Cooles Design. Innovative Funktionen.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Airspeed Rückensystem
  • verstellbare Rückenplatte
  • seitlicher Zugriff ins Hauptfach
  • Trinksystem kompatibel
  • Netzinnenfach
  • Rücken aus Mesh

NACHTEILE

  • Verschlussmechanismus des Hauptfachs
  • Preis
  • man schwitzt irgendwann trotz des Netzes
  • leichtes quietschen des Rahmens

BEWERTUNG

Hallo miteinander,

ich habe euch ja bereits den Deuter Futura vorgestellt und würde nun noch ein ganz neues Modell präsentieren. Dies ist nicht wie erwartet von Deuter, sondern von der Konkurrenz. Osprey nennt sich die Marke aus Großbritannien (Europasitz/Ursprünglich stammt Osprey aus den USA) und sticht besonders mit Design, den ausgetüftelten Rückensystemen und Nutzung von besonderen Materialien hervor. Ich habe mich bei Osprey für den Sirrus 36 in der Farbe schwarz mit orangen Akzenten entschieden. Der Sirrus 36 ist ein Damenrucksack mit verstellbarer Rückenplatte, somit kann er auch individuell an die Rückenlänge angepasst werden.

Beginnen wir mit dem Airspeed Rückensystem, dieses ist wieder ein Netz, welches sich über die ganze Rückenlänge spannt und somit den Rucksack vom Rücken trennt. Der Vorteil ist, dass an dem Rücken nicht nur ein Netzt anliegt, dieses besteht auch noch aus sehr atmungsaktiven Mesh. Neben dem Rückennetzt ist dieses auch in den beiden Hüftflossen verbaut und es gibt einen nahtlosen Übergang zwischen diesen beiden Teilen. Der Rahmen des Rucksacks ist ganz leicht und besteht nur aus einem Gestänge, welches rings um den Rucksack herumgeht.

An Fächern mangelt es dem Rucksack nicht im Geringsten. Es befinden sich zwei kleine Taschen an beiden Hüftflossen. Dies finde ich persönlich super, somit kann man ganz einfach Kleinigkeiten oder eine Kamera verstauen, ohne dass man den Rucksack jedes Mal abnehmen muss.

Der Deckel beinhaltet auch zwei Fächer eines auf der Außenseite, welches um 300 Grad aufgemacht werden kann und dann noch ein Fach in der Innenseite. Dieses Innenfach finde ich eine super Idee, denn es ist ein Netz. Somit sieht man gleich was drinnen ist und muss nicht erst danach suchen. Außerdem befindet sich in dem Innennetz ein Haken für zum Beispiel einen Schlüssel.

Zusätzlich befindet sich jeweils eine Seitentasche, aus Netz an dem Rucksack. Diese haben einen Gummizug, aber zusätzlich kann man den Inhalt auch mit den Kompressionsriemen fixieren.

An der Vorderseite befindet sich noch ein Fach, welches sich über die ganze Länge des Rucksacks zieht und sich super für größere, aber schnell erreichbar Sachen eignet, wie Wanderkarten. Hier finde ich auch das Design ganz besonders, da das Fach oben nicht komplett geschlossen ist, aber so überlappt wird, dass es wiederum dicht ist, außerdem versteckt man dadurch den Reißverschluss.

Das Hauptfach ist ganz normal von oben einsehbar und zusätzlich von der Seite. Ich finde diese zusätzlichen Zugriffsmöglichkeiten auf den Inhalt des Rucksacks bei neuen Rucksäcken sehr wichtig, somit muss man nicht den ganzen Inhalt herausholen, sondern hat sowohl von oben als auch von der Seite einen Zugriff.

Unten befindet sich noch ein Schlafsackfach, welches man aber wie gewohnt auch aufmachen kann und somit ein einziges großes Fach hat. Zusätzlich befinden sich an dem Schlafsackfach Kompressionsriemen, diese machen insofern Sinn, dass man den Schlafsack, wenn vorhanden komprimieren kann. Außerdem kann man noch zum Beispiel eine Isomatte oder ein Zelt daran befestigen.

Das einzige was ich ein bisschen gewöhnungsbedürftig finde, ist der Verschlussmechanismus des Hauptfaches, dieser lässt sich nicht so leicht bedienen.

