Trailrunning – das muss deine Ausrüstung können

Von Philip
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Joggen war gestern – heute ist Trailrunning. Enge Wanderwege, Wurzeln und steinige Berghänge ersetzen die langweiligen Straßen und Joggingstrecken in den Städten. Der Reiz sich leichtfüßig im Flow über die anspruchsvollen Terrains zu bewegen packt immer mehr Menschen und sorgt für einen regelrechten Trend in der Outdoorsport-Szene. „Zum Trailrunning braucht man fast nichts“, dieser Satz kommt einem von überzeugten Trailrunnern oft zu Ohren. Im Vergleich zu anderen Sportarten stimmt das auch und genau deshalb kommt es umso mehr auf die Performance der wenigen Ausrüstungsgegenstände an, die beim Trailrunning zum Einsatz kommen, um den Sport bestmöglich ausüben zu können.

Durch die hohen Geschwindigkeiten und die komplexen Bewegungsabläufe ist leichte Ausrüstung extrem wichtig. So stört sie am wenigsten bei der Ausübung der Sportart. Da das Trailrunning ein sehr anstrengender Sport ist, empfehlen sich Kleidungsstücke mit einer hohen Atmungsaktivität. So wird unangenehme Schweißbildung verhindert und das Körperklima bleibt auch bei hoher Aktivität angenehm ausgeglichen. Wir haben eine Checkliste erstellt, die sich auf die wichtigsten Features von Trailrunning-Bekleidung fokussiert. Als besonderes Schmankerl verlosen wir zusammen mit unserem Partner Columbia außerdem ein vollständiges Trailrunningset. Mehr Infos zum Gewinnspiel gibt’s weiter unten.

Trailrunningschuhe

Der Heilige Gral des Trailrunnings ist und bleibt der Schuh. Auch hier spielt das Gewicht eine enorme Rolle, um sich leichtfüßig und uneingeschränkt bewegen zu können. Dennoch sollte der Schuh genügend Stabilität bieten, um den Fuß bei starkem Impact zu unterstützen. Schon auf den ersten Blick kann man Trailrunningschuhe an ihrem flachen und ergonomischen Aufbau erkennen. Des Weiteren sind sie durch einen stabilen Fersenbereich, sowie einer verstärkten Zehenbox gekennzeichnet. Im Endeffekt ist neben der Funktionalität das A und O natürlich die Passform.

Die Montrail-Kollektion von Columbia hat sich diesen speziellen Anforderungen angenommen. Trailrunningschuhe sind generell nicht so stark gedämpft wie Straßenlaufschuhe. So verfügen die Modelle der Montrail-Reihe über eine FluidFoam™ Zwischensohle und ermöglichen so eine Dämpfung in nahezu jedem Terrain. Ein Beispiel eines Schuhs für einen solchen Anwendungsbereich ist der Caldorado II Trailrunningschuh, der auf OUTSIDEstories von unseren Usern schon mehrfach (für Mann und Frau) bewertet wurde. Er verfügt über eine FluidGuide-Technologie, welche die Mittelfuß-Stabilität zusätzlich unterstützt. Im Handel ist auch das Modell Caldorado III erhältlich.

Um auch bei feuchten Bedingungen und anspruchsvollen Trails eine optimale Haftung gewährleisten zu können, kommt es bei Trailrunningschuhen stark auf die Besohlung an. Grob und haftungsintensiv soll sie sein. Hier baut Columbia auf die Zusammenarbeit mit dem Marktführer Vibram. So verfügt beispielsweise der Mojave Trail II OutDry Trailrunningsschuh über eine Vibram™ MONT Laufsohle. Trittsicherheit und Reibung sind damit auf nahezu jedem Untergrund möglich.

Die Montrail Kollektion von Columbia hat sich speziell dem Trailrunning angenommen. Hier stehen Traktion, Atmungsaktivität und Gewicht im Vordergrund. Die Sohle ist mit das Wichtigste beim Trailrunningschuh. Trittsicherheit und Traktion spielen in kaum einer Sportart eine so große Rolle, wie beim Trailrunning.

