TYROLIA VERLAG Er ging voraus nach Lhasa - Biographie Peter Aufschnaiter

5.00 5 Bewertung(en)

Biografische Aufarbeitung eines Lebens
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3. Juni 2019
Biografische Aufarbeitung eines Lebens

Vorteile

  • Sehr gut recherchiert
  • Aufwändige und liebevolle Gestalltung
  • Gute Mischung von Auszügen seinen Tagebuchs und Ergänzungen der Authors
  • Viele von Aufschnaiter gemachte Fotos erwecken einen tollen Eindruck seinen Lebens
  • Tolle anschauliche Landkarte mit seinen Fluchtrouten

Nachteile

  • Sehr schwierig zu lesen, weil das Buch vor Fakten, Orts- und Personenname nur so streubt
  • Leider ein bisschen wenig Querverweise auf das Buch von Heinrich Harrer "Sieben Jahre in Tibet"
  • Recht groß und schwer

Die Bewertung

Er ging voraus nach Lhasa

Da es hier um ein nicht wirklich typisches Outdoor-Produkt geht, sondern viel mehr um einen Buch-Rezession weiche ich mal von meinen Schema F ab und schreib einfach frei herunter was mir zu diesem Buch einfällt und mir beim Lesen Freude oder auch nicht bereitet hat.

Er ging voraus nach Lhasa

Zunächst einmal muss ich sagen, die Mediengestalter und Schriftsetzer haben sich viel Mühe mit dem äußeren Erscheinungsbild des Wälzers gemacht. Der grafische Umschlag mit einer Karte, in welche seine Fluchtrouten aus dem indischen Internierungslager von 1944 bis 1946 und der Fluchtroute 1951/52 nach der Besatzung Tibets durch die chinesische Armee, detailliert eingearbeitet wurden, finde ich sehr gelungen und ansprechend.

Er ging voraus nach Lhasa

Er ging voraus nach Lhasa

Allein deswegen und weil ich mich sehr viel mit Geschichte vor allem auch Bergsteiger und alpinistischer Geschichte befasse, hätte ich mir das Buch im Laden mitgenommen. Allerdings bin ich eher ein Freund von Taschenbüchern, sie liegen einfach besser in der Hand.

Er ging voraus nach Lhasa

Die mir vorliegende Literatur mit ihren 414 Seiten ist von der Größe her weder für die Tasche noch für Schwächlinge gemacht. Aber das Buch wird sicher noch als Taschenbuch erscheinen, vermute ich mal. Damit kann man es dann auch ohne gleichzeitiges Muskeltraining der Hände und Arme lesen. Soviel zum äußeren Erscheinungsbild.

Als ich Bekannten erzählt habe, dass ich grade die Biographie von Peter Aufschnaiter lese, verlief die folgende Konversation in der Regel etwa so:

„Peter Wer?“ … „Peter Aufschnaiter“ … „Aha, wer ist das?“ … „Das ist der andere von Sieben Jahre in Tibet“ … „Ah, der Film mit Brad Bitt, kenn ich war ein guter Film“

Nicht jeder der gerne in den Bergen unterwegs ist, liest auch etwas über die Personen die unweigerlich genannt werden müssen, wenn es um alpinistische Heldentaten und die großen alpinen Erfolge geht. Messner kennt jedes Kind, Buhl und Hillary sehr viele, mit Harrer verbindet man automatisch den Film, aber Aufschnaiter kennt kaum jemand, der sich nicht wirklich ernsthaft mit der Materie Berggeschichte auseinandersetzt. Dabei hat er mit seiner Arbeit für die tibetische Regierung und später für die 

Er ging voraus nach Lhasa

Dabei war es ihm zu verdanken, dass der Film überhaupt existiert. Ohne ihn hätte Harrer nie das Buch schreiben können, und die Geschichte wäre so nicht zustande gekommen.

Sieben Jahre in Tibet basiert vor allem auf der Geschichte Harrers. Sein Fluchtgefährte Aufschnaiter, Kopf des Unternehmens ist nur Protagonist. „Harrer has certainly stolen your thunder“, schrieb ein englischer Freund an Aufschnaiter, als das Buch erschienen war. Dies hat Aufschnaiter tief verletzt. Bis zu seinem Tod 1973 hat er das nie ganz überwunden.

Im April 1944 flohen die zwei deutsche Kriegsgefangene aus einem Lager in Indien und kämpften sich 20 Monate lang durch das Hochland Indiens und Tibets. 2000 Kilometer weit, über gut 50 Pässe, die meisten höher als 5000 Meter. Gezeichnet von Kälte und Hunger, erreichten sie im Januar 1946 Lhasa, die „verbotene Stadt“.