An dem Rucksack befinden sich diverse Laschen und der Halter für Wanderstöcke befindet sich an den Schultergurten.

Der Rucksack ist kompatibel mit einem Trinksystem und hat hierfür eine Aufhängung, diese ist meiner Meinung sehr hochwertig. Der Schlauch lässt sich ganz einfach an der Rückenseite hinausführen.

Ein weiterer Pluspunkt ist das Rain-Cover, dieses sollte natürlich Standard in einem Wanderrucksack sein. Das Cover sitzt perfekt auf dem Rucksack und kann sogar noch über einen Zipper eng gezogen werden. Die Farbe ist auffällig und es prangt ein großer Adler auf der Vorderseite. Dies ist das Markenzeichen von Osprey.

 

Fazit:

Ich bin total zufrieden mit meinem neuen Wanderrucksack, er sticht besonders durch das coole Design und die verbaute Innovation hervor. Einzig und allein der Preis ist etwas hoch angesetzt mit 160€



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Toller Allroundgurt zu einem hohen Preis.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Tragekomfort
  • Materialschlaufen
  • Verarbeitung
  • Anseilschlaufen
  • Gurt Clips

NACHTEILE

  • Preis

BEWERTUNG

Bei zwei Dingen wurde beim Edelrid Orion definitv keine Kompromisse gemacht: Beim Preis und beim Gewicht!

Ich trage den Gurt als Arbeitsgurt im Hochseilgarten und bin von der Verarbeitung schwer begeistert. Alle Materialien sind super robust und steif verarbeitet. In den breiten Beinschlaufen kann man so relativ lange sitzen. Auch die Rückenpolster sind breit, die VentTechnologie sorgt aber dafür, dass der Komfport aber nicht von Schweiß getrübt wirde. Viele kleine Details machen den Gurt zu einem absolutem Allrounder und Arbeitstier: die Plastik-Clips für das überstehende Gurtband etwa. Die Schlaufen für Eisschrauben-Karabiner. Die Abriebfesten Materialschlaufen. Und zu guter letzt die mit dickem Plastik geschützte Anseilschlaufe.

Ein Top Gurt für schlechte Behandlung. Zum Sportklettern darfs aber gern etwas zierlicher sein ;)



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Modische Freizeitjacke, für den Sport leider etwas zu warm.
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

NACHTEILE


BEWERTUNG

In unregelmäßigen Abständen bringt Edelrid immer wieder eine Bekleidungslinie heraus. Oftmals mit tollen Schmankerln! Die Rope Rider Jacket zählt für mich leider nicht dazu.

Die gesamte RopeRider-Linie sah optisch sehr vielversprechend aus. Auch die Softshell-Jacke. Da ich von meiner alten Edelrid McLane Softshelljacke sehr begeistert bin, ließ ich es drauf ankommen.

Die Rope-Rider kommt in schönem Geld-Rot mit diversen Edelrid-Logo-Aufdrucken. Der Front-Reißverschluss verläuft asymmetrisch – geht also nicht direkt unters Kinn, sondern rechts am Hals vorbei. Das sieht nicht nur gut aus, sondern verhindert, dass der Zipper am Hals kratzt. Der Krage ist außerdem angenehm hoch geschnitten.

Sie ist eine eher wärmere Softshell und mit etwa 700g auch dicker. Gerade beim Sport bin ich daher von der Atmungsaktivität enttäuscht worden. An kühlen Herbsttagen trage ich sie trotzdem gerne, da sie gut vor Wind und ein wenig Regen schützt. Beim Radeln überhitze ich damit aber viel zu schnell, obwohl der lange Rücken gut dafür passen würde; ebenso wie der einfach und einhändig zu bedienende Gummizug um die Hüfte. Aufgrund des robusten Stoffs ist sie fürs Klettern aber angenehm, das muss man ihr zu Gute halten.

Beim Klettern fallen zwei Punte auf: Positiv finde ich den Zwei-Wege Reißverschluss, den ich beim Sichern öffnen kann, wenn ich die Jacke über dem Gurt an habe. Ist die Jacke allerdings unter dem Klettergurt, sind die Seitentasche nicht mehr zu benützen, da sie dafür zu tief sitzen. Die alte McLane hatte hier schön weit oben angesetzte Taschen, schade.