Um auch bei Regen, oder nassen Trails trockenen Fußes über die Hindernisse zu kommen, sollten Trailrunningschuhe wasserdicht sein - aber dennoch atmen, um das Fußklima angenehm ausgeglichen zu halten. Da dieser Zusatz meistens mit höherem Gewicht aufwartet, bietet es sich an bei intensivem Gebrauch verschiedene Trailrunningschuhe zu benutzen. Erstens sollte man für unterschiedliche Bedingungen mit den passenden Schuhen ausgerüstet sein. Zweitens benötigen die Schuhe eine Regenerationszeit, in der sich ihr Dämpfungssystem wieder erholen kann. Erfahrene Trailrunner empfehlen übrigens die Schuhe nach rund 1000 gelaufenen Kilometern zu ersetzen.

Trailrunningsocken

Zwischen den Schuhen und den Füßen befinden sich im Normalfall Socken. Auch auf deren Funktion kommt es beim Trailrunning an. Sie können den Komfort im Schuh deutlich verbessern und beispielsweise Blasenbildung nachhaltig verhindern. Demnach eignen sich leichte Socken, die über eine Verstärkung an der Fußsohle verfügen. Gegen unangenehmen Geruch und für die Atmungsaktivität sind Socken mit Netzeinsätzen ratsam.

Die „Leichten Trailrunningsocken“ von Columbia sind zusätzlich verstärkt und unterstützen den Fuß beim Laufen.

Um euch bei der Kaufentscheidung zu unterstützen, schaut Euch doch mal die Produktbewertungen zu Trailrunningschuhen- und Socken auf OUTSIDEstories an.

Trailrunningshirts

Um beim Laufen im hohen Anstrengungsbereich cool zu bleiben, sind funktionsfähige Shirts zum Trailrunning unabdingbar. Ein Materialmix aus Polyester und Elasthan ermöglicht eine Bewegungsfreiheit, die sich beim Trailrunning und seinen komplexen Anforderungen auszahlt. So bieten sich zum Trailrunning Shirts an, die atmen. Sie sollten Feuchtigkeit nach außen leiten und den Körper auch bei schweißtreibenden Aktivitäten auf den Trails trocken halten. Columbia setz bei seinen Titan Ultra Shirts auf die Sweat Activated Cooling Technologie. Zusätzlich können Mesh Einsätze unter den Armen für angenehm trockene Verhältnisse sorgen. Ein weiteres Plus für Trailrunner, die lange unterwegs sind und die letzten Meter zurück nach Hause im Dunkeln Rennen. Reflektierende Elemente an der Bekleidung sorgen für zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Die Omni-Freeze™ Zero Technologie von Columbia reagiert auf Schweiß und senkt daraufhin die Temperatur des Stoffs, um den Körper kühl zu halten.

Lust auf ein neues Laufshirt? Unsere Produktscouts unterstützen euch mit Testberichten aus dem Anwendungsfeld bei eurer Kaufentscheidung. Schaut mal rein auf Outside-Stories.de

Trailrunningshorts

In Sachen Trailrunningshorts hat Columbia die Hosen an. Der Hersteller setzt bei der Beinbekleidung auf Funktionsstoffe mit Atmungsaktivität. So kann Feuchtigkeit schnell an die Oberfläche gelangen und verdunsten. Für zusätzlichen Laufkomfort ist beim Trailrunning auf flache Nähte zu achten. So werden unangenehme Reibestellen vermieden und du kannst dich voll und ganz auf den Trail konzentrieren. Oft haben Laufshorts einen engen Schnitt. Dieser ist damit begründet, dass Schweiß nicht am Bein entlanglaufen kann und somit durch das Funktionsmaterial schneller verdunstet. Auch kannst du durch den Kompressionseffekt einer engen Hose bessere Leistung abrufen, da sie beim Abtransport des sauerstoffarmen Blutes im Herzen unterstützend wirkt. So werden deine Muskeln schneller mit Sauerstoff versorgt. Du kannst länger laufen und erholst dich schneller.