Das jetzt erschienene Buch schließt diese Lücke auf den Millimeter genau, den Peter Aufschnaiter, geboren 1899 in Kitzbühl, Sohn eines Tischlers war Soldat im ersten Weltkrieg, Kriegsgefanger, Bergsteiger, Agrarwissenschaftler, Entwicklungshelfer und Kartograf, war alles andere als eine uninteressante Persönlichkeit. Wer genauso fasziniert ist von Berggeschichte und der tibetischen Kultur wie ich, sollte sich das Buch zu Gemüte führen. Es dürfen aber auch gerne die lesen die einfach nur den Film toll fanden ;-).

Er ging voraus nach Lhasa

Ich möchte jetzt auch nicht so viel vorwegnehmen, was im Buch zu lesen ist. Was ich aber sagen kann. Das Buch ist kein Roman, es ist eine detailverliebte Aufarbeitung eines Lebens. Ich würde es eher als wissenschaftliche Arbeit sehen. Es strotzt nur so vor Details, Orts- und Personennamen. Es wurde durch intensive Recherche und vielerlei verschiedenster Quellen zusammengetragen. Das ist auch durch die langen Auflistungen an Quellnachweisen nach jedem Kapitel ersichtlich.

Er ging voraus nach Lhasa

Der Author Nicholas Mailänder hat mit dem Buch viele Lücken im öffentlichen Bild von Aufschnaiter geschlossen und dabei interessante Kapitel aus Aufschnaiters Leben zu Tage gebracht. Daten, Fakten, Informationen und alles was irgendwo in verstaubten Kellern zwischen Österreich und Tibet zu finden war gesammelt, geordnet und zeitlich einsortiert.

Er ging voraus nach Lhasa

Besonders gelungen ist der Wechsel zwischen Einträgen aus Aufschnaiter Tagebuch und Ergänzungen durch den Autor, so wird eine halb vergessene Person auf diesen 414 Seiten wieder zum Leben erweckt und ihm ein Denkmal und der verdiente Platz in der Geschichte eingeräumt.

Er ging voraus nach Lhasa

Es ist keine einfache Lektüre, aber es lohnt sich auf jeden Fall für alle Geschichtsliebhaber und Bergverrückte dieses Buch zu lesen.

Er ging voraus nach Lhasa

Vielen Dank Herr Mailänder für Ihr tolles Werk.

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Sehr gut geschriebene und recherchierte Biografie!
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20. Mai 2019
Sehr gut geschriebene und recherchierte Biografie!

Vorteile

  • qualitativ hochwertige Aufmachung/Design
  • sehr gut recherchierter Hintergrund
  • Karten
  • Originalbilder
  • viele Hintergrundinformationen über Geschichte und Politik
  • spannende Biografie

Nachteile

Die Bewertung

Er ging voraus nach Lhasa, Peter Aufschnaiter, Die Biografie; Nicholas Mailänder/Otto Kompatscher

12

Mal eine etwas andere Bewertung für Outside Stories und gleichzeitig meine erste Rezension für ein Buch. Da ich mich allerdings sehr für Outdoorlektüre jeder Art interessiere, versuche ich es trotzdem ;)

5

Inhalt des Buches:

„Er ging voraus nach Lhasa“ beschreibt das Leben des Peter Aufschnaiter, einem der großen „Entdecker, Bergsteiger, Kartografen und Entwicklungshelfer des 20. Jahrhunderts“ (so der Klappentext).

Als erstes beeindruckt mich, mit welcher Genauigkeit der Autor recherchiert hat. Er selbst beschreibt im Vorwort, dass zunächst eigentlich gar keine Biografie geplant war. Letztendlich hat er sich aber dermaßen eingearbeitet und derart viele interessante Details herausgearbeitet, dass hieraus die Biografie entstanden ist.

Als Quelle wird wirklich alles genutzt, worin Peter Aufschnaiter erwähnt wird. Das ist nicht negativ gemeint. Im Gegenteil, ich finde es äußerst positiv, dass sogar

  • damalige Schreiben, Mitteilungen und Rundbriefe des Alpenvereins oder der Universität (z.B. Deutscher Alpenverein von 1925);
  • persönliche Briefe, z.B. von 1924;
  • der Kitzbühler Bezirks-Bote, z.B. vom 16.03.1902; oder
  • der "Registrierungs-Antrag für amerikanische Einwanderungsvisumserteilung beim Amerikanischen Generalkonsulat München vom 26.03.1929" aus dem Stadtarchiv Kitzbühel

als Quelle herangezogen werden (nur, um ein paar Beispiele zu nennen). Die Quellen werden durch Fußnoten dargelegt. Das zeigt, mit welcher Genauigkeit hier gearbeitet wurde.