Die Kapute ist nicht Helm-tauglich, kann aber um die Stirn mit Gummizug eingestellt werden. Nicht aber am Hals, was bei Gegenwind etwas lästig werden kann.

Was an der neuen Edelrid-Linie recht schön ist: die vielen kleinen Details. Etwa die Lasche zum Aufhängen aus Seilresten oder die wirklich weichen Armabschlüsse.

Alles in Allem habe ich ehrlich gesagt etwas mehr als nur „Logo-Wear“ erwartet. Im Alltag ziehe ich die Jacke gerne an, da das Design gut gelungen ist. Für den Sport greife ich dann doch lieber gleich zur Hardshell oder zur alten McLane, muss die halt noch ein bisschen herhalten.



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Mehr Platz und mehr Komfort am Gurt
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • großer Schnapper
  • ausreichend Vorspannung des Schnappers
  • geriffelte "Ablage" oben
  • Öse für Reepschnur-Verankerung
  • 5kg Nutzlast

NACHTEILE


BEWERTUNG

Bei Matieralkarabinern vertrauen ich mittlerweile auf das Caritool von Petzl. Besonders auf dem Petzl-Gurt hält es super und die kleine Version ist perfekt für das Verstauen von Schlingenmaterial. Durch die kleine Nase und die Riffel am oberen Ende, kann ich die Schlingen oben „ablegen“ um an die Schlinge zu kommen, die ich brauche. Das hat mich an den Schlingen im Karabiner oft gestört. Der große Drahtschnapper erlaubt ein leichtes herausnehmen und auch wieder einhängen. Die Spannung ist völlig ausreichend damit nichts verloren geht.

Für diesen Anwendungsbereich bin ich völlig zufrieden. Mit Eisschrauben oder -geräten habe ich das Caritool zugegebenermaßen noch nicht getestet. Die Öse, an der eine Reepschnur befestigt werden kann, scheint für die Absturzsicherung von Werkzeug sehr praktisch, ich persönlich habe sie noch nicht gebraucht.



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Klassische Luftmatratze für zwei
Bewertung Ø: 3 Sterne

VORTEILE

  • bequem
  • Weich
  • stabil
  • wasserabweisend
  • gute Größe

NACHTEILE

  • verliert schnell mal Luft
  • schwer

BEWERTUNG

Luftbett für bis zu zwei Personen. Zum Campen ist die Luftmatratze gut geeignet, da sie sehr stabil und bequem ist. Sie schützt vor der kälte und dem harten Untergrund von unten. Allersings sie nicht ganz leicht und braucht auch ohne Luft nicht wenig Platz. Die Luft bekommt man mit einer gewöhnlichen Luftpumpe ganz einfach rein und raus. Allerdings sollte man aufpassen kein Loch in der Matratze zu haben. Schon eine kleine undichte stelle führt zu einer sehr unbequemen Nacht. Sobald etwas Luft fehlt und die Matratze zu zweit genutzt wird merkt man jede Bewegung des anderen und schnell liegt man mit dem Po auf dem Boden. Ein großer Pluspunkt ist, dass die matratze auch gut auf dem Wasser benutzt werden kann. Als Schwimminsel sehr bequem.



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Hervorragend Isolierung, immer dabei.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • langanhaltend heißer Tee/Kaffee
  • gutes Wäre/Gewichts-Verhältnis
  • breite Farbpallette
  • spülmaschinenfest

NACHTEILE

  • nicht ganz dichtes Modell erwischt

BEWERTUNG

Ich hatte leider nicht ganz so gute Erfahrunge mit der Primus-Thermoskanne wie meine Vor-Bewerter. Trotzdem muss ich sagen, ist sie ständig mit auf Tour und ein treuer Begleiter geworden.

Hauptgrund dafür ist die wirklich hervorragende Wärmeleistung! Die Flüssigkeit bleibt den ganzen Tag heiß und ist oft selbst am nächsten Tag noch als Tee trinkbar. Die Größe ist mit 0,7 Liter optimal für winterliche Touren, auch wenn Thermoskannen generell immer aufs Gewicht gehen.

