Verarbeitung insgesamt

NACHTEILE

  • Gewicht
  • Stiel ist für einige Rucksäcke zu LANG ! (Steht über )
  • Rucksack bei Kauf mitnehmen!

BEWERTUNG



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Im Laden getestet und sofort verliebt

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Update *Im Vergleich zu preisgünstigen Schaufeln wirkt die Kodiak sehr groß, robust aber auch schwer.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • LEISTUNG +++
  • SICHERHEITSVORTEIL
  • D Griff
  • Robust!
  • Verarbeitung insgesamt

NACHTEILE

  • Gewicht
  • Stiel ist für einige Rucksäcke zu LANG ! (Steht über )
  • Rucksack bei Kauf mitnehmen!

BEWERTUNG

Update zur Kodiak Schaufel...(der Allgemeine Bewertung kann ich voll zustimmen)

*Im Vergleich zu preisgünstigen Schaufeln wirkt die Kodiak sehr groß, robust aber auch schwer,
Trotzdem ist die Leistung Sehr gut-Erstklassig, Das Schaufelblatt ist schön groß sehr robust und trotzdem Kompakt(der einfürungsstutzen für den Stiel ist eben, und alle Ecken am Blatt sind mit größeren Rundungen versehen, der hochgezogene Rand sowie weitere verstärkungsstreben und 4 Stk Löcher umfasst das Update. An diesen Löchern kann man mittels 2 Skispitzen und Befestigung via Reepsschnur einen Rettungsschlitten ( Bergungsschlitten) bauen,- sowie ein Schneeanker mittels Dyneema/Reep ist ebenfalls möglich.

Der Stiel
Der Schaufelstiel ist einer der robustesten und griffigsten die ich kenne (Typisch für Ortovox dieser robuste Stiel der wenig Schwingungen sowie eine geringe Verdrehneigung hat= GROßARTIGE KRAFTÜBERTRAGUNG . )
Am oberen Ende befindet sich das Greifstück (Der D- Griff) dieser ist völlig neu konstruiert, und wurde abgeflacht. D.h. liegt der Stiel am Boden ist er ebenerdig. Beim Vorgängermodell hatte dieser D griff so eine Wölbung, die ist jetzt nicht mehr, somit leichter zu packen..
Auf den Fotos sind sämtliche Details bezüglich Größe und Updates gut erkennbar, Der Rucksack ist Pieps Plecotus Light 30l
Weiters gibt es von Ortovox Kodiak ein Video dass von einer Zeitersparnis bei Verschüttungstiefe von 50cm von 1 min oder mehr berichtet. -JA ich glaube dass ist wirklich so! Diese Schaufel gibt mehr Sicherheit ! 
Nachteilig Größe, Gewicht.



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Super Rucksack und für jede Tour mit den passenden Aufsätze passend.
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

  • Packmaß änderbar
  • Passt für jede Tour

NACHTEILE

  • Er ist nicht so leicht
  • Muss richtig zusammen gelegt werden
  • Kann man nur direkt die Luft auslassen

BEWERTUNG

Super Rucksack, für jede Tour zu nehmen. Ob eine mehrtägige oder nur eine Tages-Tour mit dem richtigen Aufsatz. Bin sehr zufrieden würd ich mir wieder kaufen.



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Super Gerät auf für Einsteiger leicht zu bedienen. Kann auch von meinem Kind leicht bedient werden.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Leicht zu bedienen

NACHTEILE

  • Ist nur für einfach Seile

BEWERTUNG

Ist sein Geld wert



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Kuschelige, funktionelle Fleecejacke
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Brusttasche
  • Taschen öffnen zum Lüften
  • Außenseite - softshellähnlich
  • keine Kapuze
  • Kinnschutz
  • Preis

NACHTEILE

  • Vorteil: super Midlayer
  • Vorteil: gutes Feuchtigkeitsmanagement

BEWERTUNG

Griast eich!

Nachdem ich euch ja meine Regenjacke vorgestellt habe, stellt sich nun auch die Frage was trägt man denn hier am besten darunter? Zwiebellook ist angesagt. Und so kommen wir zu meinem nächsten Produkt, welches ich euch gerne zeigen würde. Meine Schöffel Monaco Fleecejacke in blau.

Erstmal muss man sagen, dass ich bei Wanderausrüstung die bunten Farben sehr schätze, deswegen Daumen hoch für das coole blau. Diese Fleecejacke hat keine Kapuze, was mir lieber ist, da die Kapuze der Regenjacke vollkommen ausreicht oder ich auch gern mein Buff als Stirnband verwende. Hätten alle Anziehsachen des Zwiebellooks eine Kapuze würde sich hier viel zu viel Stoff anbahnen und man wüsste gar nicht mehr wohin mit den ganzen Kapuzen. Die Fleecejacke hat drei Taschen außen, die unteren Taschen kann man gleichzeitig auch als Innentaschen verwenden. Diese sind komplett an der Jacke angenäht bis auf eine Öffnung oben, wo man einfach ein paar Kleinigkeiten hineinstecken kann. Neben den normalen Jackentaschen hat die Schöffel Monaco auch noch eine Brusttasche. Außerdem bestehen alle Taschen aus einem gut luftdurchlässigem Mesh, somit kann man die Taschen zum durchlüften nutzen, indem man einfach den Reißverschluss öffnet

Die Innenseite besteht aus einem ganz weichen Fleece, also super angenehm auf der Haut. Die Außenseite aus einem softshellähnlichem Material. Mit der Fleece-Imprägnierung von Nikwax auch optimal wasserabweisend, wenn es mal einen kleinen Schauer gibt oder leicht nieselt. So muss man nicht immer sofort zur Regenjacke greifen.