Außerdem werden Einträge aus Peter Aufschnaiters Tagebuch zitiert, die farblich vom restlichen Text abgesetzt sind (Text des Autors: schwarz; Tagebucheinträge: braun). Dies verleiht der Biografie noch eine zusätzliche persönliche Note von Peter Aufschnaiter.

Der Autor beschreibt Peter Aufschnaiters Leben vom kleinen jungen in Kitzbühel bis hin zum großen Weltentdecker. Hierbei wird natürlich auch auf die Stationen, Weggefährten und Bekannten eingegangen, die für diesen Weg und die Entwicklung von Bedeutung sind.   

Positiv anzumerken ist auch, dass es zahlreiche Bilder und Karten gibt. Durch die Karten kann man die Wege und Routen nachverfolgen. Die Bilder versetzen einen in damalige Zeit zurück und vermitteln einen guten Eindruck der Geschehnisse.

34

67

Fazit:

Zum Inhalt des Buches bzw. Aufschnaiters Leben möchte ich mehr gar nicht vorwegnehmen. Ich kann nur sagen, dass mir diese Biografie sehr gut gefallen hat. Es wird ein authentischer Eindruck des Werdegangs vermittelt. Zudem lernt viel über die Politik und die Geschehnisse der damaligen Zeit (nicht nur über den ersten und zweiten Weltkrieg, sondern auch über politische Entwicklungen in Tibet, China, Indien und Nepal). Verknüpft wird das Ganze dann noch mit Nachhilfe in Geografie. Hier lernt man noch etwas beim Lesen der Biografie. Danke für das gelungene Werk.

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Spannende Biografie für schlechte Outdoortage
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Crowdfunder
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4. Mai 2019
Spannende Biografie für schlechte Outdoortage

Vorteile

  • umfassende Biographie
  • sehr schöner Druck
  • Karten um Routen nachzuerleben

Nachteile

Die Bewertung

Interessant geschriebenes Buch von Nicolas Mailänder unter Mitarbeit von Otto Kompatscher.

CoverSeite

Peter Aufschnaiter ist 1899 in Kitzbühel geboren und entdeckte früh die Leidenschaft fürs Klettern. Er schloss sich während seines Landwirtschaftsstudiums dem Akademischen Alpenverein an, der Expeditionen in den Himalaya unternahm. Schon während des Studiums erlernte er Hindi und Tibetisch.

An der letzen Nanga-Parbat-Expedition unter nationalsozialistischer Flagge nahm er selbst teil und geriet zu Beginn des zweiten Weltkrieges zusammen mit Heinrich Harrer und anderen Expedionsteilnehmern in Indien in britische Gefangenschaft. Dort beging er zwei Fluchtversuche, wobei der erste nach siebzehn Tagen scheiterte.

1946 kamen die beiden Österreicher in Lhasa an. Durch Peters Fähigkeiten als Bauingenieur nahmen die Tibeter die Flüchtlinge auf.

Er kehrt nach Innsbruck zurück und stirbt 1973 an Blasenkrebs.

Der Text ist in zwei Farben gehalten.

Die schwarze erzählt die Geschichte von Peter Aufschnaiter und die braune Schrift rezitiert persönliche Einträge aus Peter Aufschneiders Tagebüchern.

braun/schwarz Text

Zu allen Fakten in diesem Buch gibt es Anmerkungen zu den Quellenverweisen, diese befinden sich immer am Ende eines Kapitels.

Anmerkungen

Am Ende des Buches sind die Lebensstationen Peter Aufschnaiters chronologisch geordnet.

Zeittafel

Es befinden sich auch Karten im Buchumschlag und am Ende des Buches. Dort kann man die Fluchtroute (rot gekennzeichnet) von 1944 bis 1946 nachverfolgen. Die Route Tibet Nepal von 1951/52 und die Trekkingroute 1971 ist gelb gekennzeichnet.

Karte 1Karte 2

Im Buch befinden sich Fotografien von Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer. Peter Aufschnaiter skizzierte einige Gebäude, die abgebildet sind.

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Spannende Biographie über einen faszinierenden Menschen.
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27. April 2019
Spannende Biographie über einen faszinierenden Menschen.