Auch kann ich, wie unten bereits geschrieben, bestätigen, dass das Material schnell verbeult. Dazu muss ich aber sagen, dass die ersten Beulen, die ich der Kanne vor fast einem Jahr zugefügt habe, sich nicht verändert haben: es ist kein weiterer Lack abgeblättert, trotz oftmaligem Aufenthalt im Geschirrspüler.

Diesen Punkt mag ich an Primus besonders: Alle Teile sind gut zerlegbar und Spülmaschinenfest. So bekommt man auch den Kaffeegeschmack gut raus.

Einziges Manko meiner Kanne (ein Montagsmodell?) – sie dichtet nicht richtig. Richtig dicht ist sie nur, solange das Wasser kochend heiß ist und sich ein dementsprechender Druck aufbaut. Füllt man nur Wasser ein, findet sich jedes Mal, sobald der Deckel abgeschraubt wird, ein kleines Pfützchen.

Da die Kanne aber normalerweise hochkant im Rucksack steht, ist sei trotzdem meistens mit dabei. In der Umhängetasche mit Unterlagen habe ich sie mir schnell abgewöhnt.



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Ich bin ProduktScout - OUTSIDEstories hat mir das Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt

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Sehr vielseitig und ausreichend für die ganze Campingküche
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • kompakt
  • leicht
  • stabil
  • vielseitig
  • gute Größe
  • schmutzabweisend

NACHTEILE


BEWERTUNG

Für jedes Menü das passende Gefäß dabei. Mit diesem Geschirrset kann beinah jedes gewünschte Menü beim campen gekocht werden. Das Set besteht aus einem großen und einem kleinen Topf, einer tiefen Schüssel, einer Pfanne und zwei Griffen. Die Griffe können für jedes der Gefäße verwendet werden durch einfaches anklemmen. Die Gefäße sind sehr gut wärmeleitend, wodurch ein schnelles erhitzen möglich ist. Auch das spülen ist einfach, da sich die Gefäße äußerst schmutzabweisend verhalten. Durch die rillen in der Pfanne kann sehr gut darin gebraten werden. Nach Gebrauch können alle Gefäße einfach ineinander gestellt und platzsparend verstaut werden. Echt super das Geschirr!



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Mein Lieblingsgurt fürs Sport- und Alpinklettern. Super Sitz und schön aufgeräumt.
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • Hüftgurt-Polster passend geformt
  • Gewicht für Allroundgurt gut
  • aufgräumte Materialschlaufen
  • robuste Anseilschlaufen
  • breite Beinschlaufen

NACHTEILE

  • Hüftgurt-Band schlecht zu verstauen

BEWERTUNG

Gurt-Bewertungen sind ja so eine Sache. Denn nichts geht darüber, sich persönlich mal im Geschäft in den Gurt der Begierde gehängt zu haben, oder vll sogar eine Express-Schlinge verstaut zu haben, bevor man sich einen neuen Gurt zulegt.

Hier also eher ein „Erfahrungsbericht“, um vll eine Kaufentscheidung zu erleichtern.

Da ich mir vor ein paar Monaten einen neuen Gurt kaufen musste, habe ich mich durch das Sortiment gehangen und gesessen und mich schlussendlich für den Petzl Sama entschieden. Genauer gesagt für das 2015er Modell, dass in vielen Geschäften und Online-Versandhäuser noch gut erhältlich ist, auch wenn fast jährlich neue Versionen des Sama auf den Markt kommen.

 

Zum einen hatte es mir das Rot angetan...aber zu den wichtigen Dingen:

Der Sama ist für mich ein super Allround-Gurt, ohne zu schwer aufzutragen. Er passt super zum Sportklettern, ohne bei längerem Hängen sofort zu schmerzen (Der Hirundos ist ebenfalls bequem, allerdings nur kurz. Den Sitta konnte ich hier gänzlich ausschließen – ganz abgesehen vom Preis)

340g in Größe S sind sehr ok.

Dafür gibt’s auch keine Beinschlaufen-Schnallen, die ich bei gut sitzenden Gurte nie vermisst habe. Das Gewicht kommt da schon eher vom geschwungenen Hüftgurt selbst. Überm Beckenknochen ist der Gurt etwas breiter, was den Sitz ungemein angenehm macht. Vorne und an der Wirbelsäule wurde dafür an Polsterung gespart, ohne dass sich dies bemerkbar machen würde.