Unten an der Jacke hat man auf jeder Seite einen Zipper mit dem man sie um die Hüften etwas enger schnüren kann.

Von der Form ist sie eher enganliegend.

Ein Kinnschutz ist auch enthalten, damit das Kinn nicht immer den Reißverschluss berührt.

Für den Preis von 100€ für eine Fleecejacke auch noch im Budget wie ich finde.

Pfiats eich!

Hier seht ihr noch wie die Jacke angezogen aussieht.



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Stabiler und bequemer Wanderschuh
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

  • Wasserdicht, Atmungsaktiv
  • vorgeformte Innensohle mit außen hochgehendem Rand
  • Schlichtes Design
  • Sohle sehr griffig in weichem Boden/Matsch/Schnee

NACHTEILE

  • Schwer
  • einfaches Schnürsystem
  • Sohlenprofil nicht selbstreinigend
  • Mangelnde Performance

BEWERTUNG

Die Schuhe wurden vor allem bei Läufen im Gelände, aber auch bei leichten Wanderungen und Spaziergängen verwendet. Untergrund: Asphalt, Feld-/Forstwege, Matsch, Schnee.

Erster Eindruck: bequemer Schuh, in dem der Fuß sofort gut sitzt. Die herausnehmbare Sohle ist an Rändern nach oben gezogen, so dass der Fuß recht stabil fixiert wird ohne zu drücken.

Das Schnürsystem besteht aus normalen Glattschuhbändern.

Der Schuh wirkt sehr schmal geschnitten. Die braune Farbe mit wenigen farbigen Akzenten wirkt unauffällig aber gefällig. Insgesamt ist das Design zusammen mit der hellen Sohle aber stimmig. Insbesondere da ich bei Columbia eher „altbackenes“ Design im Kopf habe, was natürlich kein Kriterium für Qualität oder Funktionalität ist.

Performance: spricht wieder gegen  den Begriff Trailrunner, weil der Schuh zu „langsam“ ist. Stabil ja, aber schlecht schnell und definitiv nicht dynamisch zu laufen.

Auch während des Laufens im Gelände zeigt sich, dass der Schuh recht stabil ist. Die Sohle lässt sich aber leicht drehen. Die Anfälligkeit für Torsion ist in unwegsamem Gelände relativ hoch, so dass er für extreme Gelände nicht so gut geeignet ist. Für längere Läufe, vor allem auch auf Asphalt für meinen Geschmack etwas zu hart. Im Gelände hervorragend mit sehr griffiger Sohle. Bei weichem, matschigem Untergrund greift das Profil sehr gut. Hier zeigt sich aber auch ein großer Nachteil. Der Schuh hat kein Profil mit „selbstreinigender Sohle“, sondern alles bleibt in der Sohle hängen.

Bei Laufpassagen in matschigem Terrain wurde der Schuh immer schwerer und die Sohle immer dicker, so dass ich sie erstmal reinigen musste. Als Vergleich habe ich Sohlen drei anderer Trailrunner im Bild festgehalten (von links Columbia Caldorado, Adidas Terrex, Salomon SpeedCross, Adidas Ultraboost).

Die Schuhbänder haben den Nachteil, da sich der Knoten relativ leicht löst. Man muss also über der Schleife einen Knoten machen. Die Schuhbänder lassen sich nicht verstauen, so dass die Schleife offen liegt. Das ist bei anderen Firmen mit Schnellschnürsystem (z.B. bei Adidas) und Taschen (z.B. bei Salomon) besser gelöst.    

Bei kurzen Läufen ist die Sohle noch ok. Für Asphalt aber nicht zu empfehlen, da keine Dämpfung vorhanden ist. Außerdem ist die Sohle im Vergleich zum Oberbau relativ breit. Vergleich siehe Foto. Dadurch wirkt der Lauf relativ unelegant. Ich hatte bei andauerndem Laufen das Gefühl, wie ein Elefant aufzustampfen.

Auch bei miesem Wetter kein Eindringen von Wasser feststellbar. Das Material ist gut abwaschbar. Ist allerdings Dreck in die Poren eingedrungen, ist es etwas mühseliger diesen zu entfernen. Die Sohle kann zum Auslüften herausgenommen werden. Der Schuh ist gut gepolstert. Wenn Wasser von oben eindringt, hat dies zwei Folgen: der Schuh hält das Wasser hervorragend, vor allem auch, weil sich de Polster vollsaugen, so dass das Gewicht plötzlich doppelt so hoch ist. Das Trocknen dauert sehr lange.