Vorteile

  • Hardcover
  • Bildmaterial
  • Lesezeichen
  • farblich gekennzeichnete Zitate

Nachteile

Die Bewertung

ER GING VORAUS NACH LHASA

Eine spannende Biographie über die treibende Kraft hinter "Sieben Jahre in Tibet"

Nachfolgend nur eine ganz knappe Bewertung über das Buch, da ich es leider noch nicht zu Ende lesen konnte - muss ich im nächsten Urlaub nachholen.

Cover

"Sieben Jahre in Tibet" kennen die meisten. Eine Geschichte über zwei österreichische Bergsteiger, Heinrich Harter und Peter Aufschneider, die im Jahr 1944 aus Gefangenschaft in Indien in das tibetische Lhasa fliehen. Hier erscheint Aufschnaiter als stiller Wegbegleiter Harrers; zu unrecht, wie in dieser Biographie zu Tage kommt. 

Der deutsche Historiker Nicholas Mailänder und der Aufschnaiter-Spezialist Otto Kompatscher erstellten mit dem Buch "Er ging voraus nach Lhasa" eine spannende Aufschnaiter-Biografie.

Rückseite

Karte

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Beeindruckende Biografie mit österreichischer Berggeschichte
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10. April 2019
Beeindruckende Biografie mit österreichischer Berggeschichte

Vorteile

  • schöner Buchband mit Leszeichen/Faden
  • dokumentarisch/geschichtliche Biografie
  • Übersichtskarte mit Flcuhtroute und Trekkingroute von 1971
  • "Aufklärung" über Früh-Alpiniste während Kriegszeiten
  • mit Bildmaterial

Nachteile

Die Bewertung

Er ging voraus nach Lhasa: Die Biografie von Peter Aufschneiter!

Eine Erzählung, die mich ab den ersten Seiten mitgerissen hat, da diese auf Fakten beruht und Einblick in die damalige Kriegszeit, in Zusammenhang mit dem Alpinismus  (Skifahren im Geländer, Klettern) gibt!

titel

Doch wer ist Peter Aufschneiter eigentlich?

Ich muss ehrlich gestehen, ich kannte ihn zuvor nicht. Nach dieser Biografie bin ich begeistert von seinem Weg.

Es handelt sich um einen Österreicher aus Tirol/Kitzbühel, der bereits in seiner Jugend den Sport in die Wiege gelegt bekam. Er schaffte in Jugendjahren schwierigste Kletterrouten und hatte große Ziele für die damalige Zeit... unterbrochen wurden diese allerdings vom Krieg! Zu seinen Studienzeiten findet er Anhang beim heutigen Alpenverein (Akademischer Alpenverein) und verschaffte sich innerhalb kürzester Zeit einen Namen und Respekt! Immer wieder wird auf die damals begleitende Geschichtliche Entwicklung, Lebensumstände usw. eingegangen!

(Geboren: 1899 ; Gestorben 1973 und in Kitzbühel begraben)

jk    

Kurzer Einblick in die Geschichte:

Aufschneiter hat schon in jungen Jahren das Himalaya-Gebiet im Kopf und lernt deshalb Tibetisch und beschäftigt sich mit dem Land sehr intensiv. Dies kommt ihm im 2. Weltkrieg zu Gute, denn während einer Expedition in Indien kam er in Gefangenschaft und stellt einen Fluchtplan nach Lhasa/Tibet auf die Beine. Ein kräfteraubender, schwieriger Weg ... Doch er schaffte es in Tibet Fuß zu fassen und gewaltige Geschichte zu schreiben - er wurde ein Experte für Geografie und Kultur im Himalaya, sowie Angestellter von der nepalesischen Regierung und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen .

Für mich eine mehr als beeindruckende Lebensgeschichte, die durch die Biografie hoffentlich noch den Bekanntheitsgrad von Peter Aufschneiter erweitern kann!

Doch mehr will ich euch gar nicht mehr im Voraus verraten. Wer gerne liest und auch Bergsport begeistert ist, hat hier definitiv den richtigen Lesestoff in der Hand.

Des weiteren ist auf der Innenseite des Buchbandes die damalige Fluchtroute zur besseren Vorstellung eingezeichnet und auch die Trekkingroute von 1971!

kl   

   jk

Fazit:

Eine beeindruckende Lebensgeschichte eines österreichischen Bergsteigers, die tieferen Einblick auf den Alpinismus während der Kriegszeiten und deren Folgen (Gefangenschaft in Indien) hatte. Hier findet man Geografie, Geschichte und Biographie in Einem! Die Autoren haben sehr gute Recherchearbeit geleistet!

gf

 

 

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