Was mir Anfangs nicht ganz geheuer war, später aber sehr willkommen, sind die recht kleinen, weichen, hinteren Materialschlaufen. Diese sind auch der größte Unterschied zu den jüngeren Modellen:
 Ähnlich wie beim Sitta, sind sie rund und reichen nicht einmal über die Polsterung. Daher ist mein Gurt immer so aufgeräumt, dass ich Express-Schlingen und Schrauber, also alles was ich blind und schnell zur Hand brauche, in den kleinen, hinteren Schlaufen trage. Da sie nicht über die Polsterung hängen, brauche ich nämlich zum wieder aufnehmen des Materials nicht hinsehen, ich stoße mit der Karabinernase einfach gegen den Gurt und schieb den Karabiner nach oben in die Schlaufe – zack. Einfach und schnell!

Trotz der Größe haben 6-7 Expressschlingen super Platz.

Die vorderen Materialschlaufen sind klassisch. „Normal“ groß, steifer und asymmetrisch geformt, sodass das Material nach vorne rutscht.

Zwischen den Materialschlaufen gibt es außerdem zwei kleine Schlaufen für das Petzl Caritool, den Material- und Eisschrauben-Karabiner von Petzl, den ich gerne für Schlingen verwende.

Die Schlaufe an der Rückseite wird von Petzl als „Nachziehschlaufe für ein Zugseil“ angegeben. Natürlich bietet sich dieses auch als Chalk-Bag Schlaufe an.

Die einzige Kleinigkeit die mich etwas stört – und das ist tatsächlich eine sehr kleine Kleinigkeit – ist das Verstauen des überschüssigen Gurtbandes am Hüftgurt. Es gibt links an der Hüfte ein Gummiband, dass dazu dient das Gurtband zu verstauen, allerdings ist seitlich dafür schon sehr weit hinten. Daher flattert das Band oft lose herum. Ich habe mir dazu ein zweites Gummiband eingefädelt (schwarz), welches weiter vorne sitzt, damit mich der Gurt nicht nervt.

Für mich der beste Gurt in dem ich seit langem hängen durfte. Auch die hinteren Gummibänder für die Beinschlaufen stören nicht und laufen auf eine einzelne, leicht zu öffnende Schnalle zusammen. Und fürs Bauchgefühl ist die Anseilschlaufe schön Massiv gefertigt und verspricht langlebiger zu sein als das 8mm-Band der Sportklettergurte.

Von mir gibt’s eine Kaufempfehlung, ich hoffe ich konnte jemandem damit behilflich sein.



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Leicht, platzsparend und trotzdem stabil.
Bewertung Ø: 4 Sterne

VORTEILE

  • Kompakt
  • leicht
  • stabil
  • Leichter Aufbau
  • Abwaschbar
  • Langlebig

NACHTEILE


BEWERTUNG

Toller Campingtisch für Platzsparer. Durch die einzelnen Elemente, die mit Gummibändern verbunden sind lässt sich die Tischplatte einfach zusammenrollen und vom Tischbeingestell entfernen. Die Beine konnen dann einfach zusammen geschoben werden und im Beutel verstaut werden. Der Aufbau dauert keine Minute und kann jedes Kind. Für seine Leichtigkeit ist der Tisch erstaunlich stabil allerdings nicht so stabil als massivere einteilige schwerere Tische, was aber selbstverständlich ist.



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Geschenkt bekommen

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Praktisch und platzsparend
Bewertung Ø: 5 Sterne

VORTEILE

  • kompakt
  • leicht
  • gut zu tragen
  • immer in Form
  • gute Größe
  • stabil

NACHTEILE


BEWERTUNG

Praktischer Wasser Kanister für unterwegs. Durch die Faltmöglichkeit sehr platzsparend und trotzdem großes Fassungsvermögen. Angenehmer Griff auf der oberen Seite des Kanisters zum bequemen tragen beim Wasser holen. Durch den Verschluss kann ganz einfach das Wasser dosiert werden. Das Material ist Plastik, nicht perfekt und schlecht für die Umwelt aber das Wasser schmeckt nicht danach. Leer wiegt der Kanister quasi nichts und kann platzsparend verstaut werden. Mkt Wasser steht er stabil.



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