Laufhosen haben meist eine enge Passform, sowie Atmungsaktivität, um den Läufer aktiv zu unterstützen.

Welche Trailrunning-Hosen bei Outside Stories am besten bewertet wurden erfährst du hier.

Trailrunningjacken

Ähnlich wie bei den Schuhen, spielt auch bei Trailrunning-Jacken das Gewicht eine große Rolle. Ebenfalls ist es wichtig, dass dich die Jacke vor einem Regenschauer schützt, Wind keine Chance lässt und dennoch Luftzirkulation ermöglicht. Dies ist durch die Membrantechnologie möglich. Sie kombiniert wasserdichte Eigenschaften und gleichzeitig die Möglichkeit Feuchtigkeit vom Körper durch die Jacke an die Oberfläche zu transportieren, wo diese verdunsten kann. Wertvoll bei einer Trailrunningjacke ist auch ein Reißverschluss. Dieser ermöglicht eine manuelle Belüftung, wenn es einmal richtig warm werden sollte. Es empfiehlt sich zum Trailrunning bei der Jackenwahl auch auf Taschen zu achten, wie bei der Titan Lite Windbreaker Jacke. So können Kleinigkeiten, die auf dem Trail nicht fehlen dürfen griffbereit verstaut werden, ohne einen schweren Rucksack mitnehmen zu müssen. Beim Sport allgemein und beim Trailrunning umso mehr, kommt es auf eine gute Passform der Bekleidung an. Um auch bei komplexen Bewegungen eine optimale Bewegungsfreiheit gewährleisten zu können, muss die Trailrunningjacke optimal am Körper anliegen. Auch Schmutz und Wasser sollten im Kräftemessen mit der Jacke den Kürzeren ziehen.

Die Titan Lite Windbreaker Jacke von Columbia verfügt über einen verstellbaren Tunnelzugsaum. So ist für eine optimale Passform gesorgt. Zusätzlich hält die Omni-Shield™ Technologie Schmutz und Wasser fern.

Zum gesamten Thema Trailrunning findest du unabhängige Produktbewertungen auf Outside-Stories.de, die dich beim Kauf eurer Trailrunning-Ausrüstung unterstützen. Klickt dich rein!

 
Gewinnspiel

Zusammen mit Columbia verlosen wir einen verlosen wir ein komplettes Trailrunningset bestehend aus Columbia Montrail Caldorado III Trailrunningschuhen, leichten Trailrunningsocken, Titan Ultra Shirt und Shorts sowie einer Titan Lite Windbreaker Jacke. Zur Teilnahme musst du nur folgende Frage richtig beantworten und schon bist du dabei:

Nach wie vielen gelaufen Kilometern empfiehlt es sich, die Trailrunningschuhe auszutauschen?

a) Trailrunning sollte man nach rund 1.000 gelaufenen Kilometern wechseln.
b) Trailrunningschuhe sollte man nach rund 10.000 gelaufenen Kilometern wechseln.

Klick auf den "Gewinnspiel Mitmachen"-Button und gewinne ein Trailrunningset von Columbia. Einsendeschluss ist der 29.04.2018, 23:59 Uhr.

Mitmachen kann jeder ab einem Mindestalter von 18 Jahren und der seinen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat. Mitarbeiter von Columbia und OUTSIDEstories dürfen leider nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Hier könnt ihr die vollständigen Teilnahmebedingungen einsehen.

Alle Imagebilder © Columbia

Sponsored Post: Dieser Blog-Post wurde mit freundlicher Unterstützung von Columbia erstellt. Siehe auch unser Blog-Verhaltens-Kodex.

Foto: Columbia Sportswear

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