Verwendung: Stabiler Schuh für weiches Gelände, dessen Stärken durch seine Stabilität und Bequemlichkeit bei moderaten Freizeitaktivitäten liegen. Ich würde ihn nicht als Trailrunner sondern als leichten Wanderschuh oder Speed-Hiker bezeichnen. Gegen einen Trailrunner sprechen das relativ hohe Gewicht und die mangelnde Performance.  

Kaufempfehlung: als Trailrunner bedingt, als leichten Wander- und Freizeitschuh ja



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Damenregenjacke die auch 200% leistet.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Wasserdicht bis 20.000mm
  • Atmungsaktiv bis 20.000 g/m²/24h
  • Helmtauglich
  • Dry Q Technologie
  • Pitzips
  • Geringes Gewicht

NACHTEILE

  • Vorteil: 3-lagig
  • Vorteil: viele Taschen
  • Preis

BEWERTUNG

Griast eich!

Heute stelle ich euch mal sozusagen das Gegenstück zu meiner Sherpa AngTharkay Regenjacke vor. Nämlich auch eine Regenjack nur für Frauen und von Mountain Hardwear. Genauer gesagt die Mountain Hardwear Sharkstooth. Ihr wisst ja bereits wie ich zu coolen Farben im Sport stehe, hier wieder eine hammer Farbe wie ich finde! Besonders mit den gelben Reißverschlüssen wurde hier ein super Kontrast geschaffen.

Auch die Kapuze dieser Jacke ist wieder Helmtauglich, dies ist glaub ich im höherpreisigem Segment normal so, denn die Jacke ist ja dann auch auf mehr ausgelegt als nur zum Spazieren gehen. Ohne Helm verfügt die Kapuze über drei Gummizüge mit der man sie ganz individuell dem Kopf anpassen kann. Auch das einstellbare Schild trägt dazu bei, dass sich die Kapuze passgenau einstellen lässt.

Die Jacke ist mit jeweils einem Reißverschluss untern den Achseln ausgestattet, den sogenannten „Pitzips“. Wird es einem zu heiß unter der Jacke kann man diese einfach öffnen und es zieht angenehm am Oberkörper durch. Man kann diese auch auflassen, wenn es regnet solange man nicht die Arme in die Lüfte streckt.

Die Jacke verfügt über jeweils drei Taschen an der Außenseite und drei Stück in der Innenseite. An der Außenseite sind natürlich alle mit einem wasserdichten Reißverschluss versehen, wie das so üblich ist sind diese etwas schwergängiger. Zwei größere Taschen befinden sich an den Hüften, eine kleinere an der Brust. Auf der Innenseite hat man auf Höhe der Hüfttaschen Netze, in die man schnell und einfach Sachen unterbringen kann. Für wichtigere Sachen gibt es eine Reißverschlusstasche etwas höher gelagert. Beim Hauptreißverschluss findet man einen Kinnschutz.

Ganz unten an der Jacke befinden sich auf jeder Seite ein Zipper mit denen man die Jacke an den Hüften enger schnüren bzw. anpassen kann.

Kommen wir nun zu einem der wichtigsten Punkte einer Hardshelljacke, die Wasserdichtigkeit und die Atmungsaktivität. Die Sharkstooth ist eine dreilagige Regenjacke. Die verwendete Membran-Technology von Mountain Hardwear nennt sich Dry Q. Das besondere an der Dry Q Technology ist, dass nicht wie etwa bei Gore-Tex der Körper erst eine bestimmte Temperatur erreichen muss, dass die Atmungsaktivität beginnt, sondern die Atmungsaktivität jederzeit stattfindet. Die Atmungsaktivität ist mit 20.000 g/m²/24h und die Wasserdichtigkeit auch mit 20.000mm Wassersäule gegeben. Diese Werte sind für anstrengende Wanderrungen oder sportliche Aktivitäten bestens geeignet. Zusätzlich sind alle Nähte im inneren getaped und diese tapes halten auch gut nach dem Waschen. Das faszinierende an diesen Hardshelljacken finde ich, wie schon die erste von drei Schichten das Wasser komplett abperlen lässt, erst wenn die Imprägnierung der ersten Schicht aufgebraucht ist würde die zweite eigentliche Schicht zum Zuge kommen. Aber schön die Imprägnierung erneuern damit es keinen „Wet-Out“-Effekt gibt.

Zum Gewicht kann man sagen, dass es für eine ordentliche Hardshell total in Ordnung ist mit 493 Gramm. Sie ist also leicht und kann auch super in einem Rucksack bei nicht gebrauchen verstaut werden.

Der Preis ist wie das Gewicht noch im Rahmen mit 359 €. Teilweise gibt es sie auch heruntergesetzt, aber dann eher Größen, die Frauen nicht so oft tragen.

Fazit: stylische Regenjacke die zu 200% leistet und einen nicht schwitzen bzw. im Stich lässt.

Pfiats eich!



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